Oswald Kroh

Kroh, Oswald

Psychologe und Pädagoge (1887-1955). Eigenh. Brief mit U. Tübingen. 2 SS. Gr.-4to. Gedruckter Briefkopf „Zeitschrift für Pädagogische Psychologie und Jugendkundliche Forschung“.
$ 213 / 180 € (7474)

Oswald Kroh (1887-1955), Psychologe, Pädagoge. E. Brief m. U., Tübingen, 8. Dezember 1933, 2 Seiten gr.-4°. Gedruckter Briefkopf „Zeitschrift für Pädagogische Psychologie und Jugendkundliche Forschung“. An den Philosoph und Psychologen Ernest Harms (1895-1974). Harms, der Herausgeber des „Jahrbuchs für idealistische Philosophie“, emigrierte 1933 nach New York: „[…] Ich freue mich, daß Sie auch weiterhin für 7 T[age]. referieren wollen und hoffe, daß Sie auch geneigt sind, Ihr Verhältnis zur Z[eitschrift] für P[ädagogische Psychologie].

fortzuführen, in deren Redaktion ich gleichfalls eingetreten bin […]“ – 1923 wurde Kroh als Ordinarius für Pädagogik an die Univ. Tübingen berufen, wo er entscheidenden Einfluß auf die Lehrerausbildung ausübte. 1938 übernahm er den Lehrstuhl für Psychologie und Pädagogik der Univ. München; von 1942 bis Kriegsende und erneut seit 1949 war er Prof. der Psychologie in Berlin. Kroh, der sich in Forschung und Lehre besonders entwicklungspsychologischen Fragestellungen widmete (u.a. „Psychologie des Grundschulkindes“, 1928), gilt als einer der Wegbereiter der empirischen Erziehungswissenschaft. 1940-45 war er Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Psychologie und sorgte 1941 für die Einführung einer eigenen Diplomprüfungsordnung..

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Kroh, Oswald

Psychologe und Pädagoge (1887-1955). Brief mit eigenh. U. Tübingen. 1¼ SS. Gr.-4to. Gedruckter Briefkopf „Zeitschrift für Pädagogische Psychologie und Jugendkundliche Forschung“.
$ 213 / 180 € (7475)

Oswald Kroh (1887-1955), Psychologe, Pädagoge. Brief m. e. U., Tübingen, 21. März 1934, 1 ¼ Seite gr.-4°. Gedruckter Briefkopf „Zeitschrift für Pädagogische Psychologie und Jugendkundliche Forschung“. An den Philosoph und Psychologen Ernest Harms (1895-1974). Harms, der Herausgeber des „Jahrbuchs für idealistische Philosophie“, emigrierte 1933 nach New York: „[…] Da gelegentlich von amerikanischen Kollegen unverlangt Besprechungen eingehen, die ich nicht gut zurückweisen kann, bin ich Ihnen gerade bei Besprechungen englischer und amerikanischer Werke ganz besonders verpflichtet für baldige Einsendung, damit etwaige Kollisionen Sie nicht benachteiligen.

Sie bitten mich um Zuteilung eines Ressorts bei den Besprechungen. Soviel ich sehe, sind Ihnen Werke aus dem philosophisch-psychologischen Grenzgebiet besonders sympathisch. Ich können Ihnen gerade aus diesem Arbeitsbereich in Zukunft Schriften zur Besprechung fortlaufend zugehen lassen […]“ – 1923 wurde Kroh als Ordinarius für Pädagogik an die Univ. Tübingen berufen, wo er entscheidenden Einfluß auf die Lehrerausbildung ausübte. 1938 übernahm er den Lehrstuhl für Psychologie und Pädagogik der Univ. München; von 1942 bis Kriegsende und erneut seit 1949 war er Prof. der Psychologie in Berlin. Kroh, der sich in Forschung und Lehre besonders entwicklungspsychologischen Fragestellungen widmete (u.a. „Psychologie des Grundschulkindes“, 1928), gilt als einer der Wegbereiter der empirischen Erziehungswissenschaft. 1940-45 war er Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Psychologie und sorgte 1941 für die Einführung einer eigenen Diplomprüfungsordnung..

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