August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Hoffmann von Fallersleben, August Heinrich

Schriftsteller (1798–1874). „Willkommen heut’ und immer“. Autograph manuscript (24 lines). O. O. u. D. 1½ SS. Kl.-4to.
$ 1,365 / 1.200 € (15700)

„Willkommen heut’ und immer, | Du lieber edler Wein! | Ja nimmer, nie und nimmer | Will ich vergessen dein. || Du hast mit mir gesungen, | Gedichtet und gedacht, | Du bist mit mir gesprungen | Und hast mit mir gelacht [...] Du hast Dich meinen Lieben | Und Leiden beigesellt. | Und bist mir stets geblieben | Der treuste Freund der Welt. || Drum nimmer, nie und nimmer |Will ich vergessen dein: | Willkommen heut’ und immer, Du lieber edler Wein!“ – Slightly browned.

buy now

Hoffmann von Fallersleben, August Heinrich

Schriftsteller (1798–1874). „Frühling“. Eigenh. Gedicht (20 Zeilen) mit U. Weimar. 1 S. 4to.
$ 1,365 / 1.200 € (24697)

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874), Schriftsteller. „Frühling“. E. Gedicht (20 Zeilen) mit U. Weimar, 6. Juni 1859. 1 S. 4°. – „Nun ist die Welt so heiter wieder, | Des Winters alte Fehde ruht; | Er ließ sich in den Bergen nieder, | Dort auszutoben seine Wuth. | Sie aber ruht in süßen Träumen, | Umspielt vom milden Sonnenlicht, | Und fürchtet unter Blüthenbäumen | Das Dräu’n des grimmen Winters nicht [...]“. – Am unteren Rand ein wenig farbfleckig, sonst tadellos.

buy now

Hoffmann von Fallersleben, August Heinrich

Schriftsteller und Germanist (1798-1874). Eigenh. Brief mit U. („HvF“). Corvey. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 569 / 500 € (381)

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874), poet. A.L.S.., „HvF“, Corvey, 11th August 1861, one page larger 8vo., double sheet. The poet writes to „my dear Heinrich“, he will accept his invitation: „[…] arrive on Saturday, 17th August […] Just now, at 9 o’clock in the morning, I am leaving for Holzminden […]“ [translation].

buy now

Hoffmann von Fallersleben, August Heinrich

Germanist und Dichter (1798-1874). Sammlung von 14 eigenh. Wochentagskalenderbögen. O. O. 14 Bll. Verschiedene Formate: 188:108 bis 220:194 bzw. 257:157 mm.
$ 2,845 / 2.500 € (935852/BN935852)

Kalendertabellen für die Jahre 1857 und 1858 (recto/verso), 1859-1861, 1862 zweifach, 1864, 1865, 1867-1869, 1870 zweifach sowie 1873. Die Blätter fassen für jeden Monat (Spalten) die Daten unter Wochentage (Zeilen) tabellarisch zusammen, vielfach mit bislang unaufgelösten Farbcodierungen in Buntstift. Unterhalb für jeden Monat Feiertage, Namenstage sowie andere denkwürdige Ereignisse (11. September 1859: "Berl. Bibl. geöffnet", 24. September 1862: "Germanisten", 14. Juni 1873: "50j. Ehrendoctorjubil.") notiert. - Teils mit kl. Randeinrissen, im Ganzen aber wohlerhalten.

buy now

Hoffmann von Fallersleben, August Heinrich

Germanist und Dichter (1798-1874). "Trostlied im heurigen Frühling 1870". Autograph dedication leaf, monogrammed "HvF". [Corvey]. Titelblatt und 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 2,048 / 1.800 € (937078/BN937078)

"In memory of Mrs. Hedwig Stenger". - Some parts with small traces of moisture.

buy now

Hoffmann von Fallersleben, August Heinrich

Germanist und Dichter (1798-1874). Eigenh. Albumblatt mit U. ("H."). O. O. u. D. (um/nach 1835). ½ S. 8vo.
$ 740 / 650 € (937079/BN937079)

"In dem haus frolich und tugentlich, / uff der gassen ersam und zuchtigklich, / in der kirchen diemutiglich und inniglich, / uff dem velt menlich und sinnigklich, / an allen enden fromm und ernveste, / allezeit gotsvorchtig: das ist das beste. / - Aus einem alten Buche / H." An zwei Ecken auf Trägerpapier montiert. - Der Reimspruch des 15. Jahrhunderts war 1835 in Wilhelm Wackernagels "Altdeutschem Lesebuch" erschienen.

buy now

sold

 
Hoffmann von Fallersleben, August Heinrich

E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874), Schriftsteller und Germanist. E. Brief mit U. („HvF“). „Schloß Corvey“ in Höxter, 2. September 1867. 2 Seiten auf Doppelblatt. Gr.-8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Trotz dem schönen Wetter bin ich recht fleißig gewesen: ‚mein Leben’ ist wieder um ein Beträchtliches vorangeschritten, bis zu meiner Übersiedelung nach Weimar (14. Mai 1854). Der vierte Band liegt druckfertig da, der fünfte bis zur Hälfte, der zweite darf nur noch abgeschrieben werden. Zum sechsten Bande habe ich viele Vorarbeiten gemacht. Eine Reise nach Weimar wird dazu nothwendig sein. Jetzt muß ich eine kleine Pause eintreten lassen. So mannigfaltig die Arbeit auch ist, so ist das Sich-Hineinleben in vergangene Dinge auf die Dauer etwas Angreifendes [...]“.