Lilli Lehmann

Lehmann, Lilli

Sopranistin (1848–1929). Fragment einer eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O. 2 SS. 42:140 mm. Mit Resten einer eh. Adresse.
$ 67 / 60 € (11263)

Lilli Lehmann (1848–1929), Sopranistin. Fragment einer eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O., 9. Oktober 1903. 2 Seiten 42:140 mm. Mit Resten einer eh. Adresse. – Sendet Grüße „an Ihre liebe Mama, Sie selbst + Geraldine. Es ist herrlich hier, heißer Sommer [...]“. – Zunächst als Koloratursopran eingesetzt, sang die Tochter der Sängerin und Harfenistin Maria Theresia Lehmann-Löw bald auch dramatische Partien und 1876 auf Wunsch Richard Wagners bei der Uraufführung des „Rings des Nibelungen“ die Woglinde, Helmwige und die Stimme des Waldvogels.

„1885 folgte sie einer Einladung der Metropolitan Opera in New York, wo sie als überragende Interpretin deutscher und italienischer Opernpartien gefeiert wurde“ (DBE). 1888 ehelichte sie den Tenor Paul Kalisch, kehrte drei Jahre darauf nach Deutschland zurück und gehörte später wieder dem Ensemble der Berliner Hofoper an. Sie gilt als „eine der bedeutendsten Wagner- und Mozartinterpretinnen der Zeit“ (ebd.), schrieb gesangspädagogische Werke, eine Autobiographie und regte die Salzburger Mozart-Feste der Jahre 1901–10 an, bei denen sie als Sängerin auftrat und auch Regie führte. – Beiliegend eine kleine Zeitungsnotiz über „Lilli Lehmann als Hundefreundin“..

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Lehmann, Lilli

Sopranistin (1848–1929). Eigenh. Briefkarte m. U. Wien. Quer-kl.-8vo. 2 pp.
$ 167 / 150 € (61237)

Lilli Lehmann (1848–1929), Sopranistin. Fragment einer eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O., 9. Oktober 1903. 2 Seiten 42:140 mm. Mit Resten einer eh. Adresse. – Sendet Grüße „an Ihre liebe Mama, Sie selbst + Geraldine. Es ist herrlich hier, heißer Sommer [...]“. – Zunächst als Koloratursopran eingesetzt, sang die Tochter der Sängerin und Harfenistin Maria Theresia Lehmann-Löw bald auch dramatische Partien und 1876 auf Wunsch Richard Wagners bei der Uraufführung des „Rings des Nibelungen“ die Woglinde, Helmwige und die Stimme des Waldvogels.

„1885 folgte sie einer Einladung der Metropolitan Opera in New York, wo sie als überragende Interpretin deutscher und italienischer Opernpartien gefeiert wurde“ (DBE). 1888 ehelichte sie den Tenor Paul Kalisch, kehrte drei Jahre darauf nach Deutschland zurück und gehörte später wieder dem Ensemble der Berliner Hofoper an. Sie gilt als „eine der bedeutendsten Wagner- und Mozartinterpretinnen der Zeit“ (ebd.), schrieb gesangspädagogische Werke, eine Autobiographie und regte die Salzburger Mozart-Feste der Jahre 1901–10 an, bei denen sie als Sängerin auftrat und auch Regie führte. – Beiliegend eine kleine Zeitungsnotiz über „Lilli Lehmann als Hundefreundin“..

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Lehmann, Lilli

Sopranistin (1848-1929). Briefschluß mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-kl.-16mo.
$ 56 / 50 € (9791)

Lilli Lehmann (1848-1929), Sängerin, Gesangspädagogin. E. U. auf Briefschluß, o. O. u. D., 1 Seite quer-kl.-16°.

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Lehmann, Lilli

Opernsängerin und Gesangspädagogin (1848-1929). Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug verso. O. O. Qu.-8vo.
$ 100 / 90 € (936130/BN936130)

Die Bildseite zeigt die Sopranistin neben einer Kuh.

