Hermann Knaus

Knaus, Hermann

Gynäkologe (1892–1970). Albumblatt mit eigenh. U. („Knaus“) und alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
$ 71 / 60 € (14782)

Hermann Knaus (1892–1970), Gynäkologe. Albumblatt mit e. U. („Knaus“) und alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). O. O. u. D. 1 S. Qu.-8°. – Hermann Knaus war Professor und Vorstand der Frauenklinik der Deutschen Universität Prag, ließ sich nach deren Auflösung als Gynäkologe in Graz nieder und war anschließend von 1950 bis 60 Vorstand der Gynäkologisch-Geburtshilflichen Abteilung in Wien-Lainz. Seine wissenschaftliche Arbeit „bezog sich auf die Physiologie und Pathologie von Gebärmutter und Eierstock sowie insbesondere auf die Erforschung von Zyklus und Konzeption.

1927 stellte er, zeitgleich mit dem Japaner Kiusako Ogino, die Fruchtbarkeitsperioden der Frau innerhalb eines Zyklus fest und entwickelte daraus eine natürliche Methode der Empfängnisverhütung, die unter dem Namen ‚Knaus-Ogino-Methode’’ weltweite Verbreitung fand“ (DBE). – Beiliegend einige Bll. Prospektmaterial..

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Knaus, Hermann

Gynäkologe (1892–1970). Eigenh. Widmung mit U. („Knaus“) in: Fehler in der Diagnostik der ehelichen Sexualität. Separatdruck der Wiener Medizinischen Wochenschrift. 107 Jg., 1957, Nr. 20, SS. 398 bis 402. SS. 398 bis 402. 16 SS. auf 8 Bll. Gr.-8vo.
$ 142 / 120 € (18930)

Hermann Knaus (1892–1970), Chirurg und Gynäkologe. E. Widmung mit U. („Knaus“) in: Fehler in der Diagnostik der ehelichen Sexualität. Separatdruck der Wiener Medizinischen Wochenschrift. 107 Jg., 1957, Nr. 20, SS. 398 bis 402. 16 SS. auf 8 Bll. Gr.-8°. – Hermann Knaus war Vorstand der Frauenklinik der Deutschen Universität Prag, praktizierte nach deren Auflösung nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs als niedergelassener Frauenarzt in Graz und war von 1950 bis 1960 als Vorstand der Gynäkologisch-Geburtshilflichen Abteilung in Wien-Lainz tätig.

„Die wissenschaftliche Arbeit von Knaus bezog sich auf die Physiologie und Pathologie von Gebärmutter und Eierstock sowie insbesondere auf die Erforschung von Zyklus und Konzeption. 1927 stellte er, zeitgleich mit dem Japaner Kiusako Ogino, die Fruchtbarkeitsperioden der Frau innerhalb eines Zyklus fest und entwickelte daraus eine natürliche Methode der Empfängnisverhütung, die unter dem Namen ‚Knaus-Ogino-Methode’ weltweite Verbreitung fand. Knaus schrieb u. a. ‚Die periodische Fruchtbarkeit und Unfruchtbarkeit des Weibes. Der Weg zur natürlichen Geburtenregelung’ (1934)“ (DBE). – Im linken Rand gelocht (keine Textberührung)..

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