Alfred Kühn

Kühn, Alfred

Zoologe und Genetiker (1885–1968). „Die Plasmahäute“. Eigenh. Manuskript (Fragment). [Freiburg i. Br. 12 num. SS. auf 12 Bll. Kl.-4to. Mit einem eh. Begleitschreiben mit U. („A. Kühn“), dat. Tübingen, 13. Dezember 1961. 1 S. Gr.-4to.
$ 599 / 500 € (17827)

Alfred Kühn (1885–1968), Zoologe und Genetiker. „Die Plasmahäute“. E. Manuskript (Fragment). [Freiburg i. Br., um 1910]. 12 num. SS. auf 12 Bll. Kl.-4°. Mit einem e. Begleitschreiben mit U. („A. Kühn“), dat. Tübingen, 13. Dezember 1961. 1 S. Gr.-4°. – An eine Frau Weiß zur Übersendung des mit 4 kolorierten Zeichnungen versehenen Manuskriptes: „Seit vielen Jahren werden meine Manuskripte mit der Schreibmaschine geschrieben, von mir selbst oder einer Assistentin nach meinem Diktat oder einem Bleistiftentwurf, den nur sie lesen kann und der nachher weggeworfen wird.

So kann als neue Schriftprobe Ihnen nur dieser Brief dienen. Ich habe aber ein Stück eines alten Kollegmanuskripts aus meiner Freiburger Privatdozentenzeit, um 1910, herausgesucht; das lege ich bei [...]“. – Alfred Kühn, seit 1946 Professor für Biologie und Zoologie an der Universität Tübingen und Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft, wurde 1951 Direktor des neuerrichteten Max-Planck-Instituts für Biologie in Tübingen. Er „befaßte sich mit fast allen Gebieten der Zoologie, u. a. mit vergleichender Morphologie und Entwicklungsgeschichte, führte tierphysiologische Übungen für Studenten ein und war Mitbegründer der Genphysiologie, die der Molekularbiologie den Weg bereitete. Er veröffentlichte u. a. einen ‚Grundriß der allgemeinen Zoologie’ (1922) und einen ‚Grundriß der Vererbungslehre’ (1939)“ (DBE). – Das Manuskript sehr wohlerhalten; der Brief auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Max-Planck-Instituts für Biologie und mit einem kleinen Einriß im rechten Rand..

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