Dora Hitz

Hitz, Dora

Malerin (1856–1924). Eigenh. Briefkarte mit U. O. O. u. D. („Montag“). 2 SS. Qu.-8vo.
$ 474 / 400 € (22736)

Dora Hitz (1856–1924), Malerin. E. Briefkarte mit U. O. O. u. D. („Montag“). 2 SS. Qu.-8°. – An eine Dame: „Sehr gut hier angekommen denke ich mit Freuden der schönen Tage [...] Es war so furchtbar nett wie wir da im Keller kneipten. Hoffentlich macht Ihnen Ihr Bild so viel Freude wie mir es eine grosse Freude war Sie zu malen [...]“. – Zuletzt noch der Hinweis: „Stefan George ‚Der Teppich des Lebens’“. – Dora Hitz erfuhr ihr künstlerische Ausbildung als Schülerin von Wilhelm Lindenschmit d.

J. in München und folgte anschließend einem Ruf Carmen Sylvas nach Bukarest, für die sie bis 1882 tätig war und vorwiegend Aquarelle zu deren Dichtungen malte. „Später setzte sie ihre Studien in Paris fort, schuf 1883–86 die großen Wandbilder für den Musiksaal des Schlosses Pélès in Rumänien, ebenfalls nach dichterischen Motiven der Königin, arbeitete dann in der Bretagne, in der Normandie sowie in Dresden und ließ sich 1892 in Berlin nieder [...] Hitz vertrat als eine der ersten in Deutschland den Impressionismus“ (DBE)..

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Hitz, Dora

Malerin (1856–1924). Eigenh. Brief mit U. [Berlin. 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 415 / 350 € (24733)

Dora Hitz (1856–1924), Malerin. E. Brief mit U. [Berlin, vor 1889]. 3 SS. auf Doppelblatt. 8°. – An den Maler Ferdinand Heilbuth (1826–1889): „Vor vielen Monaten bat ich Sie im Namen von Frl. von Reitzenstein um Zurü[c]kgabe ihre[s] Buches von Whistler das sie Ihnen auf meine Bitte hin geliehen hatte. Von Frau Stern erhielt ich dann die Versicherung daß Sie dasselbe bereits Frl. von Reitzenstein wieder zugestellt hätten. Nun erhalte ich gestern zu meiner Überraschung von Frl. v. Reitzenstein[,] der correcten immer in den strengsten Formen liebenswürdiger Höflichkeit sich bewegenden, einen ziemlich deutlichen Brief: mit der Bitte an mich direct um Rückgabe des Buches da sie es nur auf meine Verwendung hin hergegeben habe.

Ich bitte Sie deshalb dringend mir doch das Buch morgen zusenden zu wollen [...]“. – Dora Hitz erfuhr ihre künstlerische Ausbildung als Schülerin von Wilhelm Lindenschmit d. J. in München und folgte anschließend einem Ruf Carmen Sylvas nach Bukarest, für die sie bis 1882 tätig war und vorwiegend Aquarelle zu deren Dichtungen malte. „Später setzte sie ihre Studien in Paris fort, schuf 1883–86 die großen Wandbilder für den Musiksaal des Schlosses Pélès in Rumänien, ebenfalls nach dichterischen Motiven der Königin, arbeitete dann in der Bretagne, in der Normandie sowie in Dresden und ließ sich 1892 in Berlin nieder [...] Hitz vertrat als eine der ersten in Deutschland den Impressionismus“ (DBE). – Mit kleinen, wohl von späterer Hand stammenden Notizen in Bleistift..

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