Hermann Kasack

Kasack, Hermann

Schriftsteller (1896–1966). Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-32mo.
$ 141 / 120 € (16584)

Hermann Kasack (1896–1966), Schriftsteller. Albumblatt mit e. U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-32°. – Vor Ausbruch des Krieges als Lektor, später als Direktor des Kiepenheuer-Verlags, als Verlagsdirektor bei S. Fischer und als freier Schriftsteller tätig, war Kasacks ablehnende Haltung gegenüber den Nationalsozialisten ausschlaggebend zur Verhängung eines Sendeverbots im Berliner Rundfunk, für den er zahlreiche literarische Programme gestaltet hatte. In den 40er Jahren als Cheflektor des Suhrkamp-Verlags tätig, gehörte Kasack zu den Gründern des deutschen P.E.N.-Clubs und war von 1953 bis 1963 Präsident der Deutschen Akademie für Dichtung und Sprache.

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Kasack, Hermann

Schriftsteller (1896-1966). Gedr. Dankeskarte mit eigenh. U. und Sonderdruck mit eh. Widmung und U. O. O. 1 S. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. Das Separatum mit den SS. [484]-497 in Papierschirting.
$ 94 / 80 € (33363/BN28453)

Die Karte an Gratulanten zu seinem 60. Geburtstag, der Aufsatz "Oskar Loerkes Gedichte und Prosa. Textkritische Bemerkungen zu der Neuausgabe" aus dem "Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft" (IV, 1960). - Vor Ausbruch des Krieges als Lektor, später Direktor des Kiepenheuer-Verlags, als Verlagsdirektor bei S. Fischer und freier Schriftsteller tätig, war Kasacks ablehnende Haltung gegenüber den Nationalsozialisten ausschlaggebend zur Verhängung eines Sendeverbots im Berliner Rundfunk, für den Kasack zahlreiche literarische Programme gestaltet hatte.

In den 1940er Jahren als Cheflektor des Suhrkamp-Verlags tätig und nach Peter Suhrkamps Verhaftung 1944 auch provisorischer Verlagsleiter, gehörte Kasack zu den Gründern des deutschen P.E.N.-Clubs und war von 1953-63 Präsident der Deutschen Akademie für Dichtung und Sprache. Vgl. Kosch II, 1225. - Beiliegend ein Blatt mit faks. "Neujahrsgedanken für 1961" und ein ms. Kuvert..

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