Lotte Lehmann

German soprano, 1888-1976

The German soprano was especially associated with German repertory. She gave memorable performances in the operas of Richard Strauss, Richard Wagner, Ludwig van Beethoven, Puccini, Mozart, and Massenet. The Marschallin in Der Rosenkavalier, Sieglinde in Die Walküre and the title-role in Fidelio are considered her greatest roles. During her long career, Lehmann also made more than five hundred recordings. Her performances in the world of Lieder are considered among the best ever recorded.

Source: Wikipedia

Lehmann, Lotte

Sopranistin (1888-1976). Rollenphotographie mit eigenh. U. auf der Bildseite. O. O. 90:140 mm.
$ 182 / 150 € (4147)

Portrait in ganzer Figur. Unterschrift mit Bleistift. – Nach ihrem Debüt 1910 am Hamburger Stadttheater war sie bald eine gefragte Sängerin von deutschen und französischen Spielopern. 1914 wurde Lehmann von Richard Strauss an die Wiener Hofoper (später Staatsoper) geholt, wo sie bis 1933 blieb. Sie sang alle wichtigen Sopran-Partien, u. a. die „Färbersfrau“ in der Uraufführung der „Frau ohne Schatten“ und die Christine in „Intermezzo“. 1922 unternahm sie eine Südamerikatournee und gastierte danach regelmäßig an den berühmtesten europäischen und amerikanischen Opernhäusern. 1934 kam sie an die Metropolitan Opera in New York.

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Lehmann, Lotte

Sopranistin (1888-1976). Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. 90:140 mm.
$ 304 / 250 € (4148)

Kniestück als Elsa in Wagners „Lohengrin“. Photographie: Bieber, Hamburg. Kleiner Eckknick. – Nach ihrem Debüt 1910 am Hamburger Stadttheater war sie bald eine gefragte Sängerin von deutschen und französischen Spielopern. 1914 wurde Lehmann von Richard Strauss an die Wiener Hofoper (später Staatsoper) geholt, wo sie bis 1933 blieb. Sie sang alle wichtigen Sopran-Partien, u. a. die „Färbersfrau“ in der Uraufführung der „Frau ohne Schatten“ und die Christine in „Intermezzo“. 1922 unternahm sie eine Südamerikatournee und gastierte danach regelmäßig an den berühmtesten europäischen und amerikanischen Opernhäusern. 1934 kam sie an die Metropolitan Opera in New York.

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Lehmann, Lotte

Sopranistin (1888-1976). Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. 90:140 mm.
$ 182 / 150 € (4149)

Photographie: Zwinger, Salzburg. – Nach ihrem Debüt 1910 am Hamburger Stadttheater war sie bald eine gefragte Sängerin von deutschen und französischen Spielopern. 1914 wurde Lehmann von Richard Strauss an die Wiener Hofoper (später Staatsoper) geholt, wo sie bis 1933 blieb. Sie sang alle wichtigen Sopran-Partien, u. a. die „Färbersfrau“ in der Uraufführung der „Frau ohne Schatten“ und die Christine in „Intermezzo“. 1922 unternahm sie eine Südamerikatournee und gastierte danach regelmäßig an den berühmtesten europäischen und amerikanischen Opernhäusern. 1934 kam sie an die Metropolitan Opera in New York.

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Lehmann, Lotte

Sopranistin (1888-1976). Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. 140:90 mm.
$ 152 / 125 € (4153)

Aufnahme mit einer weiteren Person zu Pferde. – Nach ihrem Debüt 1910 am Hamburger Stadttheater war sie bald eine gefragte Sängerin von deutschen und französischen Spielopern. 1914 wurde Lehmann von Richard Strauss an die Wiener Hofoper (später Staatsoper) geholt, wo sie bis 1933 blieb. Sie sang alle wichtigen Sopran-Partien, u. a. die „Färbersfrau“ in der Uraufführung der „Frau ohne Schatten“ und die Christine in „Intermezzo“. 1922 unternahm sie eine Südamerikatournee und gastierte danach regelmäßig an den berühmtesten europäischen und amerikanischen Opernhäusern. 1934 kam sie an die Metropolitan Opera in New York.

