Fritz Lang

film director, 1890-1976

"Fritz Lang was an Austrian-German filmmaker, screenwriter, and occasional film producer and actor. One of the best-known émigrés from Germany's school of Expressionism, he was dubbed the ""Master of Darkness"" by the British Film Institute. His most famous films include the groundbreaking ""Metropolis"" (the world’s most expensive film at the time of its release), and ""M"", made before he moved to the United States, which is considered a precursor to the film noir genre. While his career had ended without fanfare, his American and later German works were championed by the critics of the ""Cahiers du cinema"", such as François Truffaut and Jacques Rivette."

Source: Wikipedia

Lang, Fritz

Maler und Illustrator (1877–1961). Eigenh. Brief mit U. („FLang“) und Bildpostkarte mit eh. Adresse. Stuttgart. Zusammen (½+1=) 1½ SS. auf 2 Bll. 4to und qu.-8vo.
$ 184 / 180 € (14308)

Fritz Lang (1877–1961), Maler und Illustrator. E. Brief mit U. („FLang“) und Bildpostkarte mit e. Adresse. Stuttgart, 1946 und [1952]. Zusammen (½+1=) 1½ SS. auf 2 Bll. 4° und qu.-8°. – An [Richard] Schönemann in Stuttgart: „Würden Sie im Lauf dieser Woche wieder vorbeikommen, bewaffnet mit 2 Formularen, und könnten Sie eine Tabelle käuflich für mich erwerben? [...]“ (Br. v. 30. September 1946; auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf). – Der Sohn des Schriftstellers Wilhelm Lang besuchte nach einer Lehre als Dekorationsmaler die Stuttgarter Kunstgewerbeschule und studierte hernach an der dortigen Kunstschule, später auch an der Karlsruher Akademie.

„Seit 1900 war er freischaffender Künstler in seiner Heimatstadt und schloß sich der sezessionistischen Freien Vereinigung württembergischer Künstler an“ (DBE). Lang schuf vorwiegend Ölbilder sowie Druck- und Buchgraphik mit Landschafts-, Tier- und Pflanzendarstellungen; einem größeren Publikum wurde er als Illustrator von Jugendbüchern bekannt. – Der Brief im linken Rand gelocht (keine Textberührung); die Karte mit einem gedr. Motiv Langs, einer kleinen Rostspur durch eine alt entfernte Büroklammer und einer von fremder Hand stammenden Mitteilung an Schönemann..

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Lang, Fritz

Regisseur (1890-1976). Brief mit eigenh. Paraphe. O. O. 2 SS. auf 2 Bll. Folio.
$ 489 / 480 € (5907)

Fritz Lang (1890-1976), Regisseur. Brief mit e. Paraphe, o. O., 27. Februar 1969, 2 Seiten Folio. Auf 2 Blättern. Persönlicher Brief an die mit ihm befreundete Journalistin Lotte H. Eisner in Paris, über seine finanzielle Lage, seine Gesundheit und seine Reisen, aber auch über seine Filme und die Korrekturen zu der von Eisner über ihn verfassten Biographie: „[…] Fuer Dich haette ich die letzten zwei Kapitel, die Du mir gesandt hast, MINISTRY OF FEAR und YOU ONLY LIVE ONCE, fertig durchgesehen und koennte sie diktieren.

Fuer beide muesste ich Dich wieder hundertfach beloben und vielleicht schicke ich noch vor meiner Abreise MINISTRY OF FEAR, - einen Film, von dem Du weisst dass ich ihn auch nicht sehr gerne mag, - an Dich ab. Wenn nicht, bringe ich alles was Du mir geschickt hast nach Rio mit und wir koennen dann darueber sprechen“ – Er berichtet von einer Einladung zu einer Konferenz in Paris, deren Reisekosten er selbst tragen müsse: „Als Du mir seinerzeit schriebst, dass St-Etienne mich einladen will und mir die Reise von Hollywood nach Frankreich und zurueck bezahlen wuerde, war das fuer mich eine grosse Freude denn es gab mir die Moeglichkeit DICH wiederzusehen. Nur unter diesem Gesichtspunkt hatte ich Rio zugesagt - und auch Amsterdam. Nun muss ich mir die Reise alleine bezahlen und Du weisst ja aus eigener Erfahrung dass sowohl Dein als mein Budget nicht mehr die selben sind als vor Jahren. Ich spreche nirgends mehr ohne dafuer bezahlt zu werden […] UND NUN SITZE ICH IN DER TINTE!!! Denn ich soll von Amsterdam nach Ost-Berlin um Jay Leyda vom ostdeutschen Filmarchiv zu sehen, dann nach Mannheim zu meinem Arzt und ich soll auch noch nach London und hatte doch so sehr gehofft, mit Dir und nur mit Dir laenger zusammen zu sein.“ – Über seine Filme: „Heute frueh kam ein Expressbrief von Rissient, der mich anlaesslich der Aufführung WOMAN IN THE WINDOW auf drei Tage einlaedt […] Hast Du eine Ahnung ob Langlois etwas mit LILIOM hat richten koennen?“ – Auf Luftpostpapier mit e. roten Unterstreichungen..