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Lehmann, Lilli

Sängerin (1848-1929). Eigenh. Brief mit U. Scharfling. 3 SS. 8vo.
$ 278 / 250 € (937348/BN937348)

An den Schauspieler Josef Lewinsky (1835-1907), anlässlich dessen 70. Geburtstag am 20. September: "Nehmen Sie auch von mir und meinem ganzen Hause die herzlichsten innigsten Wünsche, die alles Gute und Schöne umfassen, zu dem morgigen Tag und Ihr ferneres Leben. Genießen Sie dasselbe so gut Sie können […]. Sie sind es gewöhnt alle Ihre Kräfte anzuspannen bis zum Äußersten, aber das geht nicht immer […]". - Lilli Lehmann wurde von ihrer Mutter, der Sängerin und Harfenistin Maria Theresia Lehmann-Löw, ausgebildet.

1865 hatte sie am Deutschen Landestheater in Prag ihr Debüt, dem Engagements in Danzig, Leipzig und an der Berliner Hofoper folgten. 1885 folgte sie einer Einladung der Metropolitan Opera in New York, wo sie als überragende Interpretin deutscher und italienischer Opernpartien gefeiert wurde. Lehmann heiratete 1888 den Tenor Paul Kalisch, kehrte 1891 nach Deutschland zurück und gehörte später wieder dem Ensemble der Berliner Hofoper an. Sie war auch als Gesangspädagogin tätig..

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Lehmann, Lilli

Sängerin (1848-1929). Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. Bayreuth. 168:108 mm.
$ 312 / 280 € (937350/BN937350)

Kniestück aus dem Atelier des Photographen J. C. Schaarwächter, Berlin. Gewidmet ihrer "besten & liebenswürdigsten Collegin", der Opernsängerin Amalie Friedrich-Materna (1844-1918) auf der Verso-Seite. - Lilli Lehmann wurde von ihrer Mutter, der Sängerin und Harfenistin Maria Theresia Lehmann-Löw, ausgebildet. 1865 hatte sie am Deutschen Landestheater in Prag ihr Debüt, dem Engagements in Danzig, Leipzig und an der Berliner Hofoper folgten. 1885 folgte sie einer Einladung der Metropolitan Opera in New York, wo sie als überragende Interpretin deutscher und italienischer Opernpartien gefeiert wurde.

Lehmann heiratete 1888 den Tenor Paul Kalisch, kehrte 1891 nach Deutschland zurück und gehörte später wieder dem Ensemble der Berliner Hofoper an. Sie war auch als Gesangspädagogin tätig..

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Lehmann, Lilli

Sängerin (1848-1929). Eigenh. Postkarte mit U. O. O. ¼ S. 8vo.
$ 134 / 120 € (937351/BN937351)

"Nicht Barmherzigkeit, Gerechtigkeit verlange ich von Menschen für das Tier". Postkarte mit gedr. Gedicht von Willibald Wulff.

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Lehmann, Lilli

Sängerin (1848-1929). Eigenh. Postkarte mit U. O. O. 1 S. Qu.-8vo.
$ 134 / 120 € (937352/BN937352)

An eine Frau Bischof [wohl Emilie Bischof]: "gerne folge ich Ihrer Aufforderung, der Dame ein paar Worte zu schreiben; aber ich denke, es ist praktischer so, dass Sie ihr beifolgendes Zettelchen einkleben. Das Hin u. Hergeschicke ist sehr umständlich, ich habe es mit meinen auswärtigen Bekannten u. freunden auch so gemacht. Habe mich herzlich gefreut von Ihnen zu hören u. denke dass es Ihnen sehr gut geht. Sehen Sie ‚die Freunde' so grüßen Sie bitte herzlichst […]". - Lilli Lehmann wurde von ihrer Mutter, der Sängerin und Harfenistin Maria Theresia Lehmann-Löw ausgebildet.

1865 hatte sie am Deutschen Landestheater in Prag ihr Debüt, dem Engagements in Danzig, Leipzig und an der Berliner Hofoper folgten. 1885 folgte sie einer Einladung der Metropolitan Opera in New York, wo sie als überragende Interpretin deutscher und italienischer Opernpartien gefeiert wurde. Lehmann heiratete 1888 den Tenor Paul Kalisch, kehrte 1891 nach Deutschland zurück und gehörte später wieder dem Ensemble der Berliner Hofoper an. Sie war auch als Gesangspädagogin tätig..

