Josef Lewinsky

Lewinsky, Josef

Schauspieler und Regisseur (1835–1907). Eigenh. Brief mit U. („Jos. Lewinsky“). Wien. 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 122 / 120 € (21038)

Josef Lewinsky (1835–1907), Schauspieler und Regisseur. E. Brief mit U. („Jos. Lewinsky“). Wien, 22. April 1890. 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – An eine Gräfin: „Ich werde mich außerordentlich der Ehre Ihres Besuches freuen, die Sie mir zudenken, und werde gerne die Gelegenheit ergreifen, Ihnen meine Frau vorzustellen [...]“. – Der Sohn eines Kürschnermeisters debütierte am Theater an der Wien, trat am Brünner Stadttheater auf und kam 1858 ans Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er von da an angehörte.

„Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich“ (DBE)..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler und Regisseur (1835–1907). Eigenh. Brief mit U. („Jos. Lewinsky“). Wien. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 122 / 120 € (21039)

Josef Lewinsky (1835–1907), Schauspieler und Regisseur. E. Brief mit U. („Jos. Lewinsky“). Wien, 22. Januar 1899. 2 SS. auf Doppelblatt. 8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Ich spiele also am 9. 10. 11. März, und bitte nun um die Entscheidung der Rollen und die Reihenfolge der Abende. Nach Ihrer Wahl ist dieselbe | 9. Die Räuber | 10. Clavigo Der zerbrochene Krug | 11. Faust | Soll es dabei bleiben, oder soll die letzte Rolle Shylo[c]k sein. Sie waren darüber noch nicht schlüssig [...]“.

– Der Sohn eines Kürschnermeisters debütierte am Theater an der Wien, trat am Brünner Stadttheater auf und kam 1858 ans Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er von da an angehörte. „Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich“ (DBE). – Stellenweise gering fleckig..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler und Regisseur (1835–1907). Eigenh. Brief mit U. („Jos. Lewinsky“). Wien. 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 152 / 150 € (21040)

Josef Lewinsky (1835–1907), Schauspieler und Regisseur. E. Brief mit U. („Jos. Lewinsky“). Wien, 26. Januar 1899. 3 SS. auf Doppelblatt. 8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Ich bin leider durch die Eintheilung meiner Rundreise gezwungen, am 9. 10. u. 11. zu spielen, weil ich am 13. in Zürich eine große Vorlesung habe. Ganz gerne schließe ich mit Shylo[c]k. Sollten Sie aber, weil das Hebbelsche Stück wohl eine Seltenheit ist, der Maria Magdal[ena] ein erhöhtes Interesse auf Seite des Publikums zutrauen, so bin ich auch zu dieser Rolle bereit, vorausgesetzt natürlich, daß ich in dem kleinen, alten Hause spiele [...]“.

– Der Sohn eines Kürschnermeisters debütierte am Theater an der Wien, trat am Brünner Stadttheater auf und kam 1858 ans Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er von da an angehörte. „Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich“ (DBE). – Mit einer kleinen Unterstreichung a. d. H. des Adressaten..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Brief mit U. Wien. 25.10.1896. 4 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 152 / 150 € (937308/BN937308)

Laut einem zeitgenöss. Vermerk in Bleistift an "Gräfin Schönfeld Neumann", d. i. die Schauspielerin Luise Reichgfn. von Schönfeldt, geb. Neumann: "Mit dem warmen Dank, daß Sie uns mit Ihrem Besuch geehrt haben, verbinde ich nun den zweiten für den Beifall, den Sie meiner kleinen Arbeit schenken. Sie begreifen wohl, daß es mich tief beglückt, wenn Sie sagen: 'ich war wieder einmal in meinem Element' - denn in diesem Element, das ich in jüngeren Tagen eifrig suchte, bin ich herangewachsen […]".

- Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Brief mit U. Wien. 26.12.1906. 1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 122 / 120 € (937309/BN937309)

An Emilie Schaup: "Sie haben mir durch Ihren Brief eine ebenso unsägliche Freude gemacht, wie durch Ihre unerwartete Begrüßung im Lesesaal bei der Vorlesung [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich.

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. (verso). O. O. 102:62 mm.
$ 152 / 150 € (937310/BN937310)

Ganzfigürliche Darstellung des Schauspielers im Rollenkostüm aus dem Atelier Carl Mahlknecht, Wien. Die Widmung an Emilie Schmidt (1844-1920, verehel. Bischof), die Tochter des Hofschauspielers und Raimundfreundes (Karl) Joseph Schmidt (1797/98-1866): "Meiner liebenswürdigen u. aufmerksamen Hörerin Frl. Emilie Schmidt zu Weihnacht 1863". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte.

Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Brief mit U. Wien. 29.12.1906. 1 S. 8vo. Beiliegend eh. Kuvert und eh. Notizzettel.
$ 142 / 140 € (937311/BN937311)

An Emilie Schaup: "Erstlich danke ich Ihnen für Ihre Zeilen von gestern dem 28. und bitte Sie in meinem und im Namen meiner Frau uns am Sonntag den 6. Januar Nachmittag's so um 4 Uhr oder 5 Uhr das Vergnügen Ihres Besuches zu schenken. Damit Sie sich kennenlernen; auf dem klassischen Boden des Hauses [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte.

Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Brief mit U. O. O. 18.03.1889. 80:115 mm.
$ 81 / 80 € (937312/BN937312)

An einen namentlich nicht genannten Doktor: "Ich werde die Ehre haben am Abend des 23. bei Ihnen zu erscheinen […]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich.

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Brief mit U. Pfandl bei Bad Ischl. 06.07.1904. 3 SS. 8vo.
$ 102 / 100 € (937313/BN937313)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten, wohl Julius Stubinger, den Oberregisseur am Stadttheater in Teplitz: "Ein für die Scenen des Franz eingerichtetes Soufflierbuch liegt bei Herrn Director Raul in Karlsbad. Darin fehlt die Scene mit Hermann im 4. Act, die ich hier aus der Mannheimer Ausgabe hier beilege für Hermann. Laube hat nämlich seine Bearbeitung der Räuber, in welchen ich zeitlebens gespielt habe, aus der ersten und zweiten Ausgabe zusammengesetzt. Die Räuberscenen bitte ich nach Möglichkeit einzurichten, je nachdem Sie einen Karl Moor haben.

Seit etwa 15 Jahren sind die Schauspieler seltener geworden, welche eine oder mehrere Rollen in den Räubern gespielt haben [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 vom Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich..

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[Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907)]. Gedichtmanuskript. O. O. u. D. 16.12.1907. 2 SS. 8vo.
$ 122 / 120 € (937314/BN937314)

Zehnstrophiges Gedicht aus Anlass von "Josef Lewinskys Todtenfeier in der [Loge]" (wie es in einer Bleistiftanmerkung am Kopf heißt), datiert fast zehn Monate nach dem Tod des großen Mimen am 27. Februar 1907: "Ein Bruder starb. Wir folgten wehmutsvoll der Bahre / Der Hülle zalten [!] wir den letzten Liebeszoll; / Verstummt war nun der Mund, dem durch so viele Jahre / bergquellenrein das hohe Dichterwort entquoll / [...] Doch was ist Zeit? Ein wechselnd vor u. rückwärts Drängen! [...]". - Lewinsky, Mitglied der Wiener Freimaurerloge "Zukunft", debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 vom Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte.

Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich. - Knittrig, mit Randläsuren..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Brief mit U. Wien. 20.10.1864. 4 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 183 / 180 € (937315/BN937315)

Laut einem hs. Vermerk an die Schauspielerin Luise Reichgräfin von Schönfeldt, geb. Neumann: "Es spricht sich wohl nur Ihr klarer, scharfer Geist, Ihr richtiger Blick in die Kunst überhaupt und Ihre Gewandtheit, zwischen den Zeilen zu lesen, aus, wenn Sie meinen letzten Briefe bezüglich seines künstlerischen Inhaltes Gutes nachsagen. Ich habe Ihnen wohl oft gestanden, dass es ohne Übertreibung eine peinvolle Marter meines Lebens ist, dass mir die Trefflichkeit des Ausdrucks meiner Gedanken und Empfindungen nicht gegeben ist.

Es gehört nicht nur Verständniß der Sache, sondern auch so viele Freundschaft dazu, wie Sie für mich haben, um aus den schwachen Furchen, welche meine Rede zieht, einige Samenkörner herauszufinden, die Ihnen genug sind, um den Inhalt des Bodens zu erkennen. Ich freue mich daher unsäglich, wenn ich diese Qual los werde in der Darstellung, namentlich, wenn es gilt ein Denken u. Fühlen auszusprechen, welches mir aus dem Herzen genommen. Derlei Punkte haben sich (oft zu meinem Schrecken) in Hamlet häufig gefunden […]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Brief mit U. Wien. 16.10.1864. 6 SS. 8vo.
$ 183 / 180 € (937316/BN937316)

Laut einem hs. Vermerk an die Schauspielerin Luise Reichgräfin von Schönfeldt, geb. Neumann: "Ich erfülle mit Freuden mein im Februar gegebenes Versprechen am 23. December im Stadttheater zu spielen, und suche dabei nur Einen Vortheil: eine mir noch neue Rolle zum ersten Male darstellen zu können. Diese Riesenaufgabe, die ich jahrelang im Hirn und Herzen trage[,] ist: Hamlet. Ich wünsche die Rolle einmal vor prüfenden Augen zu spielen, ehe ich sie hier darstelle. Leider kann ich mit der Kraft dieser Rolle meinem theuren Holtei wenig Vergnügen bereiten.

