Fritz Lange

Lange, Fritz

Orthopäde (1864–1952). Eigenh. Brief mit U. München. 2 SS. 8vo.
$ 89 / 80 € (11622)

Fritz Lange (1864–1952), Orthopäde. E. Brief (Fragment) mit U. München, 13. Februar 1903. 2 Seiten 8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „[...] Ich sehne mich nach ruhigem wissenschaftlichen Arbeiten und habe die übergroße Privatpraxis herzlich satt. Und dazu wollte mir die Klinik verhelfen. Die Intriguen, die gegen das Project von Hennig [?] u. A. unternommen wurden, haben mich oft verbittert, aber ich habe mir immer wieder gesagt, dass ein Sieg in München der ganzen deutschen Orthopädie zu Gute kommt.

Und deshalb führe ich unter allen Umständen die Sache bis zum Ende durch [...]“. – Fritz Lange war Assistent an der Medizinischen und der Chirurgischen Klinik in Rostock sowie in Straßburg und habilitierte sich 1896 für Orthopädie in München, wo er ein orthopädisches Ambulatorium errichtete. Von 1908 bis zu seiner Emeritierung 1934 lehrte er in München, „wo er 1913 die erste staatliche orthopädische Klinik Deutschlands eröffnete [...] Unter dem Einfluß der amerikanischen Orthopädie brachte Lange das operative Element in die deutsche Orthopädie ein. Er veröffentlichte u. a. ein ‚Lehrbuch der Orthopädie’ (1914)“ (DBE). – Mit kl. Randläsuren..

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Lange, Fritz

Orthopäde (1864–1952). Ms. Bildpostkarte mit eigenh. U. („Lange“). [Bad Tölz. 1 S. 8vo. Mit ms. adr. Kuvert.
$ 67 / 60 € (13822)

Fritz Lange (1864–1952), Orthopäde. Ms. Bildpostkarte mit e. U. („Lange“). [Bad Tölz, 3. Juli 1939]. 1 S. 8°. Mit ms. adr. Kuvert. – An Dina Kunkel: „Ihre freundlichen Glückwünsche und die guten Nachrichten über Ihr Befinden haben mich ganz besonders erfreut. Trotz der langen inzwischen verstrichenen Zeit erinnere ich mich Ihrer noch sehr gut. Sorgenkinder behält ein guter Arzt immer im Gedächtnis [...]“. – Fritz Lange war von 1908 bis zu seiner Emeritierung 1934 Professor für Orthopädie in München, wo er 1913 die erste staatliche orthopädische Klinik Deutschlands eröffnete.

„1925 erfolgte die Aufnahme in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina. Unter dem Einfluß der amerikanischen Orthopädie brachte Lange das operative Element in die deutsche Orthopädie ein. Er veröffentlichte u. a. ein ‚Lehrbuch der Orthopädie’ (1914)“ (DBE). – Die Bildseite mit einem ganzfigürlichen S/W-Portrait des Arztes..

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Lange, Fritz

Orthopäde (1864–1952). Eigenh. Portraitpostkarte mit U. („F. Lange“). Wackersberg bei Bad Tölz. 1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse.
$ 100 / 90 € (14087)

Fritz Lange (1864–1952), Orthopäde. E. Portraitpostkarte mit U. („F. Lange“). Wackersberg bei Bad Tölz, 28. Juni 1944. 1 S. (Qu.-)8°. Mit e. Adresse. – An D[ina] Kunkel mit Dank „für die frdl. Glückwünsche, über die ich mich sehr gefreut habe! [...]“ – Fritz Lange war von 1908 bis zu seiner Emeritierung 1934 Professor für Orthopädie in München, wo er 1913 die erste staatliche orthopädische Klinik Deutschlands eröffnete. „1925 erfolgte die Aufnahme in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina.

Unter dem Einfluß der amerikanischen Orthopädie brachte Lange das operative Element in die deutsche Orthopädie ein. Er veröffentlichte u. a. ein ‚Lehrbuch der Orthopädie’ (1914)“ (DBE). – Die Bildseite mit einem S/W-Portrait en face..

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Lange, Fritz

Komponist (1873-1933). Eigenh. Brief mit U. Wien. 4 SS. 8vo. Beiliegend eh. adr. Umschlag.
$ 245 / 220 € (934602/BN934602)

Vereinbart ein Treffen mit der Pianistin Anny Edle von Newald-Grasse (1875-1952). - Nach dem Besuch der Wiener Lehrerbildungsanstalt und dem Studium der Musik an der Klavierschule Horak sowie als Schüler Anton Bruckners am Konservatorium war Fritz Lange seit 1892 als Lehrer im Dienst der Stadt Wien tätig.

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Lange, Fritz

Komponist (1873-1933). Eigenh. Widmung mit U. Wien. 80 x 110 mm.
$ 89 / 80 € (934603/BN934603)

"Fräulein Emilie Schaup zur freundlichen Erinnerung".

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Lange, Fritz

Komponist (1873-1933). Eigenh. Postkarte mit U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso.
$ 89 / 80 € (937613/BN937613)

An die Schriftstellerin Anny von Newald-Grasse (1875-1952): "Für Ihre sehr lieben Zeilen nochmals herzlichst dankend, gestatte ich mir die Adresse Freund Wegmanns - die ich erst gestern erfuhr, mitzutheilen: Kaplan H. Wegemann in Irschen […]". - Nach dem Besuch der Wiener Lehrerbildungsanstalt und dem Studium der Musik an der Klavierschule Horak sowie als Schüler Anton Bruckners am Konservatorium war Fritz Lange seit 1892 als Lehrer im Dienst der Stadt Wien tätig.

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Lange, Fritz

Komponist (1873-1933). Eigenh. Brief mit U. Wien. 1 ½ SS. 8vo.
$ 89 / 80 € (943162/BN943162)

"Ihre und Ihrer hochgeschätzten Frau Gemahlin freundlichst übermittelten Glückwünsche zu meinem ‚60' haben in mir überaus große Freude ausgelöst, und gestatte ich mir heute meinen allerherzlichsten Dank zum Ausdrucke zu bringen […]". - Lange war seit 1892 als Lehrer im Dienst der Stadt Wien tätig. Zudem arbeitete er als Musiklehrer, leitete die Opernschule Tschebulz und schrieb als Musikkritiker und Biograph für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften.

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