Adolf Hengeler

Hengeler, Adolf

Maler und Illustrator (1863–1927). Eigenh. Brief mit U. und eh. Postkarte mit U. (jeweils „A. Hengeler“). München und Kampen auf Sylt. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. (Qu.-8vo). Die Karte mit eh. Adresse.
$ 118 / 100 € (13554)

Adolf Hengeler (1863–1927), Maler und Illustrator. E. Brief mit U. und e. Postkarte mit U. (jeweils „A. Hengeler“). München und Kampen auf Sylt, 1905 und 1906. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. (Qu.-8°). Die Karte mit e. Adresse. – An den Kunsthändler Walter Zimmermann: „Der Kunsthändlerpreis für das Bild ‚Frühling’ [...] ist 2000M u. für den Blumenmann ebenso [...]“ (Br. v. 24. Mai 1905; mit kl. Ausr. der rechten unteren Ecke und alten Montagespuren verso). – „Mit größtem Vergnügen erfülle ich Ihren Wunsch, d.

h. sobald ich wieder in München bin [...]“ (Postkarte v. 14. August 1906; die Adreßseite mit alten Montagespuren). – Adolf Hengeler absolvierte eine Lithographenlehre und wechselte anschließend an die Kunstgewerbeschule in München, seit 1885 studierte er an der dortigen Kunstakademie. Seit seiner Studienzeit war Hengeler Mitarbeiter der „Fliegenden Blätter“, für die er im Laufe der Zeit mehrere tausend Zeichnungen anfertigte, vorwiegend humorvolle Karikaturen, aber auch Tierdarstellungen. „Seit der Jahrhundertwende befaßte er sich zunehmend mit der Malerei, im Stil beeinflußt von Lenbach, Spitzweg, Arnold Böcklin und Stuck. Seine idyllisch-unbeschwerten Darstellungen von Fabelwesen, Tieren und Menschen in der Natur (in meist warmen Brauntönen) waren beliebt und in zahlreichen Ausstellungen zu sehen“ (DBE). Daneben war er als Dekorationsmaler tätig (Häuserfresken in Murnau, Rathaussaal in Freising) und lehrte seit 1912 als Professor an der Münchner Kunstakademie..

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Hengeler, Adolf

Maler und Illustrator (1863–1927). Eigenh. Brief mit U. („A. Hengeler“). M[ün]ch[e]n. 1½ SS. Gr.-8vo.
$ 94 / 80 € (14037)

Adolf Hengeler (1863–1927), Maler und Illustrator. E. Brief mit U. („A. Hengeler“). M[ün]ch[e]n, 30. November 1899. 1½ SS. Gr.-8°. – An den Maler Sessig: „Mit größtem Vergnügen gebe ich Ihnen die Erlaubnis nach meiner Zeichnung das Scherzbild zu malen. Da das Original aber Eigenthum der Fliegenden Blätter ist, so bitte ich Sie, auch von dieser Seite das Recht der Nachbildung einzuholen [...]“. –Adolf Hengeler absolvierte eine Lithographenlehre und wechselte anschließend an die Kunstgewerbeschule in München, seit 1885 studierte er an der dortigen Kunstakademie.

Seit seiner Studienzeit war Hengeler Mitarbeiter der „Fliegenden Blätter“, für die er im Laufe der Zeit mehrere tausend Zeichnungen anfertigte, vorwiegend humorvolle Karikaturen, aber auch Tierdarstellungen. „Seit der Jahrhundertwende befaßte er sich zunehmend mit der Malerei, im Stil beeinflußt von Lenbach, Spitzweg, Arnold Böcklin und Stuck. Seine idyllisch-unbeschwerten Darstellungen von Fabelwesen, Tieren und Menschen in der Natur (in meist warmen Brauntönen) waren beliebt und in zahlreichen Ausstellungen zu sehen“ (DBE). Daneben war er als Dekorationsmaler tätig (Häuserfresken in Murnau, Rathaussaal in Freising) und lehrte seit 1912 als Professor an der Münchner Kunstakademie..

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Hengeler, Adolf

Maler und Illustrator (1863-1927). Eigenh. Brief mit U. O. O. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 83 / 70 € (2486)

Adolf Hengeler (1863-1927), Maler u. Illustrator. E. Brief m. U., o. O., 9. November 1904, eine Seite 8°. Doppelblatt. An einen Kammersänger: „Ich freue mich daß der Blas-Onkel gut gefällt – jedenfalls werden Sie gewiß gerne gestatten, daß Frl. Raab (während Sie die Rechnung anfertigt), das Bild ab und zu ansehen darf. Sie würden mir damit einen großen Gefallen thun […]“ – Seine idyllisch-unbeschwerten Darstellungen von Fabelwesen, Tieren und Menschen in der Natur (in meist warmen Brauntönen) waren beliebt und in zahlreichen Ausstellungen zu sehen.

H. war auch als Dekorationsmaler tätig (Häuserfresken in Murnau, Rathaussaal in Freising) und lehrte seit 1912 als Professor an der Münchner Kunstakademie..

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