Er steht in seiner Auffassung des Hamlets auf Seite derjenigen, welche in ihm einen ersten Liebhaber sehen und da werde ich ihn nicht sehr erquicken. Ja ich mache mich darauf gefasst, daß ich bei der Mehrzahl des Publikums keinen großen Eindruck mit meiner Anschauung des Hamlets hervorbringe, denn er wird hie und da eines gewohnten theatralischen Glanzes entbehren; aber das glaube ich versprechen zu dürfen, daß dem aufmerksamen eine Menschenseele offenkundig werden soll, daß ich durchsichtig sein werde [...] Mit wahrer Freude erfahre ich immer auf meine Anfrage bei Maman Haizinger, daß es mit Ihrem Kronprinzen gut geht, und ich wünsche Ihnen dieses große Glück von Herzen, Sie verdienen es. Der schöne Erfolg und die warme Aufnahme welche mir die Berliner bereiteten, haben mich recht glücklich gemacht, alleine diese goldenen Wolken sind schon wieder längst verjagt von Sorgen. Ich habe eine fieberhafte Zeit durchlebt. Sie wissen ja, daß wir durch drei Wochen jeden Tag gefaßt waren, unseren Laube zu verlieren; und wir hätten ihn auch verloren, wenn nicht eine höhere Hand die Sache in das Geleise gebracht hätte [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Brief mit U. Wien. 14.02.1864. 4 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 183 / 180 € (937317/BN937317)

Laut einem hs. Vermerk an die Schauspielerin Luise Reichgräfin von Schönfeldt, geb. Neumann, über seine Rolle als Egmont und seinen Wunsch, den Erlös wohltätigen Zwecken zukommen zu lassen: "Es ist eine Ewigkeit dahingeflossen, seit wir unsere letzten Briefe ausgetauscht. Sie haben ein edles, gutes Werk zum Thema Ihres neusten Schreibens genommen, und es versteht sich von selbst, daß der Lewinsky kommt wie Sie ihn rufen zu einem so wackeren Stück Arbeit. Ich trage mich ohnehin mit dem Gedanken, für die armen Verwundeten etwas zu thun, und wollte die Einnahme einer beabsichtigten Vorlesung für die Schillerstiftung theilweise den Verwundeten zuwenden.

Das geht aber schwerlich, weil alsdann die Theile zu klein werden dürften. Sonst ist mir die Gelegenheit hoch willkommen, mein bisschen Talent zu diesem Zwecke zu verwerthen. Zudem ist der Egmont von rührender und hinreißender Gewalt; ich habe ihn in Wien bereits zweimal gesprochen, und war mit ganzer Seele dabei [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Brief mit U. Leipzig. 18.07.1888. 4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 183 / 180 € (937318/BN937318)

An den Brauereiunternehmer und Politiker Wilhelm Schaup (1838-99): "Heute Mittags kommt mir Ihr Brief zu Handen. Es ist mir eine eben so liebe, als ehrende Überraschung, daß Sie die Idee fassten, mich auf Ihren Landaufenthalt einzuladen. Ich hatte keine Ahnung, daß ich mich Ihnen so nahe befinde. Mein Aufenthalt in Vöcklabruck galt nur dem Besuche meines alten Freundes u. berühmten Schulmannes, des Herrn Schulraths Högel [d. i. der Anglist Johann Hoegel, der Begründer des englischen Sprachunterrichts in Österreich].

Ich kam am 12. Nachmittags an, u. verließ Vöcklabruck am 14. Nachmittags 6 Uhr. Als Sie mir schrieben, war ich schon in Franzensbad. Ich hatte daselbst am 16. zu lesen [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Albumblatt mit U. Wien. 90:115 mm. Beiliegend ein eh. an einen Georg Nachod in Prag adr. Kuvert.
$ 81 / 80 € (937319/BN937319)

"Leb' heut, streb heut, sieg heute, / Was du nicht heute hast, das hast du nie! / Gebrechen dir des Genius höchste Gaben, / So brauch, die dir geworden, wie ein Mann, / Genieße, was dein Streben dir gewann, / Und frage nicht, was wird, wenn du begraben". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 vom Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich.

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Brief mit U. [Wohl Wien]. 1 S. 8vo.
$ 102 / 100 € (937320/BN937320)

An eine namentlich nicht genannte "Collegin" über seinen bevorstehenden Besuch: "Ich mache von Ihrer gütigen Erlaubniß Gebrauch, und erbitte mir Ihren Wagen um ½ 6 Uhr zu meinem Haus, Liechtensteinstr. 53, damit ich endlich zu einem für mich belehrenden Plauderstündchen kommen kann [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k.

k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Albumblatt mit U. Wien. 1 S. Qu.-8vo.
$ 122 / 120 € (937321/BN937321)

"Wer das Gemüth zu Leid und Freude sich / Durch Dichtung läßt bewegen, der gewinnt / An Kräften für Begegnisse des Lebens, / Und hält so Freud als Schrecken leichter aus, / Weil ihn das Spiel der Phantasie drinn übte". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich. - Beiliegend eine Portraitphotographie.

