Conradin Kreutzer

Kreutzer, Conradin

Komponist und Dirigent (1780–1849). Autograph letter signed. Weißölhütten („bey Müglitz in Mähren“). 3¾ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 2,843 / 2.500 € (15793)

Written to a publisher in Leipzig during the cholera epidemic in 1830. Kreutzer writes that he is currently in Prague and wants to come back there in October to perform the opera “Die Jungfrau von Orleans”. He is very happy that his family is well and furthermore writes about his plans for November and December. – Slightly browned due to paper.

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Kreutzer, Conradin

Komponist und Dirigent (1780-1849). Autograph musical quotation signed. Pyrmont. 1 S. Qu.-8vo.
$ 2,047 / 1.800 € (31760/BN20027)

Ten bars "for two sopranos" with interlinear text ("Veilchen schön. Veilchen blau. Veilchen schön. Veilchen blau. Wo soll ich dich finden?"). - Mounted on cardboard.

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Kreutzer, Conradin

Komponist (1780-1849). Autograph letter signed. Wien. 4to. 1 S. mit eh. Adresse verso (Faltbrief). Siegelrest.
$ 2,843 / 2.500 € (935630/BN935630)

To Josef Pellet, head of the Graz Opera, concerning the production of his opera "Das Nachtlager in Granada". - Traces of folding; slight clipped section due to broken seal (not touching text).

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Kreutzer, Conradin

E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Conradin Kreutzer (1780–1849), Komponist. E. Brief mit U. O. O. u. D. [Wiesbaden, Juli 1843]. 2 SS. auf Doppelblatt. 8°. – An Herrn Belli, d. i. der. Bankier Peter Belli in Frankfurt a. M.: „Wir hoffen von Tag zu Tag vergebens Sie hier zu sehen, und zu begrüßen; es läßt sich nirgends unser verehrtester Herr und Freund sehen; wir müssen doch nicht befürchten, daß Sie unwohl sind, und darin die Ursache liegt! – Wir hätten Ihnen gar zu gern mündlich gesagt, daß wir mit 1ten September Wiesbaden verlassen – und nach Mainz hinüber ziehen werden, wo unsere liebe Caecilie als 1te Sängerin engagiert ist, und dadurch die Aussicht hat, im Frühjahr Paris und London zu sehen; da der H Director Remy eine deutsche Opern-Gesellschaft unter guten Auspizien zu führen hofft, wobey H. Staudigl, Tihascheck [recte: Tichatschek] [...] Jenni Lutzer, Clara Heinefetter mitwirken werden. – Ich glaube daß es unserer Tochter von grossem Nutzen seyn wird [...] Schließlich soll ich Ihnen recht viel Freundliches von meiner l[ieben] Frau sagen, und Sie möchten die Güte haben, Ihr wieder 300 ‚dreihundert’ Gulden dieser Tagen zuzusenden [...]“. – Bl. 2 mit einem halbseitigen Antwortentwurf des Adressaten v. 25. Juli 1843.


Kreutzer, Conradin

E. Brief mit U.
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Conradin Kreutzer (1780–1849), Komponist und Dirigent. E. Brief mit U. („C. Kreutzer | Kapellmeister“). Stuttgart, 7. Juni 1816. 1 S. auf Doppelblatt. 4°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Euer Hochwohlgeborn! Da ohnehin an neuen schönen Synfonien [!] Mangel ist, so ergreife ich die Gelegenheit beyfolgende berühmte Schlacht-Synphonie Beethovens, die der Musikhändler Eichele aus Wien erhielt, mit Partitur und gestochenen Orchester-Stimmen, für Hochwohlgeborn zum Ankauf zuzusenden. Der Musikhändler Eichele wünschte aber so bald wie immer möglich die Bezahlung zu erhalten [...]“. – Kreutzer sollte in jenem Jahr, aus dem der vorliegende Brief datiert, seine Stelle als Stuttgarter Hofkapellmeister, die er 1812 in der Nachfolge Franz Danzis angetreten hatte, beenden; von 1818 bis 1822 dann sollte er die gleiche Position beim Fürsten von Fürstenberg in Donaueschingen bekleiden. – Von kleinen Randläsuren abgesehen sehr wohlerhalten.