Paul Heyse

Heyse, Paul

Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914). Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
$ 141 / 120 € (15559)

Paul Heyse (1830-1914), Schriftsteller und Nobelpreisträger. E. Albumblatt mit U. Ohne Ort und Jahr. Qu.-8°. 1 Seite. "Durchschweife frei das Weltgebiet, | Willst du die Heimat erst verstehn. | Wer niemals außer sich gerieth, | Wird niemals gründlich in sich gehn [...]" - Auf ein größeres Blatt montiert. Geringe Tintenwischer.

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Heyse, Paul

Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914). Eigenh. Postkarte mit U. M[ünchen]. ¾ S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 224 / 190 € (21066)

Paul Heyse (1830–1914), Schriftsteller und Nobelpreisträger. E. Postkarte mit U. M[ünchen], 21. Januar 1895. ¾ S. Qu.-8°. Mit e. Adresse. – An den Literarhistoriker Siegmar von Schultze-Galléra (1865–1945) in Halle: „Den Aufruf [...] kann ich Ihnen nicht zurückschicken, da ich ihn sofort nach Weimar an den General-Secretär der deutschen Schillerstiftung weitergesendet habe [...]“. – Etwas angestaubt und gebräunt und alt in Sammlungsumschlag montiert; im Rand unter dem Text durch alte Überklebung stärker lädiert; mit einem kleinen Eingangsvermerk des Adressaten.

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Heyse, Paul

Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914). Eigenh. Brief mit U. München. ¾ S. Gr.-8vo.
$ 189 / 160 € (21092)

Paul Heyse (1830–1914), Schriftsteller und Nobelpreisträger. E. Brief mit U. München, 17. November 1874. ¾ S. Gr.-8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Wollten Sie die Güte haben, Verehrtester, mir die Nr. des Morgenblatts mit meiner Übersetzung der Scritta wieder zukommen zu lassen? Ich bin eben daran, mein Giusti-Buch abzuschließen [...]“. – Papierbedingt leicht gebräunt und mit kleinen Faltspuren.

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Heyse, Paul

Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914). Eigenh. Postkarte mit Initialen Miesbach in Oberbayern. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 177 / 150 € (24591)

Paul Heyse (1830–1914), Schriftsteller und Nobelpreisträger. E. Postkarte mit Initialen. Miesbach in Oberbayern, 11. September 1889. 1 S. Qu.-8°. Mit e. Adresse. – An den Germanisten Erich Schmidt (1853–1913) mit der Bitte, sich „im deutschen Hause“ zu erkundigen, „ob sich dort nach meiner Abreise auf Nr. 12 ein Uhrgehäuse vorgefunden hat [...] Hier fand ich schöne Sonne und meine Frau in langsamem Fortschritt, brachte aber selbst einen echten Thüringer Riesenkatarrh mit, wie schon 2 mal von Weimar [...]“. – Papierbedingt etwas gebräunt.

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Heyse, Paul

Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914). Eigenh. Postkarte mit Initialen. M[ünchen]. ½ S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 118 / 100 € (24621)

Paul Heyse (1830–1914), Schriftsteller und Nobelpreisträger. E. Postkarte mit Initialen. M[ünchen], 6. Januar 1912. ½ S. Qu.-8°. Mit e. Adresse. – An die Schriftstellerin Frida Schanz (1859–1944): „Sie wissen: Des Lebens Mai blüht nur einmal u. nicht wieder. Mir hat er abgeblüht! [...]“. – Papierbedingt etwas gebräunt.

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Heyse, Paul

Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914). ALS in German. München. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 212 / 180 € (24666)

Letter to a gentleman. In part (translated): “Thank you for your biography of the deceased noble prince, I have read with the livliest interest…the representation has the image that I received in my personal encounters with the venerable man.” In fine condition.

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Heyse, Paul

deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Übersetzer (1830-1914). Eigenh. Postkarte mit Unterschrift. München. Quer-8vo. 1 p.
$ 177 / 150 € (76676)

An den Oberlehrer Dr. Saalfeld in Blankenburg, der ihn zu einem Festabend eingeladen hatte. „Leider aber ist ihr Weg zu weit und bin ich mit Geschäfte zu sehr überhäuft, um ihr folgen zu können.“

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Heyse, Paul

deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Übersetzer (1830-1914). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Alexandersbad bei Wunsiedl. 8vo. 1 p.
$ 212 / 180 € (77068)

„Zeit geistiger Anstrengung ist mir noch auf wer weiß wie lange gefährlich, und selbst meine Correspondenz habe ich auf das Nothwendigste beschränken müssen, so daß Sie mit dieser heutigen Erwiderung Ihrer Zeilen vorlieb nehmen müssen […]“

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Heyse, Paul

deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Übersetzer (1830-1914). Eigenh. Postkarte mit Unterschrift. München. 8vo. 1 p.
$ 141 / 120 € (77069)

An Joseph Kranz in Wien, dessen Einladung er nicht folgen könne.