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Brief mit U. Wien. 09.11.1876. 2 SS. 8vo.
$ 122 / 120 € (937322/BN937322)

An einen namentlich nicht genannten Kollegen über eine geplante Aufführung, bei der noch ein Schauspieler fehlt: "Der Unterstützungs-Verein 'Schröder' will im December d. J. den 'Alpenkönig u. Menschenfeind' geben. Wir haben zur Zeit Niemanden in Wien, der die schwere Aufgabe des Rappel-Kopf lösen könnte, u. in der äußeren Erscheinung zu mir passte, der ich den Astragalus spielen soll. Ich bin demnach beauftragt, vertraulich bei Ihnen anzufragen, ob und gegen welches Honorar Sie überhaupt geneigt wären, in unserer Vorstellung mitzuwirken? [...]".

- Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Brief mit U. Wien. 02.02.1903. 1 S. 8vo. Mit eh. Adresse.
$ 81 / 80 € (937323/BN937323)

An den Juristen Sigismund Wolf-Eppinger: "Sie haben mir vor einiger Zeit mitgetheilt, daß mir mein Freund schöne Radierungen u. Kunstwerke hinterlassen hat - seitdem habe ich aber nichts mehr darüber vernommen [...] Ich bitte mir zu sagen, wo ich diesen Schatz empfangen kann, denn ich habe noch nie irgend etwas geerbt [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte.

Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Brief mit U. O. O. 28.04.1903. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Kuvert.
$ 102 / 100 € (937324/BN937324)

An den Juristen Josef Reitzes: "Es ist für mich ein Schmerz, am Grabe Brahm's nicht sprechen zu können, weil mir ein lieber, alter Freund in ihm gestorben ist [...] Aber ich habe am 6. März meine anstrengende Vorlesung der Maria von Magdala zu leisten und am 7. eine größere Rolle zu spielen [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k.

k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Brief mit U. Troppau. 17.03.1856. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 122 / 120 € (937325/BN937325)

An eine Frau von Schmidt: "[…] was mein künstlerisches Walten betrifft, so war ich gegen das Ende der Saison wenigstens so glücklich, dem Publikum sehen lassen zu können, daß ich mehr gelernt, und Besseres zu leisten im Stande bin, als so mancher Anderer meiner Collegen, der sich vor Eigendünkel gar nicht kannte. Das hat mir sehr wohlgethan, und war der höchste Genuß, der mir hier zu Theil wurde. Wahrscheinlich werde ich erst zu Anfang April meine Vaterstadt wieder sehen, ob glücklich oder unglücklich liegt noch immer in des Schicksals Händen [...]".

- Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, ab Herbst 1855 hatte er ein Engagement am Stadttheater Troppau und 1856 wurde er am Brünner Stadttheater engagiert. 1858 gab er sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Brief mit U. Wien. 02.12.1871. 1 S. 8vo.
$ 102 / 100 € (937326/BN937326)

An die Schauspielerin Auguste Anschütz-Koberwein (1819-95), Tochter des Schauspielers Heinrich Anschütz (1785-1865): "Meine hochverehrte Freundin, wenn die unvermeidliche wehmütige Erinnerung Sie nicht abschreckt, so möchte ich hiemit eine frühere Bitte um Ihre Gegenwart bei meiner Darstellung des Erbförster wiederholen. Kann Ihnen die Hauptfigur, so wie manche andere auch[,] nicht volle Befriedigung gewähren, wie das in früheren Jahren möglich war, so haben Sie vielleicht doch die wohlthuende Empfindung, daß die Nachwirkung Ihres großen Vaters lebendig geblieben - und daß ich bewahrt habe, was überhaupt an einem großen Künstler zu bewahren ist [...]".

- Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Brief mit U. Wien. 20.05.1904. 2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 122 / 120 € (937327/BN937327)

An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Ich habe gestern nicht übersehen, daß der 19. ist, und daß ich gewohnt bin, Ihnen an diesem Tage persönlich meine Glückwünsche darzubringen [...] Aber ich bin so sehr von den Angelegenheiten, und den Diensten für Andere in Anspruch genommen, daß es mir sehr ungelegener Weise gerade gestern unmöglich wurde, meiner lieben Gepflogenheit treu zu bleiben […]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte.

Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Brief mit U. O. O. 29.02.1884. 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 122 / 120 € (937328/BN937328)

An eine namentlich nicht genannte Adressatin über ein Geschenk zu Weihnachten: "Durch die Hetze meines Lebens und mehrwöchentliche Abwesenheit hat sich die Übergabe meines Weihnachtsgeschenkes bis heute verzögert. Nehmen Sie es darum nicht weniger freundlich entgegen, u. gönnen Sie ihm einen Platz in Ihrem Heiligthum [...] Die Neigung meines Herzens, der lebhafte Wunsch mein Andenken in Ihrer Erinnerung zu bewahren, hat mich zu dem Gedanken geführt, Ihnen mein Bild zu Füßen zu legen. Die Eitelkeit, welche an dieser Art von Geschenk klebt, wie ein Fladen, wird dadurch gemildert, daß dasselbe Ihnen nicht meine Person, sondern nur ein Stück meines geistigen Sein's u.