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Lang, Fritz

Regisseur (1890–1976). Eigenh. Brief mit Unterschrift „Fritz“. o. O. 4to. 2 pp.
$ 1,529 / 1.500 € (78337)

Persönlicher Brief an die mit ihm befreundete Journalistin Lotte H. Eisner in Paris: „[…] Ich habe auch sofort Sternberg angerufen, und er hat mir versprochen ein Pouvoir gleich an Dich abzusenden, obwohl es angeblich eines an das Renoir Committé abgesandt hatte. Sieh’ also zu, daß da keine Verwirrung entsteht durch ein doppeltes Pouvoir!!“[…]“

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Lang, Fritz

Regisseur und Drehbuchautor (1890-1976). Portraitphotographie mit eigenhändiger Unterschrift auf der Bildseite. ohne Ort und Datum. 140 : 90 mm.
$ 1,020 / 1.000 € (83504)

Hübsches und frühes Brustbild des Regisseurs im Halbprofil nach links. Mit Aufdruck „Verlag ,Ross’ Berlin SW 68“. Die Unterschrift in schwarzer Tinte auf der Bildseite. Selten.

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Lang, Fritz

3 ms. Briefe mit eigenh. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

To the film historian Lotte Eisner (Louise Escoffier, 1896–1983): „[...] I am trying to find copies of the scripts and stills of both SCARLET STREET and WOMAN IN THE WINDOW for you. If I am successful, I will forward them. If not, I do have a few items in my files which you may find of interest, and I will send them on to you [...] I started shooting SECRET BEYOND THE DOOR this week. Joan Bennett and Michael Redgrave are starred, and I think it will be an interesting picture. I am experimenting with using super-imposed sound for the ‚thought voices’ of the leading characters, and I find the idea intriguing to work out [...]“ (13 February 1947). – With printed letterhead of the „Diana Productions“; accompanied by a letter written by the secretary of Fritz Lang to Lotte Eisner; with small defects to edges, stamped.


Lang, Fritz

Ms. Brief (Durchschlag) mit eigenh. U. („Fritz“).
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Long and comprehensive letter to the film critic Lotte H. Eisner (1896–1983), who has sent him parts of her biography „Fritz Lang“ (London, 1976) before. Lang corrects her description of his movie „The Blue Gardenia“ (1953) and describes the background of the movie: After finishing “Clash by night” (1952) he got no more offers. Later he learned that he was suspected to be member of the communist party and therefore on a “black list”: “[…] There were lists in Hollywood, written by more or less unknown and most probably untalented people, who desired to eliminate the more talented ones and put themselves in their position. The lists included writers, actors, directors, producers, etc. […], who were said to be part of the communist party, which was fully legal in America at this time. Of course also liberals were on the list. Such lists involved for example Walter Wanger […], Thomas Mann (!!!), Bogart […] and myself. The public opinion against communism and its dangers grew […] /AND / SUDDENLY MR. F. L. LOST ALL HIS JOBS […]. After 13 months of doing-nothing and with an empty bank account, ALEX GOTTLIEB gave me the break to make a movie: THE BLUE GARDENIA! Dezember 1952. […] I was very pleased being able to produce movies again. AND to earn money […] – Traces of sewing.


Lang, Fritz

2 ms. Briefe mit eigenh. Unterschrift.
Autograph ist nicht mehr verfügbar


Lang, Fritz

Portraitphoto mit eigenhändiger Widmung und Unterschrift.
Autograph ist nicht mehr verfügbar