Historiker (1842-1915). Eigenh. Postkarte mit U., 1 eh. Brief mit U., 1 eh. Manuskript, 2 eh. Visitkarten, 1 gedr. Neujahrskarte mit eh. Zusatz und 1 gedr. Dankeskarte mit eh. Zusatz. München und o. O. 7 SS. auf 7 Bll. Verschiedene Formate. Mit eh. adr. Kuvert. Die Postkarte mit eh. Adresse.
$ 211 / 180 €
(92445/BN61736)
Der Brief vom 17. I. 1892 an die Vorstandschaft des Vereins deutscher Studenten mit der Absage zu einer Einladung: "Zu meinem lebhaften Bedauern muß ich darauf verzichten, Ihrer freundlichen Einladung zum Festkommers Folge zu leisten, da ich schon vor etwa vierzehn Tagen zugesagt habe, mich am Ballfest der Studentenverbindung Apollo zu beteiligen [...]". - Die Visitkarte vom 9. IX. 1892 an den Historiker Max Georg Schmidt zur Behebung einer Prämie: "In der Anlage übersende ich die Quittung für eine kleine Prämie, die Sie gelegentlich wol durch einen Ihrer Universitätsfreunde (Donnerstag ist Zahltag) an der Universitätskasse erheben lassen können [...]".
- Die Postkarte vom 29. XII. 1902 an den Historiker Paul Darmstädter mit Neujahrswünschen: "Ihre freundlichen Neujahrswünsche erwidert herzlich Ihr alter Freund Heigel [...]". - Die Neujahrskarte 1893 an Max Schmidt: "Die besten Wünsche zum neuen Jahr [dies gedr.] und herzliches Prosit! [...]". - Die Visitkarte mit einer Abendeinladung: "Professor Dr. Heigel und Frau [dies gedr.] bitten Sie für Mittwoch, den 20. Juli, um 8 Uhr zum Abendessen [...]". - Das undatierte Manuskript mit Literaturangaben zur Erläuterung der Frage "Wer war der Anstifter der Ermordung Herzog Ludwigs I. von Baiern 1231?". - Die Postkarte mit leichtem Tintenabklatsch und einer Lochspur alter Heftung, diese mit Ausrissen. Das Manuskript mit leichten Tintenwischern und geringfügig braunfleckig. Beiliegend ein alter Sammlungsumschlag..