Könnens vor Augen führt [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich. - Mit hs. Vermerk in Bleistift verso: "Mephisto Bild"..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. 19.05.1885. 1 S. Qu.-8vo.
$ 102 / 100 € (937329/BN937329)

6-zeiliges Gedicht: "Echt klinge und rein dir sein heller Schall / Mit dem Klange des Glückes von Edenhall [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 vom Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich. - Mit hs. Vermerk in Bleistift verso: "Mit einem Glas"; die erste Zeile etwas tintenfleckig.

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Gedr. Dankeskarte mit eigenh. U. Wien. 20.09.1905. 88:115 mm. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 61 / 60 € (937330/BN937330)

An den Schriftsteller und Theaterkritiker Theodor Antropp in Wien mit Dank für Glückwünsche zu seinem 70. Geburtstag. - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich.

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Gedicht mit U. Berchtesgaden. 07.07.1888. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 122 / 120 € (937331/BN937331)

Gedicht an die Schauspielerin Auguste Demuth-Koberwein anlässlich ihres Geburtstags am 7. Juli: "Da bin ich in dem schönsten Kleid / Und schüchtern bin ich auch bereit, / Mein Sprüchlein herzusagen [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich.

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Brief mit U. Wien. 01.02.1901. 1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 122 / 120 € (937332/BN937332)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bitte um Verzeihung, daß diese Zeilen durch ein Versehen so lange verzögert wurden. Es versteht sich von selbst, daß ich sehr gerne meinen Namen unter einen Aufruf gesetzt habe, der die Menschen zu einem so edlen, so wichtigen Zwecke vereinen soll. Nur muß ich bitten, mich nicht zur Entgegennahme von milden Gaben zu bestimmen, weil die Tageseintheilung meiner Arbeit dies nicht zulässt [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte.

Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Brief mit U. Wien. 15.02.1899. 1½ SS. 8vo.
$ 102 / 100 € (937333/BN937333)

An einen namentlich nicht genannten Rechtsanwalt: "Ich danke für die überraschende gute Nachricht. Aus Ihrem Schreiben kann ich nicht entnehmen, ob das Steueramt gewillt ist, die mir ungerecht abgenommene Summe gleich zurück zu erstatten, oder ob dieselbe das eingezalte Geld jedenfalls behält, und nur für die Zukunft eine geringere Steuerbemessung zugestehen will. Bekomme ich mein Geld zurück (wo und wann?) so bitte ich gleich von der Summe wegzunehmen, was ich Ihnen für Ihren Rechtsbeistand schulde […]".

- Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 vom Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Brief mit U. O. O. 10.06.1902. 2 SS. 86:115 mm.
$ 61 / 60 € (937335/BN937335)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich danke Ihnen für die Einladung zu dem für die Concordia so ehrenvollen Akte der Pietät, der einem alten Oesterreicher so wohlthut; ich werde gewiß mit warmem Herzen beiwohnen, wenn ich auch persönlich ferne bleiben muß. Ich bitte mich gütigst zu entschuldigen [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 vom Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte.

Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Brief. O. O. 2 SS. 72:110 mm.
$ 61 / 60 € (937336/BN937336)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bitte freitags kommen zu dürfen - vielleicht giebt es irgendein Fischlein, welchen Namen es auch haben mag. Hier das Gedicht Roderichs! Ein 'ehrlicher Künstler' soll Handschriften zurückgeben, die man ihm einmal anvertraut? Scheucherei!! 'Es ist keine Poesie mehr im Volke.' Aber zum Essen kommt er doch / der / 'ehrliche Künstler". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 an das Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte.

Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich. - Mit hs. Vermerk von anderer Hand:"Josef Lewinsky 1884"..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Postkarte. [Wien]. 06.10.1885. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 51 / 50 € (937337/BN937337)

An die Schauspielerin Auguste Demuth-Koberwein (1819-95) über einen Besuch zu Mittag: "Der Kostknabe kommt [...] halb zwei Uhr zu Tische. Nach Anordnung [...] hätte er sich gestern anmelden sollen, aber das arme Gehirn hat's vergessen. Bei der Bescheidenheit seines Magen's u. Charakters hofft er, dadurch keine Störung zu verursachen [...]". - Lewinsky debütierte 1855 am Theater an der Wien, wurde 1856 vom Brünner Stadttheater engagiert und gab 1858 sein Debüt am Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte.

Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich. - Mit kleinem Textverlust durch Ausschnitt der Briefmarke..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Postkarte mit U. O. O. u. D. 68:105 mm. Beiliegend eine Portraitphotographie (60:104 mm) und ein Ballprogramm.
$ 61 / 60 € (937338/BN937338)

An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Hier, liebe Freundin, die kleine Form des Bildes, um dessen Aufnahme in Ihr Heiligthum bittet Ihr treuer Verehrer Lewinsky". - Beiliegend eine Photographie Lewinskys im Rollenkostüm zu Prinz Eugen, aus dem Atelier Miethke & Wawra, Wien, sowie ein Billet mit dem Programm für einen Hausball am 1. Februar 1888, den Lewinsky mit einem Walzer eröffnete.

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Lewinsky, Josef

Schriftsteller (1839-1924). Eigenh. Brief mit U. Berlin. 19.01.1883. 4 SS. 8vo. auf gefalt. Doppelblatt.
$ 183 / 180 € (937673/BN937673)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Was mögen Sie sich schon für Gedanken gemacht haben, dass ich Sie auf Ihre Biographie so lange warten ließ. Aber ich bin unschuldig. Ich hatte dieselbe dem ‚Fremdenblatt' unter der Bedingung gratis gegeben, die Artikel unverzüglich zu publiciren, was mir auch zugesichert wurde. Hinterher hat mir Herr Schenk jedoch [mitgetheilt], dass eine ununterbrochene Veröffentlichung der sieben Feuilletons nicht möglich wäre, weil er seinen fortlaufenden Roman nicht unterbrechen dürfe, und meine Artikel nur dann eingeschoben werden könnten, wenn der Raum das gestatte.

Dagegen ist nun meinerseits nichts zu thun, [außer sich] in Geduld zu fassen, wenn ich auf den Abdruck der Biographiekette nicht überhaupt verzichten [will]. Da ich Ihnen Herr Director das Warten indes nicht gar zu lang machen wollte, habe ich den Extrakt aus den 7 Biographien herausgezogen, und denselben in zwei Artikeln an das Amsterdamer Allgemeen Handelsblad geschickt, welches dieselbe inzwischen gebracht und Ihnen wohl auch mitgetheilt hat […] Frau Reicher-Kindermann können Sie mittheilen, dass deren Biographie - trotzdem sie mir kein Material gegeben hat, - außer im ‚Fremdenblatt', demnächst in der ‚Wiener Presse' und im ‚Rheinischen Courrier' erscheinen wird. Da habe ich mal den lieben Gott gespielt, denn ich habe ‚aus Nichts' etwas geschaffen, was wie ich glaube, ein kleines Meisterstück geworden […]". Lewinsky bedankt sich bei dem Adressaten für das empfangene Honorar von150 Mark und bittet ihn darum, bei den Künstlern für die er Biographien verfasste, um ein solches anzufragen: "Ich will dabei ausdrücklich bemerken, dass meine Ansprüche in dieser Hinsicht jetzt durchaus bescheiden geworden: ich möchte nur nicht tage- und nächtelang ganz umsonst gearbeitet haben, für Künstler, die entschieden besser situiert sind als ich […]". - Ursprünglich zum Kaufmann bestimmt, wandte sich Lewinsky der Bühne zu, spielte unter Johann Nestroy am Carltheater in Wien und wurde 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt. Nach einer Gesangsausbildung unternahm er erfolgreiche Gastspielreisen durch Deutschland, wurde 1869 Mitglied des Berliner Domchors und wirkte hier auch als Gesanglehrer..

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Lewinsky, Josef

Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Albumblatt mit U. Wien. 1 S. 4to. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 163 / 160 € (942409/BN942409)

Ein etwas verkürztes Zitat aus den "Paralipomena und Schemata zu Faust II" (Nr. 117) für einen Rudolf Wlasak in Brünn: "Pfui! Schäme dich, daß du nach Ruhm verlangst, / Ein Charlatan bedarf nur Ruhm zu haben. / Gebrauche besser deine Gaben, / Statt daß du eitel vor den Menschen prangst [...]". - Mit drei kleinen Randeinrissen entlang der Faltlinien. Das Kuvert gestempelt und mit Ausriss der Briefmarke.

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Lewinsky, Josef

Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Brief mit U. Brünn. 18.03.1858. 4 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 224 / 220 € (942410/BN942410)

An eine Dame, deren Bekanntschaft ihn schon über ein Jahrzehnt begleitet, mit ausschweifenden, pathetisch anmutenden Ausführungen zu seiner eigenen Person, den Wünschen und Hoffnungen seinerzeit als Junge und nun als erwachsener Mann: "Gestehen wir es uns: wir haben uns sehr verändert [...] Ich danke der Revolution das Aufwachen aus einem schlafähnlichen Zustande [...] ich suchte und fand freundliche Aufnahme in einem wundervollen Heim - da sah ich Männer mir entgegentreten und auf der Stirne derer thronte majestätisch still die Glorie der Freiheit [...]". - Mit fünf kleinen Randeinrissen entlang der Faltlinien. Blatt zwei am unteren Rand leicht beschnitten (minimaler Textverlust).

