Konrad Keilhack

Keilhack, Konrad

Geologe (1858–1944). Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-32mo.
$ 72 / 60 € (16238)

Konrad Keilhack (1858–1944), Geologe. Albumblatt mit e. U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-32°. – Konrad Keilhack, der 1892 in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina gewählt wurde, „kartierte für die ‚Geologische Karte von Preußen und benachbarten deutschen Ländern’ etwa 120 Blätter und erarbeitete die Erläuterungshefte dazu. Neben seiner praktischen Arbeit lehrte er seit 1896 (seit 1900 als Professor) an der später der TH angegliederten Berliner Bergakademie Praktische Geologie sowie Grundwasser- und Quellenkunde.

Keilhack war im In- und Ausland als Gutachter tätig und veröffentlichte u. a. ein ‚Lehrbuch der praktischen Geologie’ (1896) sowie ein ‚Lehrbuch der Grundwasser- und Quellenkunde’ (1912)“ (DBE). Er gilt als „die letzte markante Persönlichkeit aus der ersten großen Generation der Preußischen Geologischen Landesanstalt” (Paul Woldstedt, K. K. †, in: Geologisches Jb. 65, 1951, 19–25)..

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