Franz Lehár

Lehár, Franz

Komponist (1870–1948). Visitenkarte mit eigenh. Zusatz und U. („Lehár“). Wien. 1 S. Visitkartenformat.
$ 114 / 100 € (19362)

Franz Lehár (1870–1948), Komponist. Visitenkarte mit einigen e. Zeilen und U. („Lehár“). Wien, 8. Mai 1937. 1 S. Visitkartenformat. – „Lieber Freund! Nachdem ich das von Dir versprochene Exemplar der Radio Zeitung nicht erhalten habe, setze ich voraus dass dass [!] Du meinen Brief nicht erhalten hast und sende Dir einen zweiten Empfehlungsbrief [...]“.

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Lehár, Franz

Komponist (1870–1948). Albumblatt mit eigenh. U. („Lehár“). O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
$ 91 / 80 € (20478)

Franz Lehár (1870–1948), Komponist. Albumblatt mit e. U. („Lehár“). O. O. u. D. 1 S. Qu.-8°. – Beilegend zwei Zeitungsausschnitte.

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Lehár, Franz

Komponist (1870–1948). Eigenh. Visitenkarte mit U. O. O. u. D. 1 S. Großes Visitkartenformat.
$ 171 / 150 € (23139)

Franz Lehár (1870–1948), Komponist. E. Visitenkarte mit U. O. O. u. D. 1 S. Großes Visitkartenformat. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Nehmen Sie mein aufrichtigstes Beileid entgegen [...]“. – Etwas gebräunt und fleckig.

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Léhar, Franz

Komponist (1870-1948). Portraitphotographie mit eigenh. U. o. O. u. D. 135 : 85 mm.
$ 398 / 350 € (60248)

Franz Lehár (1870-1948), Komponist. Brief m. e. U., Wien, 20. April 1943, 1 Seite 4°. An Carlo Lombardo in Pesaro, der seinen letzten Brief nicht beantwortet hatte; in vertraglichen Angelegenheiten: „[…] Warum hast Du meinen […] Brief […] in Sachen ‚Gigolette’ nicht beantwortet? Unter Freunden ist es doch nicht üblich, sich so zu verhalten. Du weißt ja sicher nicht, was Dur mir angetan hast, als Du über meinen Kopf weg im Jahre 1939 einen Vertrag mit dem Capitol-Verlag […] über ‚Gigolette’ abgeschlossen hast[…]”

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Léhar, Franz

Komponist (1870-1948). Portraitphotographie mit eigenh. U. o. O. u. D. 180 : 130 mm.
$ 284 / 250 € (60420)

Franz Lehár (1870-1948), Komponist. Brief m. e. U., Wien, 20. April 1943, 1 Seite 4°. An Carlo Lombardo in Pesaro, der seinen letzten Brief nicht beantwortet hatte; in vertraglichen Angelegenheiten: „[…] Warum hast Du meinen […] Brief […] in Sachen ‚Gigolette’ nicht beantwortet? Unter Freunden ist es doch nicht üblich, sich so zu verhalten. Du weißt ja sicher nicht, was Dur mir angetan hast, als Du über meinen Kopf weg im Jahre 1939 einen Vertrag mit dem Capitol-Verlag […] über ‚Gigolette’ abgeschlossen hast[…]”

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Lehar, Franz

österr. Komponist (1870-1948). Gedr. Visitenkarte mit eigenh. Zusatz. Wien. 32mo. 1 p.
$ 250 / 220 € (61372)

„[Franz Lehar] dankt Ihnen und Ihrer Frau innigst für die liebe Gratulation!“

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Lehár, Franz

Komponist (1870-1948). Eigenh. Brief mit U. Bad Ischl. 1 S. 8vo.
$ 341 / 300 € (935616/BN935616)

An eine namentlich nicht genannte Adressatin: "Gratuliere herzhaft zum Engagement u. ich bin davon überzeugt, dass Sie Erfolg haben werden. Ihrem Wunsche komme ich mit Vergnügen nach falls der Verlag nicht etwa schon anderweitig verfügt haben sollte. Ich habe natürlich keine Ahnung. Ihren Brief habe ich Herrn Direktor Steininger übersendet u. haben Sie bitte die Liebenswürdigkeit etwa am Dienstag die No 2700 anzurufen, dann wird er Ihnen alles Nähere mitteilen können […]".