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Heyse, Paul

Schriftsteller (1830-1914). Eigenh. Brieffragment mit U. Salo (Lago di Garda). 2½ SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 295 / 250 € (9827)

Paul von Heyse (1830-1914), Schriftsteller. E. Brieffragment [Anrede fehlt] m. U., Salo (Lago di Garda), 24. März 1897, 2 ½ Seiten 8°. Doppelblatt. An den Maler Adolph von Menzel: „sich’s nachträglich anders überlegt zu haben scheint, maßen diese überspannte Prinzessin eine illegitime Leidenschaft für einen Cassanova gefasst hat, an der sie freilich, zur Abschreibung für alle wohlerzogenen Töchter, schließlich zu Grunde geht, doch nicht ohne einige Sympathie erregt zu haben. Ich bin längst davon durchdrungen, daß die Welt, die die Bretter bedeuten, mit noch weniger Weisheit regiert wird, als nach […] Ausspruch die große, die Staat genannt wird.

Zudem bin ich ja bei Euch – will legen in den maßgebenden Kreisen – von jeher als ein gottloser […] ‚Umstürzler’ ins schwarze Buch geschrieben. Habeant vibi! Laß Du’s ferner so wohl gehen, wie ich dich bei unserm letzten Sehen gefunden habe – bis auf das bischen ärztliche Pflege, die hoffentlich längst nicht mehr nöthig gewesen ist. Ich selbst werd von meiner lieben Frau zum zweiten – und letzten – Mal nach Euer geschickt, noch eine kleine Retouche an meine gefeilte Büste zu legen, während sie leider eine […] Kur im July durchmachen muß […]“.

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Heyse, Paul

Schriftsteller (1830–1914). Eigenh. Brief mit U. München. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 177 / 150 € (9973)

Paul Heyse (1830–1914), Schriftsteller. E. Brief mit U. München, 3. April 1872. 1 Seite auf Doppelblatt. 8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Sie erhalten hier die versprochene Erzählung für Ihren Kalender, schon vor dem Termin, da es mir sehr wahrscheinlich ist, daß Sie die Arbeit für diesen Zweck nicht brauchbar finden werden. Ich bin zu wenig gewohnt, bei meinen Dichtungen an ein bestimmtes Publikum zu denken, als daß der Zwang, den ich mir diesmal habe anthun müssen, nicht fühlbar geworden sein sollte, ohne doch wenigstens das Resultat zu erzielen, auf das es hier ankam [...]“.

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Heyse, Paul

Schriftsteller (1830–1914). Briefausschnitt mit eigenh. U. Gardone. 28:112 mm.
$ 118 / 100 € (9974)

Paul Heyse (1830–1914), Schriftsteller. Briefausschnitt mit e. U., Gardone, 3. April 1905. 28:112 mm.

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Heyse, Paul

Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914). 3 eigenh. Gedichte mit U. O. O. u. D. [Wohl München. Zusammen (1¾+1+1¾ =) 4½ SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to.
$ 589 / 500 € (32078/BN22639)

Bei den Gedichten "An Eulalia" (24 Zeilen), "An meine Nichte Mercedes (Madrid 1881)" (30 Zeilen) und "Unter den Ruinen des Palastes von Valsain" (20 Zeilen) dürfte es sich wohl um Heyses deutschsprachige Übertragungen von Gedichten der bayerischen Prinzessin Maria de la Paz (1862-1946), geborene Infantin von Spanien, handeln.

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Heyse, Paul

Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914). Eigenh. Brief mit U. und eh. Briefgedicht mit U. München und Gardone. Zusammen (3+1 =) 4 SS. auf 4 (= 2 Doppel )Blatt. (Gr.-)8vo.
$ 589 / 500 € (32079/BN22640)

Der Brief v. 13. April 1894 an die Prinzessin Maria de la Paz (1862-1946), die ihm Gedichte des spanischen Dichters Federico Balart Elgueta zugesandt hatte: "[...] Wenn auch über den Reiz des lyrischen Stils nur den Sprachgenossen des Dichters ein Urtheil zusteht, so glaube ich doch zu ahnen, was ein spanisches Ohr und Herz an diesem sombre amant de la mort entzücken muß. Auch mir erscheint der Reichthum eigenartiger Töne bewundernswerth, mit denen die Monotonie der Todtenklage in ergreifenden Variationen an uns vorbeizieht [...] Werden Sie mir's verdenken [...] Ihnen auszusprechen, zu welchem Ergebniß in eigenen schweren Lebensnöthen meine Weltanschauung gediehen ist? Auf die Gefahr hin, mit meinen innersten Überzeugungen, vielfach Ihrem Widerspruch zu begegnen, liegt es mir doch am Herzen, mich vor den Augen meiner erlauchten Gönnerin so darzustellen, wie ich bin: des Wortes eingedenk: in unseres himmlischen Vaters Reich sind viele Provinzen [...]".

