Johann Caspar Lavater

Lavater, Johann Caspar

Schriftsteller und Theologe (1741–1801). Eigenh. Albumblatt ohne U. O. O. 1 S. Visitkartenformat. Mit einer Beilage (s. u.).
$ 1,065 / 900 € (23209)

Johann Kaspar Lavater (1741–1801), Schriftsteller und Theologe. E. Albumblatt ohne U. O. O., 6. Juni 1789. 1 S. Visitkartenformat. Mit einer Beilage (s. u.). – „Kaufe Wahrheit durch Lust und Treue an jeder Erfahrung! | Itzt laß heilig dir seyn, soll fröhlich dir werden die Zukunft. | Bitte mit Demuth und Muth, und gieb, eh du bittest, dem Flehnden! | Eins nur such in allem, was ewiger ist, als die Sonne! | Ruhe, Freud’ an dir selbst laß aller Betrachtungen Ziel seyn.“ – Mit gestochener Zierbordüre; beiliegend ein Lavaterzitat in Englisch.

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Lavater, Johann Caspar

Schriftsteller und Theologe (1741-1801). Eigenh. Albumblatt mit U. ("Lavater"). Mönchhof. 1 S. Qu.-12mo (130:79 mm). In gestochener Umrahmung.
$ 710 / 600 € (937642/BN937642)

"An einen Freund nach meinem Tode. || Dunkle Stunden gehn vor den Lichten, folgen den Hellen - | Ehre, Freund, in den hellen nicht nur, Ehre in den Dunkeln | Ebendenselben Gott, der immer nur Liebe, nur Licht ist!" - Die Unterschrift mit anderer, spitzerer Feder; die Lebensdaten Lavaters von späterer Hand unten links hinzugesetzt; verso alte Montagespuren.

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Lavater, Johann Caspar

Schriftsteller und Theologe (1741-1801). Radiertes physiognomisches Portrait mit eigenh. Titel und U. ("L."). O. O. u. D. Ca. 74:95 mm (Plattenrand 59:79 mm). Originales Handkolorit in schwarzer Tuschumrahmung (das Portrait weiß).
$ 947 / 800 € (937643/BN937643)

Hübsches Beispiel für Lavaters Physiognomien, hier bezeichnet "Ruhigaufstaunende Andacht." - Lavater versuchte, die Physiognomik gleichsam zu einer Wissenschaft vom inneren Menschen zu erheben: Aus der Bildung der äußeren Körperteile, besonders des Gesichts, sollte auf die seelischen Eigenschaften geschlossen werden. Sein theoretisches Werk dazu, das 1775-78 erschien, hatte außergewöhnlichen Einfluß auf viele Zeitgenossen, außer auf Herder und Jacobi auch auf seinen zeitweiligen Freund Goethe, während Lichtenberg ("Fragment von Schwänzen") und Nicolai Lavaters orakelhafte Theorien heftigst kritisierten.

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Lavater, Johann Caspar

Schriftsteller und Theologe (1741-1801). Radiertes physiognomisches Portrait mit eigenh. Titel und U. ("L."). O. O. u. D. Ca. 75:95 mm (Plattenrand 59:79 mm). Originales Handkolorit in schwarzer Tuschumrahmung (das Portrait weiß), auf blaugrauen Kartonträger aufgezogen.
$ 947 / 800 € (937644/BN937644)

Hübsches Beispiel für Lavaters Physiognomien, hier bezeichnet "Beobachtendes, überlegendes Staunen." - Lavater versuchte, die Physiognomik gleichsam zu einer Wissenschaft vom inneren Menschen zu erheben: Aus der Bildung der äußeren Körperteile, besonders des Gesichts, sollte auf die seelischen Eigenschaften geschlossen werden. Sein theoretisches Werk dazu, das 1775-78 erschien, hatte außergewöhnlichen Einfluß auf viele Zeitgenossen, außer auf Herder und Jacobi auch auf seinen zeitweiligen Freund Goethe, während Lichtenberg ("Fragment von Schwänzen") und Nicolai Lavaters orakelhafte Theorien heftigst kritisierten.

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Lavater, Johann Caspar

Schriftsteller und Theologe (1741-1801). Kupferstich mit eigenh. Beschriftung. O. O. u. D. Stich (84:135 mm), aufgezogen auf Kartonträger (125:160 mm) mit schwarzer Tuschumrahmung und roséfarbenem Originalkolorit.
$ 769 / 650 € (937645/BN937645)

Die Berufungsszene des Paulus (Apg 9,3-7), hier montiert als physiognomisches Anschauungsmaterial und von Lavater überschrieben "Saullus". - Lavater versuchte, die Physiognomik gleichsam zu einer Wissenschaft vom inneren Menschen zu erheben: Aus der Bildung der äußeren Körperteile, besonders des Gesichts, sollte auf die seelischen Eigenschaften geschlossen werden. Sein theoretisches Werk dazu, das 1775-78 erschien, hatte außergewöhnlichen Einfluß auf viele Zeitgenossen, außer auf Herder und Jacobi auch auf seinen zeitweiligen Freund Goethe, während Lichtenberg ("Fragment von Schwänzen") und Nicolai Lavaters orakelhafte Theorien heftigst kritisierten.

