Alexandre Charles Lecocq

Lecocq, Alexandre Charles

Komponist (1832–1918). Eigenh. Brief mit U. („Ch. Lecocq“). [Aix-les-Bains]. 1 S. 8vo.
$ 356 / 300 € (12503)

Alexandre Charles Lecocq (1832–1918), Komponist. E. Brief mit U. („Ch. Lecocq“). [Aix-les-Bains], o. D. 1 S. 8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „pkpk“. – Nachdem Charles Lecocq 1856 in einem von Jacques Offenbach als Leiter der Bouffes-Parisiens ausgeschriebenen Wettbewerb zur Komposition eines Librettos für Halévys und Battus Operette „Le docteur Miracle“ zusammen mit Georges Bizet den ersten Preis gewonnen hatte, verschrieb er sich gänzlich der Operette und sollte in Folge mehr als 50 Operetten und über 100 Lieder schaffen.

„Das Talent Lecocqs lag auf dem Gebiet zwischen Operette und komischer Oper. Schon von dem ‚Docteur Miracle’ an war es klar, daß er es nicht mit der wirbelnden Tollheit Offenbachs, auch nicht mit dem verhaltenen Humor Hervés aufnehmen konnte; seine Begabung ging eher nach der opernhaften Seite. Er war ein ausgezeichneter Instrumentator und ein geborener Melodiker und hat die französische Operette um eine ganze Anzahl Werke von Rang bereichert“ (MGG VIII, 447f.). – Auf Briefpapier mit gestemp. Briefkopf; mit kl. Ausr. am linken unteren Rand (keine Textberührung)..

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Lecocq, Alexandre Charles

Komponist (1832–1918). Eigenh. Musikmanuskript. O. O. u. D. 2¼ SS. auf Doppelblatt. Qu.-Folio.
$ 770 / 650 € (16422)

Alexandre Charles Lecocq (1832–1918), Komponist. E. Musikmanuskript. O. O. u. D. 2¼ SS. auf Doppelblatt. Qu.-Folio. – Saubere Niederschrift des Klavierauszugs aus Wagners „Tannhäuser“, „2e Version du Duo du 1er acte“, 97 Takte auf 16zeiligem Notenpapier. – In blauem Farbstift numeriert 1 bis 3; beide Bll. mit vertikaler Faltspur, die Recto-Seite von Bl. 2 mit kleinen Montagespuren am unteren Rand.

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