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Lehár, Franz

Komponist (1870-1948). Eigenh. Brief mit U. [Wien], O. D. 1 S. Qu.-8vo.
$ 205 / 180 € (935617/BN935617)

"Liebster Toni! Der Brief an Fricsay [Ferenc Fricsay 1914-1963?] ist abgegangen. Werde dir noch Telefonieren damit wir zusammenkommen können. Vorderhand kann ich an keine Abreise denken […] ". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.

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Lehár, Franz

Komponist (1870-1948). Portraitpostkarte mit eigenh. U. und Adresse. O. O. u. D. 1 S. Mit eh. Adresse.
$ 250 / 220 € (935618/BN935618)

An einen Herrn Richard Stern in Wien. Die signierte Bildseite zeigt eine Portraitphotographie Lehárs.

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Lehár, Franz

Komponist (1870-1948). Visitenkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D. 1 S. 64 x 107 mm.
$ 455 / 400 € (935619/BN935619)

"Herzlichen Dank für die liebe Gratulation […]". - Mit Lehárs gedr. Wiener Adresse.

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Lehár, Franz

Komponist (1870-1948). Visitenkarte mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. 55 x 95 mm.
$ 205 / 180 € (935620/BN935620)

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Lehár, Franz

Komponist (1870–1948). Eigenh. Bildpostkarte mit U. („Lehár“). Ort unleserlich. ½ S. 8vo.
$ 91 / 80 € (14111)

Franz Lehár (1870–1948), Komponist. E. Bildpostkarte mit U. („Lehár“). Ort unleserlich, 10. Mai 1930. ½ S. 8°. – An die Gebrüder Diehl von der gleichnamigen Filmproduktionsfirma: „Ihr Trickfilm ist hochinteressant und kann einem Musiker, der sich der Sache ernstlich widmet, dankbare Aufgaben bieten. Leider kann ich nicht daran denken die Vertonung des Filmes zu übernehmen, da ich bereits viel zu sehr überlastet bin [...]“. – Die Bildseite mit einer Abbildung von „Franz Lehar dirigiert“ nach dem Gemälde von J. v. Eicke-Gläsen.

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Lehár, Franz

Komponist (1870-1948). Autograph musical sketch leaf. O. O. u. D. 1 S. Qu.-schmal-4to.
$ 2,843 / 2.500 € (72741/BN46759)

In German: "Dearest fellow! Here's one bit at least! The rest to follow as soon as possible!" - Sketchleaf containing some 30 bars from "Der Rastelbinder" (1902) or "Der Göttergatte" (1904), according to a pencil annotation in a different hand. - Twimmed at lower edge; vertical creases.

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Lehár, Franz

Komponist (1870-1948). Eigenh. Mitteilung mit U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-kl.-4to.
$ 273 / 240 € (73234/BN47589)

"Lustige Witwe Film! ½11 Vormittag | Herzlichst | FLehár". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; alt auf Trägerpapier montiert.

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Lehár, Franz

Eigenh. Brief mit U. („Lehár“).
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Franz Lehár (1870–1948), Komponist. E. Brief mit U. („Lehár“). [Bad Ischl], 12. Juli 1929. 1 S. Qu.-8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Gerne, sehr gerne – aber – wo ist denn dann der gefürchtete Musikkritiker des Berl. Börsenkourrier [!] Oskar Bie?? .... Das ist für mich eine gefährliche Sache [...]“. – Oskar Bie leitete von 1894 bis 1922 die „Neue Deutsche Rundschau“ (ehedem die „Freie Bühne“ und später „Neue Rundschau“), „die sich unter seiner Redaktion zu einer der führenden kulturellen Monatsschriften Deutschlands entwickelte. Als Opern-, Musik- und Kunstkritiker war er u. a. für den ‚Berliner Börsen-Courier’ und die ‚Weltbühne’ tätig [...] Als vielbeachteter Feuilletonist engagierte er sich für die Vermittlung unterschiedlicher Kunstformen und publizierte u. a. ‚Reise um die Kunst’ (1910), ‚Der Tanz als Kunstwerk’ (1905) und ‚Die moderne Musik und Richard Strauss’ (1906)“ (DBE). – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf und Adreßstempel; mit kl. unbed. Randläsuren.