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Lehmann, Lilli

Sängerin (1848-1929). Eigenh. Postkarte mit U. Grunewald. 1¼ SS. Qu.-8vo.
$ 134 / 120 € (937353/BN937353)

"für das Verständniß und die Bedürfnisse der Tiere, hatten wir bisher so gut wie keinen Lehrer. Unserem Herzen alleine blieb es überlassen gut oder böse an ihnen zu handeln. Wie wichtig aber wäre es, wenn Eltern, und Lehrer, die Herzensbildung und das Gefühlsleben der Kinder mit der so notwendigen Liebe für die Tiere einleiteten. Diese Bildung die Groß und Klein, Arme und Reiche gleichermaßen gleichmäßig ehrt, ist eine Quelle tiefsten Glücksgefühls und ehrlichster Befriedigung. Edles Gefühl macht die Menschen wieder gleich, nicht äußerliche Macht".

- Lilli Lehmann wurde von ihrer Mutter, der Sängerin und Harfenistin Maria Theresia Lehmann-Löw ausgebildet. 1865 hatte sie am Deutschen Landestheater in Prag ihr Debüt, dem Engagements in Danzig, Leipzig und an der Berliner Hofoper folgten. 1885 folgte sie einer Einladung der Metropolitan Opera in New York, wo sie als überragende Interpretin deutscher und italienischer Opernpartien gefeiert wurde. Lehmann heiratete 1888 den Tenor Paul Kalisch, kehrte 1891 nach Deutschland zurück und gehörte später wieder dem Ensemble der Berliner Hofoper an. Sie war auch als Gesangspädagogin tätig..

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Lehmann, Lilli

Sängerin (1848-1929). Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Berlin. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 134 / 120 € (937354/BN937354)

An eine Frau Prekner in Wien: "Auch Ihnen liebe Frau Professor, die herzlichsten Wünsche z. n. Jahr. Intro ist mit Vorsicht zu gebrauchen, wenn auch interessant für uns zwei […]". - Lilli Lehmann wurde von ihrer Mutter, der Sängerin und Harfenistin Maria Theresia Lehmann-Löw ausgebildet. 1865 hatte sie am Deutschen Landestheater in Prag ihr Debüt, dem Engagements in Danzig, Leipzig und an der Berliner Hofoper folgten. 1885 folgte sie einer Einladung der Metropolitan Opera in New York, wo sie als überragende Interpretin deutscher und italienischer Opernpartien gefeiert wurde.

Lehmann heiratete 1888 den Tenor Paul Kalisch, kehrte 1891 nach Deutschland zurück und gehörte später wieder dem Ensemble der Berliner Hofoper an. Sie war auch als Gesangspädagogin tätig..

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Lehmann, Lilli

Sängerin (1848-1929). Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Lofer]. ½ S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 134 / 120 € (937355/BN937355)

An Gogo Schaupp (d. i. Emilie Schaup aus der Zipfer-Brauereidynastie): "Kunst ist technisch vollendete Wiedergabe seelischer Eindrücke […]". - Lilli Lehmann wurde von ihrer Mutter, der Sängerin und Harfenistin Maria Theresia Lehmann-Löw ausgebildet. 1865 hatte sie am Deutschen Landestheater in Prag ihr Debüt, dem Engagements in Danzig, Leipzig und an der Berliner Hofoper folgten. 1885 folgte sie einer Einladung der Metropolitan Opera in New York, wo sie als überragende Interpretin deutscher und italienischer Opernpartien gefeiert wurde.

Lehmann heiratete 1888 den Tenor Paul Kalisch, kehrte 1891 nach Deutschland zurück und gehörte später wieder dem Ensemble der Berliner Hofoper an. Sie war auch als Gesangspädagogin tätig..