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Lehmann, Lotte

Sopranistin (1888-1976). Visitkarte mit eigenh. Zusatz. Wien. 32mo. 1 p.
$ 122 / 100 € (60231)

Lehmann bedankt sich für die freundlichen Zeilen. – Nach ihrem Debüt 1910 am Hamburger Stadttheater war sie bald eine gefragte Sängerin von deutschen und französischen Spielopern. 1914 wurde Lehmann von Richard Strauss an die Wiener Hofoper (später Staatsoper) geholt, wo sie bis 1933 blieb. Sie sang alle wichtigen Sopran-Partien, u. a. die „Färbersfrau“ in der Uraufführung der „Frau ohne Schatten“ und die Christine in „Intermezzo“. 1922 unternahm sie eine Südamerikatournee und gastierte danach regelmäßig an den berühmtesten europäischen und amerikanischen Opernhäusern. 1934 kam sie an die Metropolitan Opera in New York.

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Lehmann, Lotte

deutschamerikanische Opernsängerin (1888-1976). Portraitpostkarte mit eigenh. Unterschrift. o. O. u. D. 130 : 85 mm.
$ 267 / 220 € (62780)

Hübsches Brustbild im oval. Photographie: Setzer, Wien.

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Lehmann, Lotte

deutschamerikanische Opernsängerin (1888-1976). Dokument mit eigenh. Unterschrift. Wien. 8vo. 32mo.
$ 97 / 80 € (74717)

Lehmann bestätigt den Empfang eines Musikdrucks für „Eugen Onegin“.

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Lehmann, Lotte

deutschamerikanische Sopranistin (1888-1976). Umfangreiches Konvolut an signierten und unsignierten Photographien von Lotte Lehmann. Verschiedene Formate. Größtenteils kl.-8vo (90 : 140 mm).
$ 5,472 / 4.500 € (78551)

Die hübsche Sammlung aus dem Nachlaß von Paula Neid, der Schneiderin von Lotte Lehmann umfasst 22 Original-Photographien oder Postkarten ohne Unterschrift, 28 Original-Photographien oder Postkarten mit Unterschrift und 1 eigenh. Postkarte mit Unterschrift. Dazu eine gedr. Weihnachtskarte aus den USA mit eigenh. Unterschrift. Die Sammlung umfaßt private Portraits und Rollenaufnahmen der Lehmann aus Ihrer Zeit in Europa sowie in den USA (New York und Santa Barbara). Hervorzuheben sind vier von Lehmann signierte Postkarten bzw.

Photographien, die die Lehmann zusammen mit Bruno Walter bei einem Liederkonzert am 1. August 1937 zeigen. - Das Salzburger Volksblatt schrieb hierzu in ihrer Ausgabe vom 2. August 1937: „Liederkonzert Lotte Lehmann - Bruno Walter. In jeder Salzburger Festspiel- und in jeder Wiener Wintersaison bildet das Konzert Lotte Lehmann - Bruno Walter einen Höhepunkt. Ein Bericht über das Sonntags-Vormittagskonzert, das im überfüllten Großer Saal des Mozarteums [...] stattfand, müßte mit dem Zitat von der berühmten Stecknadel beginnen, die nicht auf den Boden fallen kann […]“.

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Lehmann, Lotte

deutschamerikanische Sopranistin (1888-1976). Portraitphotopostkarte mit eigenh. Widmung und Unterschrift auf der Bildseite. o. O. 140 : 90 mm.
$ 267 / 220 € (78552)

Hübsches Kniestück im Halbprofil. Gewidmet an ihre Schneiderin Paula Neid.