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Lavater, Johann Caspar

Schriftsteller und Theologe (1741-1801). Kupferstich mit eigenh. Beschriftung und U. ("L."). O. O. u. D. Stich (85 x 135 mm), aufgezogen auf Kartonträger (109 x 184 mm) mit schwarzer Tuschumrahmung und blauem Originalkolorit.
$ 769 / 650 € (937646/BN937646)

Überschrieben "Petrus und die Magd": die Verleugnung Christi durch Simon Petrus (Mk 14,66-71), hier montiert als physiognomisches Anschauungsmaterial. Unter dem Stich montiertes, signiertes Etikett: "'Wahrlich; Ich kenn' Ihn nicht!' Welche eine Wahrheit und Lüge!" - Lavater versuchte, die Physiognomik gleichsam zu einer Wissenschaft vom inneren Menschen zu erheben: Aus der Bildung der äußeren Körperteile, besonders des Gesichts, sollte auf die seelischen Eigenschaften geschlossen werden. Sein theoretisches Werk dazu, das 1775-78 erschien, hatte außergewöhnlichen Einfluß auf viele Zeitgenossen, außer auf Herder und Jacobi auch auf seinen zeitweiligen Freund Goethe, während Lichtenberg ("Fragment von Schwänzen") und Nicolai Lavaters orakelhafte Theorien heftigst kritisierten..

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Lavater, Johann Caspar

Schriftsteller und Theologe (1741-1801). Kupferstich mit eigenh. Beschriftung. O. O. u. D. Stich (86 x 137 mm), aufgezogen auf Kartonträger (122 x 160 mm) mit schwarzer Tuschumrahmung und roséfarbenem Originalkolorit.
$ 887 / 750 € (937647/BN937647)

"Jesus und der Hauptmann zu Kapernaum" (Mt 8,5-13), hier von Lavater montiert und überschrieben als physiognomisches Anschauungsmaterial. - Lavater versuchte, die Physiognomik gleichsam zu einer Wissenschaft vom inneren Menschen zu erheben: Aus der Bildung der äußeren Körperteile, besonders des Gesichts, sollte auf die seelischen Eigenschaften geschlossen werden. Sein theoretisches Werk dazu, das 1775-78 erschien, hatte außergewöhnlichen Einfluß auf viele Zeitgenossen, außer auf Herder und Jacobi auch auf seinen zeitweiligen Freund Goethe, während Lichtenberg ("Fragment von Schwänzen") und Nicolai Lavaters orakelhafte Theorien heftigst kritisierten.

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Lavater, Johann Caspar

Schriftsteller und Theologe (1741-1801). Eigenh. Brief. Zürich. 1 S. 4to.
$ 4,141 / 3.500 € (77601/BN50069)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die Abdrücke von Joseph hab' ich. Das Aug sollte entweder flehend hoch emporschaun, oder ganz niedergeschlagen seyn [...] Sie drucken so dann 350 ab - auf allerschönst mögliche Papier [...] Die Haarloke über die Stirn kann nicht stehn bleiben. Sie ist unwürdig und muß ausgethan w[erden]. Noch muß ich 200 Abdrücke der kleineren und 50 der grössern Einfassungen haben - aber auf gut Papier, denn die kleinern (nicht die kleinsten) waren auf unbrauchbar schändlich Papier großtheils gedruckt, welches ich nicht erwartet hatte [...]". - Verso mit zeitgenöss. Eingangsvermerk.

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Lavater, Johann Caspar

writer and theologian (1741-1801). Autograph note signed with his initial. N. p. o. d. 55 x 20 mm. 2 lines. Clipped and glued on a slip of paper (110 x 75 mm) supporting a wood-engraving by Thomas Bewick on verso (84 x 42 mm).
$ 532 / 450 € (79080/BN50835)

A quotation from Shakespeare's Henry IV Part I (Act 5, Scene 4): "But now two paces of the vilest earth is room enough. This earth that bears thee". - The pretty wood-engraving showing a peasant woman beating a goose with a cane is a clipped tail-piece from Thomas Bewick's "A History of British Birds" (vol. 2, London 1804).

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