Angelo Jank

Jank, Angelo

Maler und Illustrator (1868–1940). Gedr. Briefkarte mit eigenh. U. O. O. 1 S. Qu.-8vo.
$ 87 / 80 € (13549)

Angelo Jank (1868–1940), Maler und Illustrator. Gedr. Briefkarte mit vier e. Zeilen und U. O. O. u. D. [Oktober 1928]. 1 S. Qu.-8°. – Gedr. Dankeskarte aus Anlaß seines 60. Geburtstages mit e. Dank an einen Generaldirektor. – Angelo Jank studierte als Schüler von Ludwig von Löfftz und Paul Höcker an der Münchner Kunstakademie und stellte seit 1896 regelmäßig in der Münchner Sezession aus. „Zusammen mit Fritz Erler, Leo Putz und anderen gründete [er] 1899 die Künstlergemeinschaft ‚Die Scholle’ und war Illustrator der Münchner Zeitschrift ‚Die Jugend’“ (DBE).

Mehrere Jahre lang Lehrer an der Damenakademie des Münchner Künstlervereins, wurde er 1907 Professor an der Akademie für bildende Künste. Jank „trat vorwiegend mit Reiterbildnissen und Jagdbildern in impressionistischem Stil hervor, darunter ‚Kaiser Wilhelm II.’ und ‚Hinter der Meute’, und schuf u. a. Freskogemälde für den Schwurgerichtssaal des Münchner Justizpalastes“ (DBE). – Die Verso-Seite mit alten Montagespuren..

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Jank, Angelo

Maler und Illustrator (1868–1940). Zeugnis mit eigenh. U. München. 1 S. Folio.
$ 130 / 120 € (20947)

Angelo Jank (1868–1940), Maler und Illustrator. Zeugnis mit e. U. München, 8. Juli 1907. 1 S. Folio. – Zeugnis der Münchner Akademie für einen Andreas Renner, der während des Sommersemesters 1907 die Zeichenklasse von Jank besucht hatte; mit zwei Gegenzeichnungen von Ferdinand von Miller („FvMiller“) und Eugen von Stieler („vStieler“). – Angelo Jank studierte als Schüler von Ludwig von Löfftz und Paul Höcker an der Münchner Kunstakademie und stellte seit 1896 regelmäßig in der Münchner Sezession aus.

„Zusammen mit Fritz Erler, Leo Putz und anderen gründete [er] 1899 die Künstlergemeinschaft ‚Die Scholle’ und war Illustrator der Münchner Zeitschrift ‚Die Jugend’“ (DBE). Mehrere Jahre lang Lehrer an der Damenakademie des Münchner Künstlervereins, wurde er 1907 Professor an der Akademie für bildende Künste. Jank „trat vorwiegend mit Reiterbildnissen und Jagdbildern in impressionistischem Stil hervor, darunter ‚Kaiser Wilhelm II.’ und ‚Hinter der Meute’, und schuf u. a. Freskogemälde für den Schwurgerichtssaal des Münchner Justizpalastes“ (DBE). – Etwas gebräunt und knittrig und mit kleinen Randläsuren..

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Jank, Angelo

Maler und Illustrator (1868–1940). Zeugnis mit eigenh. U. München. 1 S. Folio.
$ 130 / 120 € (20948)

Angelo Jank (1868–1940), Maler und Illustrator. Zeugnis mit e. U. München, 28. März 1908. 1 S. Folio. – Zeugnis der Münchner Akademie für einen Andreas Renner, der die Zeichenklasse von Jank besucht hatte; mit zwei Gegenzeichnungen von Ferdinand von Miller („FvMiller“) und Eugen von Stieler („vStieler“). – Angelo Jank studierte als Schüler von Ludwig von Löfftz und Paul Höcker an der Münchner Kunstakademie und stellte seit 1896 regelmäßig in der Münchner Sezession aus. „Zusammen mit Fritz Erler, Leo Putz und anderen gründete [er] 1899 die Künstlergemeinschaft ‚Die Scholle’ und war Illustrator der Münchner Zeitschrift ‚Die Jugend’“ (DBE).

Mehrere Jahre lang Lehrer an der Damenakademie des Münchner Künstlervereins, wurde er 1907 Professor an der Akademie für bildende Künste. Jank „trat vorwiegend mit Reiterbildnissen und Jagdbildern in impressionistischem Stil hervor, darunter ‚Kaiser Wilhelm II.’ und ‚Hinter der Meute’, und schuf u. a. Freskogemälde für den Schwurgerichtssaal des Münchner Justizpalastes“ (DBE). – Etwas gebräunt und knittrig und mit kleinen Randläsuren sowie einem kleinen Papierdurchbruch inmitten..

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Jank, Angelo

Maler und Illustrator (1868-1940). Albumblatt mit eigenh. U. ("A. Jank"). [München. 1 S. Qu.-8vo. Mit Adresse.
$ 87 / 80 € (32511/BN23868)

Unterhalb einer alt montierten Reproduktion eines Bildes. - Angelo Jank studierte als Schüler von Ludwig von Löfftz und Paul Höcker an der Münchner Kunstakademie und stellte seit 1896 regelmäßig in der Münchner Sezession aus. "Zusammen mit Fritz Erler, Leo Putz und anderen gründete [er] 1899 die Künstlergemeinschaft ‚Die Scholle' und war Illustrator der Münchner Zeitschrift ‚Die Jugend'" (DBE). Mehrere Jahre lang Lehrer an der Damenakademie des Münchner Künstlervereins, wurde er 1907 Professor an der Akademie für bildende Künste.

Jank "trat vorwiegend mit Reiterbildnissen und Jagdbildern in impressionistischem Stil hervor, darunter ‚Kaiser Wilhelm II.' und ‚Hinter der Meute', und schuf u. a. Freskogemälde für den Schwurgerichtssaal des Münchner Justizpalastes" (DBE)..

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