Wilhelm Kienzl

Kienzl, Wilhelm

Komponist (1857-1941). Portraitphotographie mit eigenh. Notenzitat u. Widmung u. U. o. O. 140 : 90 mm.
$ 283 / 250 € (60387)

Wilhelm Kienzl (1857-1941), Komponist. E. Brief m. U., Graz, o. D., 1 ½ Seiten gr.-8°. Doppelblatt. An einen Verleger: „[…] Ich erlaube mir die Anfrage, ob [Sie] in Ihre neue Edition nicht einige meiner neuen Lieder aufnehmen könnten. – Mein Op. 1 ist bei Robert Forberg erschienen und hat einen ganz erfreulichen Absatz gefunden. – Es waren nämlich 2 Lieder: „Gefunden!“ und „Frühlingsanfang“ – Da ich gerade Ihre Edition hochschätze, und Sie, abgesehen von ihrer Billigkeit, für die richtigste, d.h. fehlerloseste halte, würde mir eine günstige Antwort Ihrerseits von großem Werthe sein […]“

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Kienzl, Wilhelm

österreichischer Komponist (1857-1941). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Graz. Gr.-8vo. 4 pp.
$ 249 / 220 € (62961)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten, der ihm ein Manuskript eingesandt hatte mit einer ausführlichen Kritik. „[…] ich halte dafür, dass sie was gelernt und viel Fleiß angewendet haben. Der Klaviermusik gebe ich jedoch vor der Vokalmusik den Vorzug. Da Sie sehr hoch hinauswollen und Ihr Ausdrucksstreben ein recht Kompliziertes ist, muß es wohl begreiflich erscheinen, dass es Ihnen vielfach nicht gelingt, das erschöpfend auszudrücken, was Sie sagen wollen. […]“

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Kienzl, Wilhelm

österreichischer Komponist (1857-1941). Visitenkarte mit eigenh. Zusatz. Wien. 32mo. 1 p.
$ 102 / 90 € (62964)

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Kienzl, Wilhelm

österreichischer Komponist (1857-1941). Eigenh. Postkarte mit Unterschrift. Wien. 8vo. 1 p.
$ 170 / 150 € (62965)

An einen Herrn Reiter, den er gerne im Café Scheidl in Wien treffen würde.

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Kienzl, Wilhelm

Komponist und Musikschriftsteller (1857-1941). Friendship album with 49 autograph entries including Franz Liszt and Ernst Mach. Graz, Wien, Prag u. a. O. 45 Bll. mit 49 (teils einmontierten) Eintragungen. Grüner Lederband der Zeit. 8vo. Mit zwei Beilagen (s. u.).
$ 7,346 / 6.500 € (73821/BN47704)

A pretty album begun by Kienzl in 1873, containing numerous prominent contributors. Foremost of all are Franz List, who signs the printed music to Kienzl's "Die Lotosblume" (pasted in) "in kind memory" on 12 July 1877, and Ernst Mach, who on 27 October 1875 entered a full-page poem (with brief musical quotation) which wittly relates the physics and philosophy of sound waves and music. Among the other contributors are Richard Sahla (violin virtuoso, conductor and composer, 1855-1931; with musical quotation), Adolf Jensen (composer, 1837-79), Ferdinand Thieriot (conductor and composer, 1838-1919; with musical quotation), Franz Stelzhamer (poet, 1802-74; pasted in), Anastasius Grün (i.

e. Anton Graf Auersperg, writer and politician, 1806-76), Louise Codecasa (painter, 1856-1927/33), Richard Heuberger (composer and critic, 1850-1914), Peter Rosegger (writer, 1843-1918), August Wilhelm Ambros (musical scholar and composer, 1816-76), Josef Popper-Lynkeus (social reformer and inventor, 1938-1921), Sophie Menter (pianist, musical educator and composer, 1846-1918), Oskar Teuber (theatre historian, journalist and writer, 1852-1901), Robert Hamerling (writer, 1830-89), Anton Emanuel Schönbach (German scholar, 1848-1911), Alfred Woltmann (art historian, 1841-80; 29), Adolf Wallnöfer (composer and operatic tenor, 1854-1946; with musical quotation), Oscar Paul (musical scholar, 1836-98; with musical quotation), Jakob Eduard Schmölzer (composer, flautist and collector of folk songs, 1812-86), Hans Brandstetter (sculptor, 1854-1925; 44, with mounted pencil drawing), Emanuel Geibel (writer, 1815-84), and Aglaja Orgéni (singer and voice instructor, 1841-1926). - Well preserved..

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Kienzl, Wilhelm

Komponist und Musikschriftsteller (1857-1941). Eigenh. Bildpostkarte mit kleiner Notenzeile und U. Bad Aussee. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 170 / 150 € (76309/BN49077)

An Musikprofessor Ladislaus Ungar in Wien: "Mit bestem Dank dafür, daß Sie den Unterzeichneten mit Ihrem reizenden Baroque-Walzer (am Tage nach dem Hagel) bekannt gemacht [...]".