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Lewinsky, Josef

Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Manuskript (Fragment). O. O. u. D. 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 356 / 350 € (942411/BN942411)

Exposée zu einer Theaterrolle, die er durch den Schauspieler Heinrich Anschütz am vollkommensten interpretiert sähe: "Nur durch original deutsche Schauspielkunst kann die unvergleichliche Wahrheit dieser kernigen Charaktergestalt zu voller Geltung kommen. Anschützens Gestaltung bleibt ein Musterbild, die einzige richtig, volle Lösung der Aufgabe, und es ist meine ganze schauspielerische Kraft dahin zu wenden, diese Art der äußeren Fassung festzuhalten [...]". - Mit Spuren alter Montage verso.

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Lewinsky, Josef

Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Notiz. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo. Einfügung und Überschrift in Bleistift.
$ 112 / 110 € (942412/BN942412)

Ausführungen zu dem Thema "Was muß man haben, um Schiller zu spielen?": "Ein gesundes Herz, ein klarer Sinn / eine gebildete Sprache bis zur Fähigkeit hohe Gedanken, erhabene Empfindungen auszudrücken [...]". - Lewinsky schrieb Vergleichbares zu diesem Thema in seinen "Kleinen Schriften dramaturgischen und theatergeschichtlichen Inhalts" (1910) und in seiner Antwort zu einer Rundfrage des "Wiener Extrablatts" (1905), wie man Schiller spielen müsse. - Mit leichten Tintenwischern.

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Lewinsky, Josef

Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Albumblatt mit U. Sylt. 23.08.1885. 1 S. Qu.-4to.
$ 163 / 160 € (942413/BN942413)

12-zeiliges poetisches Bild, quer zu einem vorgedruckten englischen Fragebogen notiert: "Welch ein buntes Gemeng, das hier meinen Blicken sich biethet! / Was das Geschick nie vermöcht' - hat hier die Grille vereint / Hier eine Fürstin, geschmückt mit der Krone des Leidens, dort ein hohles Geschöpf, das kein Gedanke beschwert [...]". - Verso ein von anderer, nicht identifizierter Hand ausgefüllter Fragebogen. Leicht gebräunt und braunfleckig an den Rändern.

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Lewinsky, Josef

Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Schriftstück. O. O. u. D. ½ S. 4to.
$ 122 / 120 € (942414/BN942414)

Zwei Aphorismen des Schauspielers und Dramatikers August Wilhelm Iffland in der Jugendschrift Lewinskys: "Kunst ist die Firma, unter der sie den Eigennutz verbergen. Sie sehen sich und mit sich [...]". - Auf Briefpapier mit gepr. Namenszug "Lewinsky". Leicht braunfleckig.

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Lewinsky, Josef

Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Albumblatt mit U. Wien. 1 S. Qu.-12mo.
$ 224 / 220 € (942415/BN942415)

Ein Zitat aus Sophokles: "Der Götter Wege führen uns im Dunkeln; / Preist keinen selig vor dem letzten Tag [...]".

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Lewinsky, Josef

Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907). "Struensee". Eigenh. Gedichtabschrift mit Namenszug im Titel. O. O. 20½ SS. auf 7 Doppelbll. 4to. Broschiert und geheftet.
$ 1,525 / 1.500 € (942416/BN942416)

Lewinsky wirkte am 16. XI. 1866 bei einer Aufführung von Meyerbeers Bühnenmusik zu "Struensee" mit, die im Rahmen eines gesellschaftlichen Abends in der Akademie des Hofoperntheaters zugunsten des Privat-Pensionsfonds stattfand ("Die Presse. Abendblatt", Nr. 315, 17. XI. 1866, S. 10). Lewinsky sprach dabei das "verbindende Gedicht" von Johann Gabriel Seidl. Meyerbeer hatte 1846 die Musik zu dem Trauerspiel seines verstorbenen Bruders, des Dramatikers Michael Beer, verfaßt. "Obwohl das Programm [...] etwas wahrhaft Interessantes bot, war dennoch der Saal nur schwach besetzt [...] Herr Lewinsky sprach das verbindende Gedicht von Seidl mit bewährter Meisterschaft" (ebd.).

- Teilweise mit Paginierung (S. 1-9) in Bleistift. Mit einem Wasserfleck (ca. 30:40 mm), zahlreichen Unterstreichungen, Eintragungen und einer Streichung in Blei- sowie einer Markierung in Blaustift..

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Lewinsky, Josef

Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907). Portraitphotographie. O. O. u. D. 48:78 mm auf etwas größerem Trägerkarton (61:104 mm).
$ 91 / 90 € (942417/BN942417)

Ganzfigürliches Jugendportrait des Schauspielers. - Aus dem Atelier Miethke & Wawra mit dessen montiertem Schildchen verso; geringe Montagespuren und leicht fleckig.

