Rolf Liebermann

Liebermann, Rolf

Komponist (1910–1999). Albumblatt mit eigenh. U. Braunschweig. 1 S. Qu.-8vo.
$ 28 / 25 € (11824)

Rolf Liebermann (1910–1999), Komponist. Albumblatt mit eigenh. Namenszug. Braunschweig, 31. X. 1953. 1 S. Qu.-8°. Leicht gebräunt.

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Liebermann, Rolf

Komponist und Intendant (1910–1999). Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. 8vo.
$ 55 / 50 € (12594)

Rolf Liebermann (1910–1999), Komponist und Intendant. Portraitphotographie mit e. U. O. O. u. D. 1 S. 8°. – Liebermann war Dirigentenschüler von Hermann Scherchen und Kompositionsschüler von Wladimir Vogel und wurde von diesem „auf natürlichem Weg zur Zwölftontechnik geführt, gehört jedoch zu den unabhängigen Köpfen, welche die serielle Schreibweise häufig in freier Weise anwenden“ (MGG VIII, 742). „1954 erhielt er einen Kompositionsauftrag zu einem Orchesterwerk von den Donaueschinger Musiktagen, schrieb zur Verblüffung aller sein ‚Concerto for Jazzband and Symphony Orchestra’ und legte damit etwas vor, was man später mit dem Begriff Third Stream oder Crossover belegt hätte“ (Wikipedia, Abfrage v.

28. II. 2008). Von 1959 bis 73 und von 1985 bis 88 war Liebermann Intendant der Hamburgischen Staatsoper, an der während seiner ersten Jahre 24 Auftragswerke uraufgeführt wurden, darunter Werke von Mauricio Kagel, Krzysztof Penderecki, Hans Werner Henze und Gian Carlo Menotti; von 1973 bis 80 leitete er die Pariser Oper. Sein umfangreiches Schaffen erstreckt sich über zahlreiche musikalische Gattungen vom Lied bis hin zum Multimedia-Projekt. In den 1930er Jahren mit Lale Andersen liiert, vertonte er für die Interpretin der „Lili Marleen“ um 1933 das Gedicht „Der Sauerampfer“ von Joachim Ringelnatz; für Rainer Werner Fassbinder war Liebermann Vorbild für die Figur des Robert Mendelssohn in seiner „Lili Marleen“ (1981). – Beiliegend zwei Zeitungsausschnitte..

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Liebermann, Rolf

Intendant und Komponist (1910-1999). Brief mit eigenh. U. Hamburg. 1 S. 4to.
$ 83 / 75 € (1817)

Rolf Liebermann (1910-1999), Intendant und Komponist. Brief m. e. U., Hamburg, 28. November 1985, eine Seite 4°. An den Musikdirektor Ernst Schmitt in Zittau: „[…] Dieser „Fidelio“ wurde mir von Christoph von Dohnányi hinterlassen. Zu seiner Ehre sei gesagt, daß er allerdings sehr gelitten hat, denn durch den Ausfall der Obermaschinerie, die erst im nächsten Sommer repariert werden kann, fehlt die Hälfte der Dekoration. Ich kann leider auf das Stück im Augenblick noch nicht verzichten, weil ich nicht genug Repertoire gehabt habe, um die Vorstellung, auf deren Einnahme ich angewiesen bin, abzusetzen.

„Fidelio“ wird also noch benötigt […]“ – Beiliegt: Durchschlag des Schreibens von Schmitt. – Liebermann arbeitete von 1985-88 als Intendant an der Hamburgischen Staatsoper..

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Liebermann, Rolf

Komponist und Opernintendant (1910–1999). Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
$ 44 / 40 € (9032)

Rolf Liebermann (1910–1999), Komponist und Opernintendant. Albumblatt mit e. Namenszug. O. O. u. D. 1 Seite Qu.-8°. – Mit kl. Zeitungsausschnitt über Liebermann a. d. Verso-Seite.

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Liebermann, Rolf

Komponist (1910-1999). Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D. 147:103 mm.
$ 133 / 120 € (32925/BN27630)

Portrait en face in S/W.

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Liebermann, Rolf

Portraitphotographie mit eigenh. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Rolf Liebermann (1910–1999), Komponist und Intendant. Portraitphotographie mit e. U. O. O. u. D. [2. Februar 1987] 107:142 mm. – Portrait in S/W bei der Zeitungslektüre. – Rolf Liebermann war Dirigentenschüler von Hermann Scherchen und Kompositionsschüler von Wladimir Vogel und wurde von diesem „auf natürlichem Weg zur Zwölftontechnik geführt, gehört jedoch zu den unabhängigen Köpfen, welche die serielle Schreibweise häufig in freier Weise anwenden“ (MGG VIII, 742). „1954 erhielt er einen Kompositionsauftrag zu einem Orchesterwerk von den Donaueschinger Musiktagen, schrieb zur Verblüffung aller sein ‚Concerto for Jazzband and Symphony Orchestra’ und legte damit etwas vor, was man später mit dem Begriff Third Stream oder Crossover belegt hätte“ (Wikipedia, Abfrage v. 28. II. 2008). Von 1959 bis 1973 und von 1985 bis 1988 war Liebermann Intendant der Hamburgischen Staatsoper, an der während seiner ersten Jahre 24 Auftragswerke uraufgeführt wurden, darunter Werke von Mauricio Kagel, Krzysztof Penderecki, Hans Werner Henze und Gian Carlo Menotti; von 1973 bis 1980 leitete er die Pariser Oper. Sein umfangreiches Schaffen erstreckt sich über zahlreiche musikalische Gattungen vom Lied bis hin zum Multimedia-Projekt. In den 1930er Jahren mit Lale Andersen liiert, vertonte er für die Interpretin der „Lili Marleen“ um 1933 das Gedicht „Der Sauerampfer“ von Joachim Ringelnatz; für Rainer Werner Fassbinder war Liebermann Vorbild für die Figur des Robert Mendelssohn in seiner „Lili Marleen“ (1981).