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Lehmann, Lotte

deutschamerikanische Sopranistin (1888-1976). Portraitphotopostkarte mit eigenh. Unterschrift auf der Bildseite. o. O. [Wien]. 140 : 90 mm.
$ 365 / 300 € (78553)

Hübsches Rollen-Portrait als Marschallin in Strauss Rosenkavalier. Postkarte: Setzer, Wien. - Rückseitig die Nachricht: „[…] wollen Sie mir bitte mit dem Schlafrock ein kleines Muster der roten Kleider mitschicken, dich brauche es für den Hut. Hoffentlich recht bald!!“

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Lehmann, Lotte

deutschamerikanische Sopranistin (1888-1976). Portraitphotopostkarte mit eigenh. Unterschrift auf der Bildseite. o. O. u. D. 140 : 90 mm.
$ 365 / 300 € (78554)

Portrait der Sopranistin aus den USA in ihrem Auto sitzend. „Liebe Frau Haidt, vielen Dank, das Kleid ist reizend und paßt wie angegossen. Ich weiß nicht, ob ein Brief im Packet war, weil ich es heimlich […] sehr rasch öffnete. Soll ich Ihnen Geld schicken? […]“

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Lehmann, Lotte

Sopranistin (1888-1976). Telegramm. Wien. 1 S. Qu.-gr.-8vo.
$ 61 / 50 € (8073)

An Erwin Kerber (von 1936 bis 1940 Direktor der Wiener Staatsoper, 1891–1943): „innigste glückwünsche zum ersten jungen und zur glücklich überstandenen operation [...]“.

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Lehmann, Lotte

Sopranistin (1888-1976). 5 (3 eigenh. und 2 ms.) Briefe mit U. und 1 eh. Bildpostkarte mit U. Meist Santa Barbara bzw. Wien. Zusammen 6½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-4to und 8vo.
$ 3,040 / 2.500 € (34220/BN30009)

Freundschaftliche Korrespondenz mit dem Wiener Rechtsanwalt Anton Odelga, der zahlreiche Opernaufnahmen und Sängerartikel publizierte: "... Ich wollte Ihnen persönlich danken für das Buch, das Sie mit so unendlich vieler Mühe zusammengestellt haben. Im Durchblättern schon sehe ich, wieviel ich vergessen hatte! Diese Aufzeichnungen sind auch praktisch wertvoll für mich: ich schreibe momentan 'lose Erinnerungen' (Memories at random) [...]" (28. V. 1964). - "[...] Glauben Sie bitte nicht, dass meine Einladung für Hella Müller eine ganz selbstlose ist: ich brauche wirklich sehr viel Hilfe, und habe das Nützliche mit dem Angenehmen verbunden, indem ich Hella einlud, anstatt jemanden für die Zeit zu engagieren.

Ich habe keine Ahnung, wieso diese Rosenkavalieraufnahme im Umlauf ist. Ich habe einmal ein kurzes Stück davon gehört, und bin sicher, dass ich damals nicht die Marschallin gesungen habe; ich nehme an, dass ich damals abgesagt hatte und jemand anderer üfr mich eingesprungen war [...]" (3. III. 1971). - "[...] Dei arme Hella haette rechtzeitig den Mut zu einer Operation haben sollen; vielleicht haette es ihr Leben verlaengert. Ich habe noch immer sehr viele Verbindungen mit Wien - es war doch die schoenste Zeit meines Lebens, die ich dort verbracht habe - und es war und ist - meine richtige Heimat. Ich lebe hier in Kalifornien in Zufriedenheit aber was soll man mit 87 Jahren noch vom Leben erwarten? [...]" (17. IV. 1975). - Die Briefe auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf..

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Lehmann, Lotte

Sopranistin (1888-1976). 5 (3 eigenh. und 2 ms.) Briefe mit U. und 1 eh. Postkarte mit U. Wien, New York und Hinterbrühl. Zusammen 10 SS. auf 8 Bll. Verschiedene Formate. Mit 4 (2 eh. und 2 ms. adr.) Kuverts.
$ 3,040 / 2.500 € (34221/BN30010)

An die Gesangspädagogin und Komponistin Maria Brossement (1866-1956): "Nun finde ich vor lauter Laufereien um die umständlichen Paßvisa kaum noch Zeit, mich persönlich verabschieden zu können. Ich fahre jetzt nach Berlin, dann über Genua nach Süd-Amerika und bin im Herbst, so Gott will, zurück. Und - hoffentlich! - wird dann alles anders sein und ich endlich vereinigt mit dem Mann, zu dem ich gehöre und von dem mich werde innerlich noch äußerlich etwas zu trennen imstande ist [...]" (Wien, 10.