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Kienzl, Wilhelm

E. Postkarte mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Wilhelm Kienzl (1857–1941), Komponist und Musikschriftsteller. E. Postkarte mit U. („Dr. Wilh. Kienzl“). Wien, 6. Dezember 1920. 2 SS. Qu.-8°. Mit e. Adresse. – An Franz Rziha: „Es tut mir wirklich ungemein leid, Ihnen mit dem von Ihnen erwähnten Evangelimann-Aufsatz nicht dienen zu können. Es ist das April-Heft 1908 von ‚Velhagen u. Klasing’ (XXII, 8). Und mein Buch ‚Betrachtungen u. Erinnerungen’, in das dieser Aufsatz aufgenommen wurde, habe ich (mein noch einziges Expl.) verliehen – nach auswärts! Aber das schadet nicht. Es ist ja schon so viel über mein Werk geschrieben worden (im Ganzen circa 3500 Aufsätze), so dass das Publikum wohl kein Bedürfnis nach weiteren Abhandlungen darüber hat. Doch halt, da fällt mir etwas ein [...]“. – In Bayreuth 1879 unter Richard Wagner tätig, ließ sich Kienzl – der als einer der „bedeutendsten Repräsentanten der spätromantischen Volksoper“ (DBE) gilt – 1917 in Wien nieder. Von ihm, zu dessen engstem Freundeskreis Peter Rosegger zählte, stammt u. a. die Melodie zur Staatshymne der Ersten Republik. Sein umfangreiches Schaffen erstreckt sich über Orchester-, Kammer- und Klaviermusik, Chöre, Liedern und Opern (u. a. „Der Evangelimann“, 1895; „Der Kuhreigen“, 1911), die, in zahlreiche Sprachen übersetzt, Welterfolge wurden. – Mit Adreßstempel.


Kienzl, Wilhelm

Visitenkarte mit eigenh. Zusatz.
Autograph ist nicht mehr verfügbar


Kienzl, Wilhelm

Eigenh. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Wilhelm Kienzl (1857-1941), Komponist. E. Brief m. U., Graz, o. D., 1 ½ Seiten gr.-8°. Doppelblatt. An einen Verleger: „[…] Ich erlaube mir die Anfrage, ob [Sie] in Ihre neue Edition nicht einige meiner neuen Lieder aufnehmen könnten. – Mein Op. 1 ist bei Robert Forberg erschienen und hat einen ganz erfreulichen Absatz gefunden. – Es waren nämlich 2 Lieder: „Gefunden!“ und „Frühlingsanfang“ – Da ich gerade Ihre Edition hochschätze, und Sie, abgesehen von ihrer Billigkeit, für die richtigste, d.h. fehlerloseste halte, würde mir eine günstige Antwort Ihrerseits von großem Werthe sein […]“


Kienzl, Wilhelm

E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Wilhelm Kienzl (1857-1941), Komponist und Musikschriftsteller. Eigenh. Brief mit U. München, 26. IV. 1893. 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. – An einen namentlich nicht genannten Hofrat: „Ich habe mir erlaubt, Ihnen durch meinen Berliner Verleger ein Exemplar des Clavierauszuges und des ‚Buches’ der von mir gedichteten und componi[e]rten Oper ‚Heilmar, der Narr’ zusenden zu lassen und bitte Sie höflichst, dieses kleine Geschenk gütigst aufnehmen zu wollen. Ich bitte Sie, verehrter Herr, gleichzeitig, in Ihren freien Stunden mein Werk, welches – nebenbei bemerkt – seine überhaupt erste Aufführung am Kgl. Hoftheater zu München erlebte und seitdem mit größtem und dauerndem Erfolge in Graz gegeben wurde, einer eingehenden Durchsicht zu würdigen. Ich wäre glücklich, wenn Ihnen dasselbe einigen Eindruck machen würde [...]“. – Mit kl., unbed. Einr. im Falz.


Kienzl, Wilhelm

E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Wilhelm Kienzl (1857-1941), Komponist und Musikschriftsteller. Eigenh. Brief mit U. Graz, 2. I. 1912. 3¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. – An einen namentlich nicht genannten Hofkapellmeister mit Dank „für Ihren lieben ausführlichen Brief und für Zettel und Zeitungen [...], die Sie mir zukommen zu lassen so freundlich waren. Es freut mich, dass Sie mit meinem Werke, das Sie zweifellos mit der Ihnen eigenen Begeisterung u. liebevollen Hingabe, u. darum auch vortrefflich, herausgebracht haben, einen so schönen Erfolg erzielten. Sie sind in Altenburg noch immer, was die ‚Kuhreigen’-Hoftheater betrifft, ziemlich vereinzelt. 85 Bühnen haben das Werk schon erworben, u. 60 haben’s aufgeführt, u. es sind nur 2 Hoftheater darunter: Altenburg u. Darmstadt. Ist das zu glauben? [...]“.


Kienzl, Wilhelm

E. Postkarte mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Wilhelm Kienzl (1857-1941), Komponist und Musikschriftsteller. Eigenh. Postkarte mit U. Wien, 11. XI. 1927. 2 SS. Qu.- 8vo. Mit eh. Notenzeile und Adresse. – An Rudolf Anders, Oberspielleiter des Landestheaters Südostpreußen in Allenstein: „Ich sprach mit dem Verfertiger meines besten u. jüngsten Bildes Herrn Fayer (Wien I[,] Opernring 1). Er will Ihnen ein Bild senden für Ihren Zweck [wohl zur Abbildung in einem Programmheft]. Die Unterschrift setze ich auf die Vorderseite dieser Postkarte. Damit wird Ihnen wohl gedient sein. Nach Erscheinen bitte ich um Zusendung des bew[ußten] Heftes. Ich freue mich Ihres mit meinem ‚Evangelimann’ erreichten Erfolges. Wollen Sie es nicht einmal mit meiner über 142 Bühnen gegangenen Oper ‚Der Kuhreigen’ versuchen? Oder mit meiner neuesten, bisher erst über 4 Bühnen gegangenen leicht aufzuführenden Oper ‚Hassan der Schwärmer’? [...]“ – Im rechten Rand gelocht (keine Buchstabenberührung).


Kienzl, Wilhelm

Eigenh. Brief mit U.
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Kienzl, Wilhelm

Eigenh. Musikzitat mit U.
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Kienzl, Wilhelm

Portraitphotographie mit eigenh. U.
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