Lehár, Franz

Eigenh. Briefkarte mit Notenzeile und U. („Lehár“).
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Franz Lehár (1870–1948), Komponist. E. Briefkarte mit Notenzeile und U. („Lehár“). Wien, 7. August 1933 oder 1938. 1 S. Qu.-8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Soeben denke ich daran, daß ich Dir die charakteristischen Akkorde für die Eisenbahnfahrt noch nicht aufgeschrieben habe. Hier folgt sie [...]“. – Die darunter stehende Notenzeile mit acht Takten für Klavier. – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf und alt auf Trägerpapier montiert.


Lehár, Franz

Gedr. Portraitphotographie mit e. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Franz Lehár (1870–1948), Komponist. Gedr. Portraitphotographie mit e. U. („LehárFr“). Paris, 25. Januar 1941. 1 S. 8°. – Portrait en face in S/W mit umseitigem Signet des Studio Harcourt, Paris.


Lehár, Franz

Eigenh. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Franz Lehár (1870–1948), Komponist. E. Brief mit U. Wien, 9. August 1937. ¾ S. 4°. Mit e. adr. Kuvert. – An Elisabeth Edle von Chambrey: „Werde mir erlauben nächste Woche nochmals zu schreiben. Diese Woche habe ich so viel Verlags-Angelegenheiten zu erledigen, daß mir keine freie Stunde übrig bleibt [...]“. – Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf.


Lehár, Franz

Brief mit eigenh. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Franz Lehár (1870-1948), Komponist. Brief m. e. U., Wien, 18. Juni 1943, 1 Seite 4°. Gedruckter Briefkopf „Glocken-Verlag“. An Carlo Lombardo in vertraglichen Angelegenheiten: „[…] Je suis à ta complète disposition te donner main forte pour ton affaire opérette Gigolette. Maintenant telegraphiez moi pour cession Clo Clo 50/50 theatre Verdi Parme […]“


Lehár, Franz

E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Franz Lehár (1870-1948), Komponist. E. Brief m. U., Wien, 22. Oktober 1939, 1 Seite gr.-8°. 2 kleinere Löcher. An Carlo Lombardo in Pesaro in vertraglichen Angelegenheiten: „[…] Warum hast Du nicht vorher alles mit mir vereinbart? Erstens stimmt die Sache nicht mit unserem Vertrag. Das muß ja vorher alles genau geregelt werden. Ich bin noch in diesem Monat in Berlin und werde mit dem Capitol Verlag […] alles durchsehen […]“


Léhar, Franz

Portraitphotographie mit eigenh. Widmung u. U. auf dem Bilduntersatz.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Franz Lehár (1870-1948), Komponist. Brief m. e. U., Wien, 20. April 1943, 1 Seite 4°. An Carlo Lombardo in Pesaro, der seinen letzten Brief nicht beantwortet hatte; in vertraglichen Angelegenheiten: „[…] Warum hast Du meinen […] Brief […] in Sachen ‚Gigolette’ nicht beantwortet? Unter Freunden ist es doch nicht üblich, sich so zu verhalten. Du weißt ja sicher nicht, was Dur mir angetan hast, als Du über meinen Kopf weg im Jahre 1939 einen Vertrag mit dem Capitol-Verlag […] über ‚Gigolette’ abgeschlossen hast[…]”


Lehár, Franz

2 Telegramme.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Franz Lehár (1870–1948), Komponist. 2 Telegramme. Berlin und Wien, 1936 und 1940. Zusammen 2 Seiten Qu.-gr.8°. – An Erwin Kerber (von 1936 bis 1940 Direktor der Wiener Staatsoper, 1891–1943). I: „DIREKTOR KERBER SANATORIUM LEOW [recte: Loew] WIEN = DOPPELTE GLUECKWUENSCHE VOM GETREUESTEN FRANZ LEHAR“ (Berlin, 15. September 1936, mit e. Eingangsvermerk des Adressaten „Kalman“ [!]). – II: „VIELEN ERGEBENDSTEN DANK FUER IHREN SO GUETIGEN GLUECKWUNSCH MEIN WERK AN DER STAATSOPER AUFGEFUEHRT WAR MIR DAS SCHOENSTE GEBURTSTAGSGESCHENK = HEIL HITLER FRANZ LEHAR“ (Wien, 3. Mai 1940).