I. [1922]; besagter Mann ist ihr späterer Ehemann, der Kavallerieoffizier und Bankier Otto Krause-Jakobowitz). - "Was denken Sie nur von mir, daß ich garnicht zur Stunde komme! Aber ich habe mich so in Hamburg überanstrengt, daß erst gestern Doktor Ebstein mich als 'gesund entließ'. Die ganze Zeit über war ich bei ihm in Behandlung, habe nur einmal mit Mühe die Butterfly gesungen und sofort die Folgen zu tragen gehabt, indem meine Stimmbänder gegen jede Gewaltarbeit protestierten. Da will man immer Geld verdienen und möglichst viele Gastspiele absolvieren - aber was hat es für einen Zweck? Zuviel kann man eben nicht leisten. Morgen habe ich Barbier von Bagdad [...]" ([Wien, um 1921/22). - Ein Brief mit kleinem Randeinriß, sonst gut erhalten..

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Lehmann, Lotte

Sopranistin (1888-1976). Ms. Brief mit eigenh. U. Wohl Santa Barbara. ¾ S. 4to. Mit ms. adr. Kuvert.
$ 219 / 180 € (34224/BN30013)

An Etelke Nestlbichler in Milwaukee: "[...] I have heard in the meantime from Anny Benkoe and am very that she has had so much disappointment in her life. Did you by any chance also meet Marie, who lives with her now? She was for fifteen or sixteen years my personal maid in Vienna, and I hope very much she will come over here and stay with us. We could need her very much [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.

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Lehmann, Lotte

Sopranistin (1888-1976). Eigenh. Brief mit U. Wohl Santa Barbara. 1 S. 4to.
$ 304 / 250 € (34225/BN30014)

An eine Frau Puteani: "Es tut mir sehr leid, dass ich Ihren Wunsch nicht erfüllen kann: ich besitze die Platte nicht. Ich würde sie Ihnen mit grösstem Vergnügen hier auf tape aufnehmen lassen. Schade! [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.

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Lehmann, Lotte

Sopranistin (1888-1976). Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. 8vo.
$ 182 / 150 € (76319/BN49088)

Stellenweise etwas berieben.

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Lehmann, Lotte

Sopranistin (1888-1976). Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D. 1 S. Visitkartenformat.
$ 146 / 120 € (76327/BN49096)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten "mit herzlichsten Weihnachtswünschen von uns allen!"

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Lehmann, Lotte

Konvolut
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Lotte Lehmann (1888–1976), Sopranistin. 6 (davon 4 e. und 2 ms.) Briefe mit U. New York, Santa Barbara und Bad Gastein, 1936 bis 70. Zusammen 7½ Seiten auf 6 Bll. 4° und 8°. – An den Fagottisten Hugo Burghauser (1896–1982): „Bitte tun Sie mir den Gefallen, Gräfin Gabrielle Rechberg in die Probe zu den Toscaninikonzerten zu lassen. Es sind immer so viele Leute darin – und sicher wenige, die ihm mit demselben Verständnis und derselben Dankbarkeit lauschen werden wie meine langjährige Freundin Gräfin Rechberg [...]“ (Br. v. 4. Oktober 1936). – „Verzeihen Sie mein langes Schweigen, Sie wissen, daß viele Sorgen in mein Leben kamen – vor allem die schwere Erkrankung meines Mannes, und da können Sie sich denken, daß ich nicht in der Stimmung bin, viel zu schreiben ... Ich freue mich vor allem herzlich, daß Sie in Amerika sind und solch eine schöne Stellung haben [...]“ (Br. v. 1. Januar 1939; mit stärkeren Randläsuren und einrissen). – „Erstmal, und vor allen Dingen: Ich finde es eigentlich sehr idiotisch, dass wie ‚Sie’ zueinander sagen, nachdem wir uns ein Leben lang kennen. Ich sage also ‚Du’ und hoffe, dass Du damit einverstanden bist! Vielen Dank fuer Deinen Brief. Für den Stollen bin ich leider zu alt; Du vergißt wohl, dass ich im Februar 83 sein werde! [...]“ (Br. v. 7. September 1970; auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf). – Hugo Burghauser war bis zu seiner Emigration 1939 Solist an der Wiener Staatsoper; Richard Strauss eignete ihm sein „Duett-Concertino“ zu.