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Lehmann, Lilli

Sängerin (1848-1929). Eigenh. Postkarte mit U. Wien. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 134 / 120 € (937356/BN937356)

An Emilie Bischoff in Wien: " Es wird morgen zu Norma, ein Sitz für Sie bereit liegen, Abends beim Portier der Oper in der Operngasse auf Ihren Namen. Ich grüße Sie herzlich und hoffe Sie bald zu sehen […]". - Lilli Lehmann wurde von ihrer Mutter, der Sängerin und Harfenistin Maria Theresia Lehmann-Löw ausgebildet. 1865 hatte sie am Deutschen Landestheater in Prag ihr Debüt, dem Engagements in Danzig, Leipzig und an der Berliner Hofoper folgten. 1885 folgte sie einer Einladung der Metropolitan Opera in New York, wo sie als überragende Interpretin deutscher und italienischer Opernpartien gefeiert wurde.

Lehmann heiratete 1888 den Tenor Paul Kalisch, kehrte 1891 nach Deutschland zurück und gehörte später wieder dem Ensemble der Berliner Hofoper an. Sie war auch als Gesangspädagogin tätig..

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Lehmann, Lilli

Sopranistin (1848–1929). Fragment einer eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O. 2 SS. 42:140 mm. Mit Resten einer eh. Adresse.
$ 67 / 60 € (61236)

Lilli Lehmann (1848–1929), Sopranistin. Fragment einer eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O., 9. Oktober 1903. 2 Seiten 42:140 mm. Mit Resten einer eh. Adresse. – Sendet Grüße „an Ihre liebe Mama, Sie selbst + Geraldine. Es ist herrlich hier, heißer Sommer [...]“. – Zunächst als Koloratursopran eingesetzt, sang die Tochter der Sängerin und Harfenistin Maria Theresia Lehmann-Löw bald auch dramatische Partien und 1876 auf Wunsch Richard Wagners bei der Uraufführung des „Rings des Nibelungen“ die Woglinde, Helmwige und die Stimme des Waldvogels.

„1885 folgte sie einer Einladung der Metropolitan Opera in New York, wo sie als überragende Interpretin deutscher und italienischer Opernpartien gefeiert wurde“ (DBE). 1888 ehelichte sie den Tenor Paul Kalisch, kehrte drei Jahre darauf nach Deutschland zurück und gehörte später wieder dem Ensemble der Berliner Hofoper an. Sie gilt als „eine der bedeutendsten Wagner- und Mozartinterpretinnen der Zeit“ (ebd.), schrieb gesangspädagogische Werke, eine Autobiographie und regte die Salzburger Mozart-Feste der Jahre 1901–10 an, bei denen sie als Sängerin auftrat und auch Regie führte. – Beiliegend eine kleine Zeitungsnotiz über „Lilli Lehmann als Hundefreundin“..

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Lehmann, Lilli

Eigenh. Brief m. U.
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Lilli Lehmann (1848–1929), Sopranistin. Fragment einer eigenh. Bildpostkarte mit U. O. O., 9. Oktober 1903. 2 Seiten 42:140 mm. Mit Resten einer eh. Adresse. – Sendet Grüße „an Ihre liebe Mama, Sie selbst + Geraldine. Es ist herrlich hier, heißer Sommer [...]“. – Zunächst als Koloratursopran eingesetzt, sang die Tochter der Sängerin und Harfenistin Maria Theresia Lehmann-Löw bald auch dramatische Partien und 1876 auf Wunsch Richard Wagners bei der Uraufführung des „Rings des Nibelungen“ die Woglinde, Helmwige und die Stimme des Waldvogels. „1885 folgte sie einer Einladung der Metropolitan Opera in New York, wo sie als überragende Interpretin deutscher und italienischer Opernpartien gefeiert wurde“ (DBE). 1888 ehelichte sie den Tenor Paul Kalisch, kehrte drei Jahre darauf nach Deutschland zurück und gehörte später wieder dem Ensemble der Berliner Hofoper an. Sie gilt als „eine der bedeutendsten Wagner- und Mozartinterpretinnen der Zeit“ (ebd.), schrieb gesangspädagogische Werke, eine Autobiographie und regte die Salzburger Mozart-Feste der Jahre 1901–10 an, bei denen sie als Sängerin auftrat und auch Regie führte. – Beiliegend eine kleine Zeitungsnotiz über „Lilli Lehmann als Hundefreundin“.


Lehmann, Lilli

Eigenh. Brief m. U.
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