Eugen Kogon

Kogon, Eugen

Soziologe und Politikwissenschaftler (1903–1987). Albumblatt mit eigenh. U. („Prof. Dr. Eugen Kogon“) und alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
$ 120 / 100 € (14630)

Eugen Kogon (1903–1987), Publizist, Soziologe und Politikwissenschaftler. Albumblatt mit e. U. („Prof. Dr. Eugen Kogon“) und alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). O. O. u. D. 1 S. Qu.-8°. – Eugen Kogon – „einer der intellektuellen Väter der Bundesrepublik Deutschland“ (Wikipedia, Abfrage v. 18. IX. 2008) – war als Gegner des Nationalsozialismus im Konzentrationslager Buchenwald interniert gewesen und schrieb nach Kriegsende für die amerikanische „Psychological Warfare Division“ „sowie in Zusammenarbeit mit anderen Häftlingen einen Bericht über das Konzentrationslager Buchenwald, auf dem sein 1946 erschienenes und seither vielfach aufgelegtes Buch ‚Der SS-Staat.

Das System der deutschen Konzentrationslager’ basiert: die früheste deutsche Analyse dieses Systems“ (DBE). Seit 1946 gab er mit Walter Dirks die Monatsschrift für Kultur und Politik, „Frankfurter Hefte“, heraus; von 1949 bis 53 war Kogon erster Präsident der Europa-Union in Deutschland und lehrte von 1951 bis 68 als Professor für politische Wissenschaften an der TH Darmstadt. – Beiliegend einige Bll. Zeitungsausschnitte..

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Kogon, Eugen

Publizist, Soziologe und Politikwissenschaftler (1903–1987). Ms. Brief mit eigenh. U. [Frankfurt a. M.]. 1 S. 8vo.
$ 72 / 60 € (9318)

Eugen Kogon (1903–1987), Publizist, Soziologe und Politikwissenschaftler. Ms. Brief mit e. U. [Frankfurt a. M.], 2. IX. 1947. 1 S. 8vo. – An den Schriftsteller und Kunstverleger Heinz Gollong (1906–1976): „Ihre Besprechung der vom Friedrich Krause-Verlag, New York, herausgegebenen Bücher ‚Dokumente des Anderen Deutschland’, Band I und II, wird entweder in der Oktober- oder in der Novembernummer der ‚Frankfurter Hefte’ erscheinen [...]“. – Heinz Gollong war Schriftsteller, Werbeleiter und Journalist; 1933 mit Berufsverbot belegt und 1944 in einem Konzentrationslager interniert, betrieb er seit 1945 den Kunstverlag Agathon in München.

– Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der „Frankfurter Hefte“..

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