Otto Lang-Wollin

Lang-Wollin, Otto

Maler (1881–1958). Eigenh. Brief und eh. Postkarte mit U. Wollin. Zusammen 2 SS. 4to und 8vo. Die Karte mit eh. Adresse.
$ 130 / 120 € (11378)

Otto Lang-Wollin (1881–1958), Maler. E. Brief und e. Postkarte mit U. Wollin, 1920 und 1929. Zusammen 2 Seiten 4° und 8°. Die Karte mit e. Adresse. – An Willy Ganske (1870–1940), Kunstschriftsteller und Redakteur der Tageszeitung „Der Tag“ und des „Berliner Lokal-Anzeigers“. I: „[...] Ich war fast 4 Wochen im Bett[,] meine infame Ischias hat mich mal wieder niederbrechen lassen [...]“ (Karte v. [1. Februar 1920]). – II: „Vielen Dank für die Übersendung der Kritik u. vor allem über die frdl.

Worte, die Sie für meine Bilder fanden. Ich freue mich sehr, daß Ihnen meine Art gefällt. Schade, ich hätte gerne mit Ihnen allein mal über die Bilder gesprochen, in Gegenwart von andern war mir das zu peinlich [...]“ (Br. v. 22. Oktober 1929). – Lang-Wollin war als Lithograph, Landschafts- und Marinemaler tätig und Lehrer von Peter Kleinschmidt..

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Lang-Wollin, Otto

Maler (1881–1958). Eigenh. Postkarte mit U. („Lang“). [Swinemünde]. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 130 / 120 € (21409)

Otto Lang-Wollin (1881–1958), Maler. E. Postkarte mit U. („Lang“). [Swinemünde], 25. April 1917. 1 S. Qu.-8°. Mit e. Adresse. – An Hermann Brown vom Städtischen Museum in Essen: „Mit gl. Post eine Rolle mit einigen Plakaten [...] habe überall hin Beziehungen angeknüpft, doch sind die alle ziemlich bummlig [...]“. – Otto Lang-Wollin war als Lithograph, Landschafts- und Marinemaler tätig und war u. a. Lehrer von Peter Kleinschmidt. – Papierbedingt etwas gebräunt.

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