Franz Hein

Hein, Franz

Maler, Graphiker und Buchkünstler (1863–1927). Eigenh. Brief mit U. Leipzig. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 213 / 180 € (21396)

Franz Hein (1863–1927), Maler, Graphiker und Buchkünstler. E. Brief mit U. Leipzig, 4. März 1914. 2 SS. auf Doppelblatt. 8°. – An den namentlich nicht genannten Kunsthistoriker und Direktor des Kunstmuseums Essen Ernst Gosebruch (1872–1953): „Verbindlichsten Dank für Ihren Brief [...] mit der Mitteilung über die Verkäufe. Den ‚Hof’ habe ich Herzfelds für M 400,- gelassen. Das Honorar habe ich aber noch nicht, es wird also wohl gebrauchsgemäss bei Ihnen eingezahlt werden [...] Wegen der Aquarellausstellung werde ich mir erlauben bei Ihnen wieder nachzufragen und vorläufig den von Ihnen genannten Termin im Auge behalten [...]“.

– Nach seinem Studium an der Kunstgewerbeschule in Hamburg und an der Kunstakademie in Karlsruhe bei Ferdinand von Keller in Paris lebend, ließ Franz Hein sich später in Grötzingen nieder. „1890 begann er eine Lehrtätigkeit an der Kunstgewerbeschule in Karlsruhe, war 1899–1902 Vorsitzender des Karlsruher Künstlerbundes und wirkte seit 1905 als Lehrer an der Akademie für Graphik und Buchgewerbe in Leipzig. Hein malte zunächst Genreszenen in Aquarell (u. a. ‚Geiger von Gmünd’, 1892) und beschäftigte sich seit 1895 auch mit Ölmalerei (‚Märchen von der gefangenen Königstochter’, 1896; ‚Das Kreuz in den Feldern’, 1897). Zu seinen Werken zählen ferner Lithographien (‚Biblische Bilder’, 1906) und Illustrationen“ (DBE). – Papierbedingt etwas gebräunt..

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Hein, Franz

Maler, Graphiker und Buchkünstler (1863–1927). Eigenh. Postkarte mit U. Leipzig. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 142 / 120 € (22819)

Franz Hein (1863–1927), Maler, Graphiker und Buchkünstler. E. Postkarte mit U. Leipzig, 30. November 1918. 1 S. Qu.-8°. Mit e. Adresse. – An den Maler Alfred Müller-Holstein (geb. 1888): „Vielen Dank für freundlichen Glückwunsch und treues Gedenken. Kommen Sie doch, bitte, am Montag zu mir ins Atelier [...]“. – Nach seinem Studium an der Kunstgewerbeschule in Hamburg und an der Kunstakademie in Karlsruhe bei Ferdinand von Keller in Paris lebend, ließ Franz Hein sich später in Grötzingen nieder.

„1890 begann er eine Lehrtätigkeit an der Kunstgewerbeschule in Karlsruhe, war 1899–1902 Vorsitzender des Karlsruher Künstlerbundes und wirkte seit 1905 als Lehrer an der Akademie für Graphik und Buchgewerbe in Leipzig. Hein malte zunächst Genreszenen in Aquarell (u. a. ‚Geiger von Gmünd’, 1892) und beschäftigte sich seit 1895 auch mit Ölmalerei (‚Märchen von der gefangenen Königstochter’, 1896; ‚Das Kreuz in den Feldern’, 1897). Zu seinen Werken zählen ferner Lithographien (‚Biblische Bilder’, 1906) und Illustrationen“ (DBE). – Papierbedingt etwas gebräunt..

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