Karl von La Roche

La Roche, Karl von

Schauspieler (1794–1884). Eigenh. Brief mit U. Wien. 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-4to.
$ 134 / 120 € (21035)

Karl von La Roche (1794–1884), Schauspieler. E. Brief mit U. Wien, 12. Mai 1879. 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-4°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Leider noch immer ans Krankenbett gefesselt kann ich nur schriftlich meine herzliche Gratulation aussprechen; Gott erhalte Ew. Excellenz zum Wohle der Menschheit! [...]“. – 1829 den Mephisto in der Uraufführung von Goethes „Faust“ spielend, wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Burgtheater engagiert. „Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat.

Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. ‚An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe’, sagt er“ (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41). – Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der „k. k. Hofburgtheater-Regie“..

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La Roche, Karl von

Schauspieler (1794–1884). Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. 1 S. Qu.-8vo.
$ 167 / 150 € (7230)

Karl von La Roche (1794–1884), Schauspieler. E. Albumblatt mit U., o. O., Juni 1859, 1 Seite quer-8°. – „Es erben sich Gesetz und Rechte | Wie eine ew’ge Krankheit fort ; | Sie schleppen von Geschlecht sich zum Geschlechte, | Und rücken sacht von Ort zu Ort. | Vernunft wird Unsinn, Wohlthat – Plage, | Vom Rechte, das mit uns geboren ist, | Von dem ist leider! nie die Frage!“. Zitat des Mephisto aus Goethes „Faust“, den La Roche in dessen Uraufführung 1829 gab. „Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat.

Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. ‚An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe’, sagt er“ (Haeussermann, Das Wiener Burgtheater, S. 41). – Die Recto-Seite mit altem Sammlervermerk zum Verfasser und zur Provenienz („Don[atio] Th. Engelmann”)..

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La Roche, Karl von

Schauspieler (1794-1884). Ausschnitt mit eigenh. U. 1 S. 30 x 85 mm.
$ 45 / 40 € (943691/BN943691)

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La Roche, Karl von

Schauspieler (1794-1884). Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O. 167 x 110 mm.
$ 201 / 180 € (943706/BN943706)

Brustbild aus dem Atelier Carl Jagerspacher, Gmunden. Verso-Seite eh. signiert und mit Widmung an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die herzlichste Gratulation zum heutigen Geburtstag".

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La Roche, Karl von

Eigenh. Visitenkarte mit U. („La Roche“).
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Karl von La Roche (1794–1884), Schauspieler. E. Visitenkarte mit U. („La Roche“). Wohl Wien, 10. Mai 1879. 1 S. Visitkartenformat. – An einen Herrn Arnsburg: Machen Sie daß das Fräul. Freller beim Baron vorkommt, sie hat eine Empfehlung von mir [...]“. – 1829 den Mephisto in der Uraufführung von Goethes „Faust“ spielend, wurde der Schauspieler 1833 auf Lebenszeit ans Wiener Burgtheater engagiert. „Ein glänzender Lustspielkomiker ist La Roche, den das Gerücht, ein natürlicher Sohn Goethes zu sein, ein Leben lang interessant gemacht hat. Tatsächlich hatte sich Goethe seiner angenommen und den Mephisto mit ihm einstudiert, der seine berühmteste Rolle wurde. ‚An dieser Rolle ist nichts mein Eigentum, alles, jede Gebärde, jede Grimasse, jede Betonung ist von Goethe’, sagt er“ (Haeusserman, Das Wiener Burgtheater, S. 41).