Stephen Heller

Heller, Stephen

Pianist und Komponist (1813–1888). ALS in German. O. O. 1 S. Gr.-8vo.
$ 305 / 300 € (12287)

Untranslated letter mentioning the Chaconne for solo violin by Bach. Central vertical and horizontal folds and scattered foxing, otherwise fine condition.

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Heller, Stephen

Pianist und Komponist (1813–1888). Eigenh. Brief mit U. („St. Heller“). Paris. 3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 254 / 250 € (15371)

Stephen Heller (1813–1888), Pianist und Komponist. E. Brief mit U. („St. Heller“). Paris, 4. August 1855. 3 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Hr. Addison hat mir in der That vor wenigen Tagen 15£ gesendet für die beiden opus 86, 87. Ja wohl haben Sie recht über die klägliche Weise englischer Verleger zu schelten. Dann, wenn sie sich endlich entschließen zu schreiben, geschieht es in einer solchen Art und Weise daß man glauben sollte es seyen Eingeborne irgend einer fremden Völkerschaft denen alle europäische Form und Sitte unbekannt.

So schreibt auch Hr. Addison von den Sandwichinseln, so Hr. Cocks, so Hr. Wessel und manche andern englischen Verleger die mit Musik Tauschhandel treiben, und Perlen für Glasscheiben, und diese für Perlen halten! [...]“ – Der in Budapest geborene „Wunderknabe“ wurde in Wien von Anton Halm – der ihn u. a. Beethoven und Schubert vorstellte – gefördert, mußte aber auf Geheiß seines Vaters 15jährig nach Budapest zurückkehren und strapaziöse Konzertreisen bestreiten. Von einigen Reisen abgesehen, verbrachte Heller die Jahre nach 1838 ununterbrochen in Paris, wo er zurückgezogen in kleinem Kreis lebte. Mit Robert Schumann stand er seit 1835 in freundschaftlich regem Briefverkehr, zu den führenden Pianisten seiner Zeit, zu Chopin und Liszt hat er jedoch trotz gegenseitiger Wertschätzung wenig menschlichen Kontakt gefunden. – Auf Briefpapier mit gepr. Vignette. – Der obere Rand von Bl. 2 alt auf Trägerpapier montiert, beide Bll. am oberen Rand etwas verklebt; mit kleineren Randläsuren..

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Heller, Stephen

Pianist und Komponist (1813–1888). Eigenh. ausgefüllter und unterschriebener Vertrag mit der Musikalienhandlung Schlesinger. Paris. 1 S. Qu.-8vo.
$ 254 / 250 € (19970)

Stephen Heller (1813–1888), Pianist und Komponist. E. ausgefüllter und unterschriebener Vertrag mit der Musikalienhandlung Schlesinger. Paris, 13. Februar 1844. 1 S. Qu.-8°. Hinter Glas in Zierrahmen. – Bestätigung für Heinrich Schlesinger von der Firma A. M. Schlesinger über „das alleinige rechtmässige und ausschliessliche Verlags-Eigenthum meiner nachbenannten Composition, nämlich 25 Etudes f. Piano, opus 45“, das dieser „für alle Länder, nur Frankreich und England ausgenommen, auf immerwährende Zeit von mir erworben und erhalten hat [...]“ (die Hervorhebungen i.

O. von Heller e. in den Formularvordruck eingesetzt). – Der in Budapest geborene „Wunderknabe“ wurde in Wien von Anton Halm – der ihn u. a. Beethoven und Schubert vorstellte – gefördert, mußte aber auf Geheiß seines Vaters 15jährig nach Budapest zurückkehren und strapaziöse Konzertreisen bestreiten. Von einigen Reisen abgesehen, verbrachte Heller die Jahre nach 1838 ununterbrochen in Paris, wo er zurückgezogen in kleinem Kreis lebte. Mit Robert Schumann stand er seit 1835 in freundschaftlich regem Briefverkehr, zu den führenden Pianisten seiner Zeit, zu Chopin und Liszt hat er jedoch trotz gegenseitiger Wertschätzung wenig menschlichen Kontakt gefunden. Zu Leben und Werk vgl. ABF I 508, 332–340. – Papierbedingt etwas gebräunt und mit einigen Tintenflecken; Faltspuren..

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Heller, Stephen

Pianist und Komponist (1813-1888). Eigenh. Brief mit U. o. O. Kl.-8vo. 3 pp. Doppelblatt. Mit blindgepr. Monogramm.
$ 254 / 250 € (83889)

An den österreichischen Komponist und Pianist Gustav Satter (1832-1879), concerning music issues with the publisher Brandus. „Herr Brandus hat mir Ihre freundlichen Zeilen und Ihre Compos. zugesandt, und dank Ihnen verbindlichst für beides. […] ist sehr brillante und wohlklingende Musik, die gewiß unter Ihren Sängern die beabsichtigte Wirkung nicht verfehlen kann, und die ich ich freue in Ihren Concerten spielen zu können. […]“

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Heller, Stephen

ungar. Pianist u. Komponist (1813-1888). Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Paris. 8.6.1862. 8vo. 4 pp. Doppelblatt.
$ 662 / 650 € (84024)

An Joseph Joachim (1831-1907) über seinen Aufenthalt in Paris: „Lieber Joachim […] Seit ich in Paris bin, habe ich oft an Ihre Idee hier einige Zeit des Sommers zuzubringen, gedacht […] Ich finde Paris wieder ganz behaglich, hübsch und angenehm. Das Ganze hat nicht das Großartige London's, aber es lustiger anzusehen […] Das einzige Störende ist eine Klavierlehrerin, die im 4ten Stocke wohnt, u. die den ganzen Tag klimpern läßt; die satanischen Schülerinnen verderben einem alle Lust zur Musik […]“ - Mit einer Erwähnung seines Freundes, den Dirigenten und Komponisten Berthold Damcke (1812-1875).

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Heller, Stephen

Pianist und Komponist (1813-1888). Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D. 1½ SS. 8vo.
$ 224 / 220 € (935398/BN935398)

An ein Fräulein: "Es scheint der engl. Verleger hat die dedic[ation] geändert [...] Da ich [...] länger bleibe d. h. noch 10 bis 14 Tage, so könnte Fr. Lodwick [?] noch die Berceuse von studiren - ein gar allerliebstes Stück [...]". - Der in Budapest geborene "Wunderknabe" wurde in Wien von Anton Halm - der ihn u. a. Beethoven und Schubert vorstellte - gefördert, mußte aber auf Geheiß seines Vaters 15jährig nach Budapest zurückkehren und strapaziöse Konzertreisen bestreiten. Von einigen Reisen abgesehen, verbrachte Heller die Jahre nach 1838 ununterbrochen in Paris, wo er zurückgezogen in kleinem Kreis lebte.

Mit Robert Schumann stand er seit 1835 in freundschaftlich regem Briefverkehr, zu den führenden Pianisten seiner Zeit, zu Chopin und Liszt hat er jedoch trotz gegenseitiger Wertschätzung wenig menschlichen Kontakt gefunden..

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