Wilhelm von Humboldt

German philosopher and diplomat, 1767-1835

Wilhelm von Humboldt is especially remembered as a linguist who made important contributions to the philosophy of language and to the theory and practice of education. In particular, he is widely recognized as having been the architect of the Humboldtian education ideal, which was used from the beginning in Prussia as a model for its system of education and later in countries such as the United States and Japan. His younger brother, Alexander von Humboldt, was famous as a geographer, naturalist, and explorer.

Source: Wikipedia

Humboldt, Wilhelm von

Gelehrter und Staatsmann (1767-1835). Brief mit eigenh. U. ("Humboldt"). Tegel. Gr.-4to. 1 S. Doppelblatt mit Adresse und schönem (geteiltem) Siegelabdruck.
$ 686 / 600 € (15646)

Wilhelm von Humboldt (1767-1835), Gelehrter und Staatsmann. Brief mit eigenh. U. "Humboldt". Tegel, 11. August 1834. Gr.-4°. 1 Seite. Doppelblatt mit Adresse und schönem (geteiltem) Siegelabdruck. An den Pädagogen, Naturwissenschaftler und Schriftsteller Karl Friedrich von Klöden (1786-1856) mit Dank für das "schätzbare Geschenk, welches Sie mit Ihrem Programme gemacht haben [...] Ich habe diese Schriften meinem Sohne sogleich geschickt, aber auch den Brief hinzugefügt [...]" Humboldt fügt eine Einladung nach Tegel an.

Unterschrift in Humboldts Altersschrift, nur acht Monate vor seinem Tod. - Die erwähnte Veröffentlichung Klödens erschien unter dem Titel "Beiträge zur mineralogischen und geognostischen Kenntniß der Mark Brandenburg. Programm zur Prüfung der Zöglinge der Gewerbschule" (Berlin, Nauck, 1834). - Oberrand von alter Sammlerhand beschriftet..

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Humboldt, Wilhelm von

Schriftsteller und Diplomat (1767-1835). Eigenh. Brief mit U. [Berlin]. 1¾ SS. 4to.
$ 2,057 / 1.800 € (47000)

An einen Juristen, den er um Rat bittet wegen des Tischlers Schreiber aus Tegel, der aus der Konkursmasse eines „Cossathen in Hermsdorff, Nahmens Herrmann“ ein Erbteil nebst Zinsen erhalten habe: „[...] Jetzt bekommt er einen Befehl vom Amt Nieder Schonhausen, diese 10 r Zinsen bei Strafe binnen 8 Tagen zuruckzuzahlen, weil dem Erbvergleiche nach der p. Herrmann die Summe habe zinslos behalten sollen [...]“. - Schwach fleckig, Heftspuren am linken Rand.

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Humboldt, Wilhelm von

Schriftsteller und Diplomat (1767-1835). Autograph letter signed ("Humboldt"). Rom. 2 SS. auf Doppelblatt. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief).
$ 1,085 / 950 € (33411/BN28517)

To the Italian naturalist, chemist and agronomist Giovanni Fabbroni (1752-1822), expressing his regret that he cannot come to dinner and inquiring after Madame Fabbroni. Humboldt continues to point out that Prince John George is not the same as George William or John Sigismund, Electors of Brandenburg. - Slightly browned; edges somewhat frayed; small defect to f. 2 from opening the letter (no loss to text).

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Humboldt, Wilhelm von

Schriftsteller und Diplomat (1767-1835). Autograph letter signed ("Humboldt") and autograph letter draft (unsigned). Rom und Burgörner. Zusammen (2¼+2 =) 4¼ SS. auf 4 (= 2 Doppel-)Blatt. (Gr.-)4to. 1 Br. mit eh. Adresse (Faltbriefe).
$ 6,855 / 6.000 € (33498/BN28702)

I: To the Italian naturalist, chemist and agronomist Giovanni Fabbroni (1752-1822), expressing his regret that he cannot come to dinner and inquiring after Madame Fabbroni. Humboldt continues to point out that Prince John George is not the same as George William or John Sigismund, both Electors of Brandenburg (18. XII. 1803; in French). - II: To Mr. Zimmermann at the Higher Regional Court at Naumburg, regarding the liquidation proceedings of the heirs of Oberhofmeisterin von Lengefeld. The decedent was probably Luise von Lengefeld, née von Wurmb, Friedrich von Schiller's mother-in-law, who had died in 1823 (2.

