Friedrich Alfred Krupp

Krupp, Friedrich Alfred

Großindustrieller (1854–1902). Brief mit eigenh. U. („Fried: Krupp“). „Gußstahlfabrik b. Essen“. 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-4to. Mit Adresse (Faltbrief).
$ 910 / 800 € (22506)

Friedrich Alfred Krupp (1854–1902), Großindustrieller. Brief mit e. U. („Fried: Krupp“). „Gußstahlfabrik b. Essen“, 29. November 1847. 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-4°. Mit Adresse (Faltbrief). – An den Verleger Rudolf von Decker (1804–1877): „Es hat, in ergebenster Beantwortung der verehrlichen Zuschrift von vorgestern, seine Richtigkeit, daß bis zum Jahre 1839 meine Preise von Walzmaschinen sehr viel billiger waren als später. Dieselben wurden bis dahin in äußerst einfacher Construction angefertigt, und was jetzt zum Zwecke der Genauigkeit, Solidität & des leichten Ganges in vollendeter Ausarbeitung geliefert wird, war damals nur von Guß mit geringer äußerer Bearbeitung zusammengestellt.

Ich habe dem allgemeinen Verlangen folgend, die jetzige Construction [...] eingeführt, liefere dieselbe nach allen Richtungen, England nicht ausgenommen, + habe die frühere [...] ganz eingehen lassen. – Die Ihnen gestellten Preise sind das Resultat einer mit 1. Octr. vergangenen Jahr’s eingetretenen Verminderung von 1840 – bis dahin waren dieselben noch erheblich höher [...]“. – Bl. 2 mit kleinem Ausschnitt durch Öffnen der Verschlußmarke (keine Textberührung); Faltspuren..

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Krupp, Friedrich Alfred

Großindustrieller (1854–1902). Autograph letter signed („FAKrupp“). Berlin. 2 SS. auf Doppelblatt. 4to.
$ 2,274 / 2.000 € (24167)

To the director of a shipbuilding company, who thought about the purchase of a Germania shipyard, but then rejected. He complains that the French and English concurrence is too big for his company. – On stationary with stamped letterhead, with punched holes to left margin (slightly touching letters).

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