Wilhelm Lehmann

Lehmann, Wilhelm

Schriftsteller (1882–1968). Eigenh. Postkarte mit Initialen und Namenszug im Absender. Eckernförde. 2 SS. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse und einer halbseitigen Nachschrift (seiner Frau?) Erna.
$ 211 / 180 € (24623)

An ein Frl. Suadicani: „Schönen Dank für Ihren Brief und die Mühe, die Sie sich um meinetwillen gemacht haben: das schöne Portrait, das E[lisabeth] Langgässer von mir entwarf, kenne ich natürlich [...] Vielleicht interessiert Sie, dass alle meine Bücher (auch der ‚Grüne Gott’ in zweiter Auflage) wieder zu haben sind. Ich richte an alle Freunde die Bitte, zu Weihnachten bei Geschenken an diese Bücher zu denken, weil ich ja dem idealistischen Verleger nicht wünschen kann, mit allem sitzen zu bleiben [...]“.

– Wilhelm Lehmann wurde, „nachdem er mit Lyrik begonnen hatte, zunächst durch seine Romane (u. a. ‚Weingott’, 1921) und Erzählungen bekannt. Durch seine formstrengen Gedichte beeinflußte er die neuere deutsche Lyrik. Lehmann gilt neben Oskar Loerke, mit dem er befreundet war, als Begründer des ‚naturmagischen’ Gedichts (u. a. ‚Der grüne Gott’, 1942)“ (DBE). – Papierbedingt etwas gebräunt..

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Lehmann, Wilhelm

Schriftsteller (1882-1968). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Klein-Wittensee. 8vo. 2 pp.
$ 117 / 100 € (74725)

An den Schriftsteller Albrecht Goes (1908-2000): „Auch ich freue mich, daß ich mir mit Ihnen den Lessingpreis teilen darf“.

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