XII. 1824; in German). - I: Slightly browned; edges somewhat frayed; small defect to f. 2 from opening the letter (no loss to text). - II: Slightly browned due to paper..

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Humboldt, Wilhelm von

Schriftsteller und Diplomat (1767-1835). Autograph letter draft (unsigned). Burgörner. 2¼ SS. auf Doppelblatt. 4to.
$ 1,085 / 950 € (33219/BN28125)

To Mr. Zimmermann at the Higher Regional Court at Naumburg, regarding the liquidation proceedings of the heirs of Oberhofmeisterin von Lengefeld: "Es hat mich jemand um Nachrichten über eine Concurssache gebeten [...] Die Erben der in Rudolstadt verstorbenen Oberhofmeisterin von Lengefeld haben ein Capital, ich glaube von 2,000 M [...]". - The decedent was probably Luise von Lengefeld, née von Wurmb, Friedrich von Schiller's mother-in-law, who had died in 1823. - Slightly browned due to paper.

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Humboldt, Wilhelm von

Schriftsteller und Diplomat (1767-1835). Autograph notes. With autogr. CoA by his brother Alexander. O. O. u. D. 1 S. (halbbrüchig). 4to.
$ 3,999 / 3.500 € (941191/BN941191)

Philological remarks on the Phrygian word "békos": "[...] Jablonsky, in his 'De lingua Lycaonica', treats extensively of the Phrygian language. He does not consider it a form of Greek [...]".

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Humboldt, Wilhelm von

E. Brief mit U.
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Wilhelm von Humboldt (1767–1835), Schriftsteller und Diplomat. E. Brief mit U. („Humboldt“). München, 22. Juli 1827. ½ S. 4°. – Wohl an F. W. J. v. weil der Frühling währet (1775–1854), der zu jener Zeit Präsident der Akademie der Wissenschaften war und ihn eingeladen haben dürfte, die Antiquarische Sammlung in der Akademie zu besuchen: „Wir werden mit großem Vergnügen von Ew. Wohlgeboren gütigem Anerbieten Gebrauch machen, und Sie morgen früh um 11 Uhr erwarten, um mit Ihnen die antiquarische Sammlung in Augenschein zu nehmen. Ich bin so frei, Ew. Wohlgeboren auch zwei Exemplare meines Buches zu übersenden. Das eine hätten Sie wohl die Güte der Königlichen Akademie der Wissenschaften als Zeichen meiner tiefen Hochachtung und Dankbarkeit auszuhändigen, und das zweite wünschte ich dem Herrn Geheimrath Kopp, dessen Wohnung mir unbekannt ist, zu bestimmen. Empfangen Ew. Wohlgeboren die Versicherung meiner ausgezeichneten Hochachtung [...]“. – Der erwähnte Geheimrat Kopp ist der Philologe Joseph Kopp (1788–1842), der an der Universität Erlangen lehrte und eng mit dem gleichfalls dort lehrenden Friedrich Rückert befreundet war. – Gebräunt und mit starken Randläsuren und ausrissen.


Humboldt, Wilhelm von

E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Wilhelm von Humboldt (1767-1835), Gelehrter u. Staatsmann. E. Brief m. U., (Tegel) „15.“ o. J. (August 1826?). 2/3 Seite gr.-4°. Mit Adresse. Siegel ausgerissen. Rand- und Faltenschäden, leicht gebräunt. An Oberamtmann Meyer im Hotel „Stadt Petersburg“, wohl die Verpachtung seines Gutes Burgörner betreffend. „Ew. Wohlgebohren werden schon durch den Justizrath Buchholtz eingeladen seyn, morgen früh um halb eilf Uhr zu mir zu kommen, um unsern Contract zu unterzeichnen. Es würde uns sehr angenehm seyn, wenn Sie zugleich hernach um 2 Uhr bei uns zum Mittag bleiben wollten […]“ Am 13. August 1826 hatte Wilhelm von Humboldt aus Tegel an Meyer wegen der Verpachtung Burgörners geschrieben.