- Das Briefgedicht (22 Zeilen ohne Anrede, Unterschrift und Datum) gleichfalls an die Prinzessin, die ihm zum 70. Geburtstag gratuliert hatte: "Wohl in meinen Jugendtagen, | Hohe Frau, hätt' ich gewagt, | In den klangvoll edlen Lauten | Deines theuren Heimatlands | Jenen Festgruß zu erwiedern, | Den Du huldvoll mir gesandt [...]" (Gardone, 18. März 1900)..

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Heyse, Paul

Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914). Eigenh. Brief mit U. München. 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 295 / 250 € (32080/BN22641)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Hier, werther Freund, sende ich Ihnen die beiden Gedichte der Frau Prinzessin zurück, die mich durch den schlichten Adel der Gefühle und Gedanken und die anmuthige Form sehr erfreut haben, und bitte Sie, Ihrer Königlichen Hoheit meinen wärmsten Dank zu Füßen zu legen, daß sie die Güte gehabt hat, mir diesen Einblick in ihre dem Laufe der Welt verschlossene dichterische Werkstatt zu gewähren. Ich lege den Versuch einer Übersetzung bei, der meiner hohen ‚Schwester in Apoll' vielleicht von Interesse ist, wenn ich von seiner Unzulänglichkeit auch freilich überzeugt bin, da es sehr schwierig ist, dem Klangreiz des spanischen Idioms nachzueifern, ohne die wörtliche Treue allzusehr aus den Augen zu setzen [...]".

- Ohne die erwähnten zwei Gedichte und die Übersetzung..

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Heyse, Paul

Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914). Eigenh. Brief mit Initialen. M[ünchen]. 1 S. Kl.-4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief).
$ 141 / 120 € (33350/BN28424)

An Baronin von Hornstein mit einer Einladung für deren Schwester, falls diese mit seiner "novellistischen Hausmannskost" vorlieb nehmen wolle. - Papierbedingt etwas gebräunt; etwas knittrig und mit einigen winzigen Papierdurchbrüchen.

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Heyse, Paul

Schriftsteller und Nobelpreisträger (1830-1914). Eigen. Brief (Ausschnitt) mit U. Miesbach. 1 S. 36:101 mm.
$ 94 / 80 € (33558/BN28792)

"Dein treuer Vater | Paul Heyse".

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Heyse, Paul

Schriftsteller (1830-1914). Eigenh. Portraitpostkarte mit U. O. O. 1 S. 8vo.
$ 236 / 200 € (47787/BN32773)

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Heyse, Paul

Schriftsteller (1830-1914). Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D. ½ S. Qu.-8vo.
$ 141 / 120 € (937124/BN937124)

"Wohl! Ruhm und Ehre, Gold und Macht sind Sterne dieser Erdenmacht. Des Lebens Taggestirne sind Arbeit und Weib und Kind". - Paul Heyse, dessen "Prosa [...] schon zu Lebzeiten neben Anerkennung - Gottfried Keller sah in Heyse den einzigen ebenbürtigen Zeitgenossen - auch auf scharfen Widerspruch der Naturalisten, aber auch Thomas Manns [stieß]" (DBE), erhielt 1910 für sein umfangreiches Werk den Nobelpreis für Literatur. - Mit hs. Notizen auf der Verso-Seite "13. Mai 1879 erhalten [...]".

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Heyse, Paul

Schriftsteller (1830-1914). "Tantalus". Eigenh. Manuskript mit Namenszug im Titel. O. O. 92 SS. auf 23 losen Doppelbll. Kl.-4to.
$ 7,660 / 6.500 € (80842/BN52464)

Vollständiges Manuskript der Novelle "Tantalus", 1901 bei Carl Krabbe in Stuttgart erschienen. Auf dem Titelblatt der Vermerk des Verlegers in roter Tinte: "Mspt an den Autor zurückgegeben". - Tinte auf festem Papier, zahlreiche Korrekturen und Streichungen im Text und auf den breiten linken Rändern; unbeschnitten; das Doppelblatt mit den Seiten 41 bis 44 durchtrennt.

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