Arthur von Kampf

Kampf, Arthur von

Maler (1864–1950). Albumblatt mit eigenh. U. Berlin. 1 S. Qu.-32mo.
$ 87 / 80 € (16650)

Arthur Kampf (1864–1950), Maler. Albumblatt mit e. U. Berlin, 9. September 1933. 1 S. Qu.-32°. – Maler wie sein Bruder Eugen, studierte Arthur Kampf an der Düsseldorfer Akademie, wo er Meisterschüler von Peter Janssen war. Nach einer Studienreise nach Paris schuf er „sein erstes größeres Werk ‚Die letzte Aussage’ (1886), das wegen seiner naturalistischen Darstellung eines tödlich Verwundeten großes Aufsehen erregte. Im folgenden Jahr begann Kampf die große Reihe seiner Historienbilder mit dem Fresko ‚Choral von Leuthen’, die mit den Monumentalwerken ‚Besuch Friedrichs des Großen im Schloß zu Lissa’ (1887–88) und ‚Aufbahrung der Leiche Kaiser Wilhelms I.’ (1888) fortgesetzt wurde“ (DBE).

– Beiliegend einige Zeitungsausschnitte..

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Kampf, Arthur von

Maler (1864–1950). Eigenh. Brief mit U. Düsseldorf. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 239 / 220 € (23889)

Arthur von Kampf (1864–1950), Maler. E. Brief mit U. Düsseldorf, 27. September 1892. 1 S. auf Doppelblatt. 8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Möchte Sie freundlichst ersuchen die beiden Aquarelle welche sich bei der Ausstellung deutscher Aquarellisten befanden ‚Die Hyänen der Straße’ und ‚Mutterlos’ an Herrn Franz Weyer [...] zu senden. Das Aquarell betitelt ‚Jugenderinnerungen’ senden Sie bitte an den Verein Berliner Künstler [...] Die übrigen Sachen wie der große Carton und die Radierungen senden Sie bitte wieder hieher zurück [...]“.

– Arthur von Kampf studierte seit 1879 an der Düsseldorfer Akademie, wo er 1883 Meisterschüler von Peter Janssen wurde, unternahm 1885 eine Studienreise nach Paris und schuf nach seiner Rückkehr sein erstes größeres Werk „Die letzte Aussage“ (1886), das wegen seiner naturalistischen Darstellung eines tödlich Verwundeten großes Aufsehen erregte. „Im folgenden Jahr begann Kampf die große Reihe seiner Historienbilder mit dem Fresko ‚Choral von Leuthen’, die mit den Monumentalwerken ‚Besuch Friedrichs des Großen im Schloß zu Lissa’ (1887–88) und ‚Aufbahrung der Leiche Kaiser Wilhelms I.’ (1888) fortgesetzt wurde“ (DBE). Seit 1887 wirkte er als Hilfslehrer an der Düsseldorfer Akademie, wurde hier später zum Professor ernannt und folgte 1898 einem Ruf nach Berlin, wo er von 1907 bis 21 als Präsident der Akademie der bildenden Künste und von 1915 bis 1925 auch als Direktor der Hochschule für bildende Künste amtierte. – Bl. 2 mit einem kleinen Ausriß..

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Kampf, Arthur von

Maler (1864–1950). Eigenh. Postkarte mit U. („Prof. A. Kampf“). Berlin. 1 S. 8vo. Mit eh. Adresse.
$ 196 / 180 € (24730)

Arthur von Kampf (1864–1950), Maler. E. Postkarte mit U. („Prof. A. Kampf“). Berlin, 9. Juli 1911. 1 S. 8°. Mit e. Adresse. – An einen Georg Stern mit der Mitteilung, „dass es mir in den nächsten Monaten nicht möglich ist Atelierbesuch zu empfangen. Ich möchte Ihnen anheim stellen sich im Spätherbst nochmals an mich zu wenden [...]“. – Arthur von Kampf studierte seit 1879 an der Düsseldorfer Akademie, wo er 1883 Meisterschüler von Peter Janssen wurde, unternahm 1885 eine Studienreise nach Paris und schuf nach seiner Rückkehr sein erstes größeres Werk „Die letzte Aussage“ (1886), das wegen der naturalistischen Darstellung eines tödlich Verwundeten großes Aufsehen erregte.

„Im folgenden Jahr begann Kampf die große Reihe seiner Historienbilder mit dem Fresko ‚Choral von Leuthen’, die mit den Monumentalwerken ‚Besuch Friedrichs des Großen im Schloß zu Lissa’ (1887–88) und ‚Aufbahrung der Leiche Kaiser Wilhelms I.’ (1888) fortgesetzt wurde“ (DBE). Seit 1887 wirkte er als Hilfslehrer an der Düsseldorfer Akademie, wurde hier später zum Professor ernannt und folgte 1898 einem Ruf nach Berlin, wo er von 1907 bis 1921 als Präsident der Akademie der bildenden Künste und von 1915 bis 1925 auch als Direktor der Hochschule für bildende Künste amtierte. – Mit kleinen Randläsuren..

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