Werner Jansen

Jansen, Werner

Schriftsteller und Arzt (1890–1943). Albumblatt mit eigenh. U. und alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
$ 176 / 150 € (16837)

Werner Jansen (1890–1943), Schriftsteller und Arzt. Albumblatt mit e. U. und alt montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). O. O. u. D. 1 S. Qu.-8°. – Nach seinem Eintritt in die NSDAP im Jahre 1933 zum außerordentlichen Professor der Medizin in Berlin ernannt, wurde der mit völkischen Romanen, die bis 1945 hohe Auflagenzahlen erreichten, bekannt gewordene Schriftsteller „Medizinalreferent in der Hochschulabteilung des Reichsministeriums für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung und übte in dieser Funktion großen Einfluß auf die ‚Neue Deutsche Heilkunde’ aus, für die die Dritte Medizinische Poliklinik in Berlin zu einem ‚Haus der Gesundheit’ innerhalb der 1934/35 geplanten ‚Reichsakademie der Forschung’ ausgestaltet werden sollte.

Von 1935 bis 1937 erweiterte er als Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) seinen Einflußbereich“ (Wikipedia, Abfrage v. 5. IV. 2009). 1935 trat Jansen, der als Himmlers Lieblingsautor galt, in die SS ein, wo er zum Standartenführer aufstieg; 1940 wurde ihm „in Anerkennung der schriftstellerischen Arbeit im Dienste der rassischen Erneuerung des deutschen Volkes“ die Goethe-Medaille verliehen. – Beiliegend zwei Zeitungsausschnitte..

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Jansen, Werner

Schriftsteller und Arzt (1890–1943). Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. 8vo.
$ 258 / 220 € (16838)

Werner Jansen (1890–1943), Schriftsteller und Arzt. Portraitpostkarte mit e. U. O. O. u. D. 1 S. 8°. – Portrait im Profil nach einer Radierung von Arthur Illies. – Nach seinem Eintritt in die NSDAP im Jahre 1933 zum außerordentlichen Professor der Medizin in Berlin ernannt, wurde der mit völkischen Romanen, die bis 1945 hohe Auflagenzahlen erreichten, bekannt gewordene Schriftsteller „Medizinalreferent in der Hochschulabteilung des Reichsministeriums für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung und übte in dieser Funktion großen Einfluß auf die ‚Neue Deutsche Heilkunde’ aus, für die die Dritte Medizinische Poliklinik in Berlin zu einem ‚Haus der Gesundheit’ innerhalb der 1934/35 geplanten ‚Reichsakademie der Forschung’ ausgestaltet werden sollte.

Von 1935 bis 1937 erweiterte er als Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) seinen Einflußbereich“ (Wikipedia, Abfrage v. 5. IV. 2009). 1935 trat Jansen, der als Himmlers Lieblingsautor galt, in die SS ein, wo er zum Standartenführer aufstieg; 1940 wurde ihm „in Anerkennung der schriftstellerischen Arbeit im Dienste der rassischen Erneuerung des deutschen Volkes“ die Goethe-Medaille verliehen..

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