Doris Lessing

Lessing, Doris

Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin (geb. 1919). Albumblatt mit eigenh. Widmung und U. O. O. 1 S. Qu.-8vo.
$ 117 / 100 € (20572)

Doris Lessing (geb. 1919), Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin. Albumblatt mit e. Widmung und U. O. O., 19. August 1980. 1 S. Qu.-8°. – Der britischen Schriftstellerin war als „der Epikerin weiblicher Erfahrung, die sich mit Skepsis, Leidenschaft und visionärer Kraft eine zersplitterte Zivilisation zur Prüfung vorgenommen hat“, im Jahre 2007 der Nobelpreis für Literatur verliehen worden. – Mit alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt).

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Lessing, Doris

britische Schriftstellerin. Im Jahr 2007 erhielt sie den Nobelpreis für Literatur (1919-2013). Ms. Brief mit eigenh. Unterschrift. London. 4to. 1 p. Gedr. Briefkopf. Kuvert.
$ 468 / 400 € (78670)

An „Carola v. Gästern“, die ihr wegen einer zu vermachenden Erbschaft schrieb „In a word, I have a considerable fortune and no heir“: „[…] there are two points I must make. One is that it is more than possible I shall be going to live in the United States. I have been living here a long time now, since 1949, and I feel it is time I moved on, to new experiences. You say you are fond of this country, and you may not be happy about my leaving it. The other thing is that I am not short of money.

I was indeed poor when I began writing, and this stte of affairs went on for some years. But for some time now I have had more than enough. Of course this situation may not last! Writers’ lives are always precarious. But I give away a proportion of what I earn, and if my situation does not worsen, I shall continue to do so. You may decide that you prefer to give away your own money, rather than letting me do it! […]“ - Beiliegt: Schreiben Ihres Anwalts bezl. Veröffentlichung Ihres Schreibens, 22.7.1987. - Der Schriftsteller Winfried Bornemann (geb. 1944) ist bekannt für Bücher mit seinen Juxbriefen an Unternehmen, Prominente und Behörden samt deren Antwortschreiben. Das erste Buch „Zu Schade … zum Wegradieren“, das er zusammen mit seinem Schwager verfasste, enthält neben humorvollen Zeichnungen nur wenige dieser Briefe. Für das Buch „Bornemanns lachende Erben“ (1985) schrieb Bornemann unter dem Pseudonym „Carola von Gaestern“ verschiedene Prominente an, um diesen das Erbe jener fiktiven Witwe eines reichen Unternehmers in Aussicht zu stellen. 1988 erschien sein Buch „Glanz & Gloria. Eine Brief-Aktion mit internationalen Stars“..

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