Eugen Hildach

Hildach, Eugen

Sänger (1849–1924). Eigenh. adr. Kuvert mit Namenszug im Absender („Hildach“). [Berlin. Qu.-schmal-8vo.
$ 51 / 50 € (18395)

Eugen Hildach (1849–1924), Sänger. E. adr. Kuvert mit Namenszug im Absender („Hildach“). [Berlin, 9. Februar 1904]. Qu.-schmal-8°. – Adressiert an Marie von Dresky in Charlottenburg. – Eugen Hildach studierte bei Elisabeth Dreyschock in Leipzig und trat im Laufe seiner Karriere ausschließlich als Konzert- und Liedersänger auf, „zunächst in Görlitz, seit 1878 in Breslau und war seit 1876 auch pädagogisch tätig. Seit 1878 mit Anna Hildach verheiratet, erhielt das Ehepaar 1880 einen Ruf an das Dresdner Konservatorium (bis 1886).

Dann übersiedelte Hildach nach Berlin, gastierte in Rußland, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich und Skandinavien und ging nach seinem Abschied von der Bühne 1904 nach Frankfurt a. M., wo er eine Gesangsschule eröffnete“ (DBE). Hildach komponierte zudem zahlreiche Lieder, von denen besonders „Der Lenz“ populär wurde. – Gebrauchsspuren..

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Hildach, Eugen

deutscher Sänger (Bariton) und Komponist (1849-1924). Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Berlin. 1.10.1891. Quer-kl.-8vo. 1 p.
$ 122 / 120 € (83688)

An Georg Thies von der Grossherzoglichen Musikalienhandlung in Darmstadt: „[…] Inzwischen haben sich die Verhältnisse bei mir sehr geändert und ist alles bis zum 26. Novb besetzt; wie wäre es also in den Tagen vom 27. Novb. bis circa 5 Dzb? […]“ Hildach erhielt 1880 einen Ruf an das Dresdner Konservatorium und eröffnete 1904 in Frankfurt/Main eine Gesangsschule.

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Hildach, Eugen

Sänger und Komponist (1849-1924). Eigenh. Brief mit U. ("E. Hildach"). Dresden. 29.09.1882. 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 203 / 200 € (935258/BN935258)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anbei das Recept. Ich kann Ihnen die Anwendung desselben nur empfehlen, da es mich von der Flechte (nachdem ich sie 2½ Jahr lang nicht bekämpfen konnte) in einem viertel Jahr befreit [...]". - Eugen Hildach war Schüler von Elisabeth Dreyschock in Leipzig und trat als Konzert- und Liedersänger auf. 1880 erhielten er und seine Gattin, die Sopranistin Anna Hildach, einen Ruf ans Dresdner Konservatorium; danach übersiedelte Hildach nach Berlin, gastierte in Rußland, den Niederlanden, der Schweiz, Österreich und Skandinavien und ging nach seinem Abschied von der Bühne 1904 nach Frankfurt a.

M., wo er eine Gesangsschule eröffnete. Als Komponist schrieb er zahlreiche Lieder, von denen u. a. "Der Lenz" populär wurde. - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf..

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