Max Kruse

Kruse, Max

Bildhauer (1854–1942). Eigenh. Postkarte mit U. Berlin. 1 S. 8vo. Mit eh. Adresse.
$ 94 / 80 € (11373)

Max Kruse (1854–1942), Bildhauer. E. Postkarte mit U. Berlin, 24. August 1901. 1 Seite 8°. Mit e. Adresse. – An Willy Ganske (1870–1940), Kunstschriftsteller und Redakteur der Tageszeitung „Der Tag“: „Bei Durchsicht meiner vorhandenen Photographien finde ich nicht Material genug für Sie zur Ansicht. Ich lasse [...] neue Abzüge anfertigen und sende Ihnen dann die Sache zu [...]“. – Max Kruse studierte Architektur am Polytechnikum in Stuttgart und Bildhauerei an der Berliner Kunstakademie.

Nach Studienreisen nach Rom und Paris ließ er sich in Berlin nieder, wurde 1908 Professor und 1913 Akademiemitglied. „Er schuf Statuen und Figurengruppen, vor allem jedoch Bildnisbüsten (u. a. von Gerhart Hauptmann) aus Marmor, Bronze und Holz. Kruse, der der Berliner Sezession angehörte, war auch Bühnenbildner, vorwiegend für Inszenierungen Max Reinhardts; er war Erfinder des Rundhorizontes für die Bühne“ (DBE). Er veröffentlichte u. a. „Ein Weg zu neuer Form“ (1925); seine Gattin war die Kunsthandwerkerin Käthe Kruse..


Kruse, Max

Bildhauer (1854–1942). Eigenh. Postkarte mit U. [Halle]. 1 S. 8vo. Mit eh. Adresse.
$ 94 / 80 € (11374)

Max Kruse (1854–1942), Bildhauer. E. Postkarte mit U. [Halle], 30. Juni 1905. 1 Seite 8°. Mit e. Adresse. – An den „Schriftsteller F. Lahmann, Weißer Hirsch bei Dresden, Sanatorium Lahmann“: „Ich bin zur Zeit in Halle beschäftigt u. habe leider kein Material bei mir um eine Skizze zu machen [...]“. – Max Kruse studierte Architektur am Polytechnikum in Stuttgart und Bildhauerei an der Berliner Kunstakademie. Nach Studienreisen nach Rom und Paris ließ er sich in Berlin nieder, wurde 1908 Professor und 1913 Akademiemitglied.

„Er schuf Statuen und Figurengruppen, vor allem jedoch Bildnisbüsten (u. a. von Gerhart Hauptmann) aus Marmor, Bronze und Holz. Kruse, der der Berliner Sezession angehörte, war auch Bühnenbildner, vorwiegend für Inszenierungen Max Reinhardts; er war Erfinder des Rundhorizontes für die Bühne“ (DBE). Er veröffentlichte u. a. „Ein Weg zu neuer Form“ (1925); seine Gattin war die Kunsthandwerkerin Käthe Kruse. – Das Sanatorium des Heinrich Lahmann (1860–1905) im Dresdener Stadtteil Weißer Hirsch war ein seinerzeit äußerst beliebter Luftkurort von internationalem Rang; „zur Blütezeit des Ortes 1906 weilten insgesamt 6.946 Kurgäste aus über 30 Ländern auf dem Weißen Hirsch“ (www.dresdner-stadtteile.de/Nordost/Page10246/page10246.html). – Der Jurist Johann Friedrich Lahmann (1858–1937) war Verfasser einiger lyrischer und dramatischer Arbeiten..


Kruse, Max

Bildhauer (1854-1942). Eigenh. Brief mit U. Berlin-Wilmersdorf. 2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 189 / 160 € (940144/BN940144)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Es würde mich sehr interessiren das Boot kennen zu lernen und stehe ich Ihnen zu einem Ausfluge nach Potsdam gerne zur Verfügung. Ich weiß leider nicht wo die Meierei liegt und erlaube mir daher den Vorschlag zu machen, daß Sie den in meinem Atelier beabsichtigten Besuche mit der Excursion verbinden möchten, oder mir einen Zeitpunkt angeben an welchem ich mich an der Station Zoologischer Garten einfinden kann [...]".

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