Bernhard Kellermann

Kellermann, Bernhard

Schriftsteller (1879–1951). Albumblatt mit eigenh. U. O. O. ½ S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 94 / 80 € (16114)

Bernhard Kellermann (1879–1951), Schriftsteller. Albumblatt mit e. U. O. O., 28. Februar 1919. ½ S. auf Doppelblatt. 8°. – Seit 1926 Mitglied der Preußischen Dichterakademie, wurde Kellermann 1933 von den Nationalsozialisten ausgeschlossen, sein Revolutionsroman „Der 9. November“ wurde verboten und verbrannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Kellermann Mitbegründer und Vizepräsident des Kulturbundes zur Demokratischen Erneuerung Deutschlands, 1949 erhielt er den Nationalpreis der DDR. – Stärker gebräunt.

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Kellermann, Bernhard

Schriftsteller (1879-1951). Eigenh. Brief mit U. und eh. Postkarte mit U. Berlin. Zusammen (1+1 =) 2 SS. auf 2 Bll. (Gr.-)8vo. Die Karte mit eh. Adresse und Absender.
$ 176 / 150 € (33361/BN28451)

An Friedrich Herrmann, Herstellungsleiter beim S. Fischer- und Suhrkamp Verlag: "Ich bin Ihnen sehr verbunden für die Sorgfalt, mit der Sie den Satz meines Stückes betreiben, bitte Sie jedoch nunmehr den Satz zu beschleunigen[.] Die Schwabacher Schrift finde ich in der Tat sehr schön, wenn auch Antiqua den Vorteil der leichteren Lesbarkeit für den Ausländer hat [...]" (a. d. Br. v. 23. IX. 1924). - Die Karte vom 23. Juni 1939 betr. der Zusendung von "einer ganzen Anzahl brauchbarer photogr.

Abzüge". - Seit 1926 Mitglied der Preußischen Dichterakademie, wurde Kellermann 1933 von den Nationalsozialisten ausgeschlossen, sein Revolutionsroman "Der 9. November" wurde verboten und verbrannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Kellermann Mitbegründer und Vizepräsident des Kulturbundes zur Demokratischen Erneuerung Deutschlands, 1949 erhielt er den Nationalpreis der DDR. Vgl. Kosch II, 1249..

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