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Lewinsky, Josef

Schriftsteller und Schauspieler (1835-1907). Eigenh. Schriftstück. O. O. u. D. 7½ SS. auf 4 Bll. Folio.
$ 244 / 240 € (942418/BN942418)

Deutsche Übersetzung der Ausführungen zu Inhalt und Rezeptionsgeschichte der "Posse von Meister Pierre Pathelin" aus Eduard Fourniers "Le théatre français avant la Renaissance 1450-1550" (Paris 1872, S. 86-88): "Die Posse von 'Pathelin' ist ohne allen Vergleich, das Meisterstück unseres kom. Theaters vor Molière [...]". - Am 31. Oktober 1883 fand eine Vorstellung des "Meister Pathelin" im Wiener Stadttheater mit Lewinsky in der Hauptrolle statt; das historische Stück in der Übersetzung des Albrecht Graf Wickenburg blieb dem Publikum jedoch trotz herausragender schauspielerischer Leistungen unzugänglich (vgl. Wurzbach LV, 224).

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Lewinsky, Josef

Schauspieler und Regisseur (1835-1907). Eigenh. Brief mit U. Wien. 28.11.1886. 1 S. Gr.-8vo.
$ 122 / 120 € (943753/BN943753)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die Weihnachtstage bringe ich bei meiner Familie in Leipzig zu, u. nehme kein Gastspiel an. Ob ich die Osterwoche gleichfalls dort zubringe, oder sie zu Gastspiel verwende, darüber läßt sich zur Zeit noch nichts sagen [...]". - Der Sohn eines Kürschnermeisters debütierte am Theater an der Wien, trat am Brünner Stadttheater auf und kam 1858 ans Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. “Der Publikumsliebling, der 1865 zum k.

k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich” (DBE). - Etwas angestaubt und mit Läsuren am rechten und oberen Rand..

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Lewinsky, Josef

Schauspieler und Regisseur (1835-1907). Eigenh. Mitteilung mit U. O. O. 21.04.1899. 1 S. Qu.-8vo.
$ 122 / 120 € (943754/BN943754)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit der Bitte um zwei Karten "zur heutigen Vorstellung". - Der Sohn eines Kürschnermeisters debütierte am Theater an der Wien, trat am Brünner Stadttheater auf und kam 1858 ans Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. “Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich” (DBE). - Etwas angestaubt und mit einem kleinen Einriß im unteren Rand.

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Lewinsky, Josef

Schauspieler und Regisseur (1835-1907). Eigenh. Mitteilung. O. O. u. D. ¼ S. Gr.-8vo.
$ 91 / 90 € (943755/BN943755)

Begleitschreiben zu einer (wie rückseitig von anderer Hand vermerkt, hier aber nicht vorhandenen) "Photographie mit Widmung vom Juni 1893": "Hier lieber Herr Spiegel die gewünschte Handschrift [...]". Der Sohn eines Kürschnermeisters debütierte am Theater an der Wien, trat am Brünner Stadttheater auf und kam 1858 ans Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. “Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich” (DBE). - Leicht angestaubt und fleckig.

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Lewinsky, Josef

Schauspieler und Regisseur (1835-1907). Enthlehnschein mit eigenh. U. Wien. 18.06.1898. 1 S. Qu.-8vo.
$ 102 / 100 € (943756/BN943756)

Enthlehnschein der k. k. Hofbibliothek über die Entlehnung von "Stimmen der Zeit" Jg. 1859. - Der Sohn eines Kürschnermeisters debütierte am Theater an der Wien, trat am Brünner Stadttheater auf und kam 1858 ans Wiener Burgtheater, dessen Ensemble er seither angehörte. “Der Publikumsliebling, der 1865 zum k. k. Hofschauspieler auf Lebenszeit ernannt wurde, brillierte in allen großen Charakterrollen, besonders im Intrigantenfach, und war später auch als Komiker und in Volksstücken erfolgreich” (DBE).

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Lewinsky, Josef

Schauspieler und Regisseur (1835-1907). Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O. 13.02.1891. 163:109 mm.
$ 183 / 180 € (943934/BN943934)

Schönes Brustbild aus dem Atelier Dr. Székely, Wien. Die Bildseite eigenh. signiert, die Verso-Seite mit eh. Widmung.

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Lewinsky, Josef

Schauspieler und Regisseur (1835-1907). Kabinettphotographie mit eigenh. U. verso. O. O. 164:108 mm.
$ 183 / 180 € (943935/BN943935)

Brustbild im Profil aus dem Atelier des k. u. k. Hofphotographen Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl.

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Lewinsky, Josef

Schauspieler und Regisseur (1835-1907). Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien. 146 x 105 mm.
$ 142 / 140 € (943936/BN943936)

¾-Portrait en face im Sitzen aus dem Atelier Dr. Székely, Wien. Verso Widmung an den k. k. Hofsekretär der Generalintendanz der Hoftheater Dr. Ludwig Winter (urspr. Storozynetz, 1872-1922).

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