Jascha Heifetz

Heifetz, Jascha

russisch-amerikanischer Violinist (1901-1987). Eigenhändige Unterschrift auf Albumblatt. ohne Ort. Kl.-8vo (ca. 140 : 90 mm). 1 p.
$ 358 / 350 € (86584)

Namenszug mit alt montiertem Druckbild. Fleckig. Jascha Heifetz ist einer der bekanntesten Violinisten des 20. Jahrhunderts. Bereits als 16-Jähriger eroberte er die Musikszene in seiner Wahlheimat USA, als er in New York einen spektakulären Konzert-Einstand feierte, der ihn über Nacht zu einem der erfolgreichsten und populärsten Klassik-Künstler des 20. Jahrhunderts machte. Heifetz, 1901 in Vilnius geboren, galt in seiner Heimat als Wunderkind. Als sich der Zusammenbruch des Zarenreiches abzeichnet, emigrierte die Familie in die USA.

Heifetz interpretierte als Spätromantiker mit großem Gefühl auf höchst individuelle Weise im Geist seiner Zeit. Seine Beherrschung des Instrumentes galt als unübertroffen, die Präzision seines Spieles setzte Maßstäbe. Auffälligste Eigenart seines Spieles war seine intensive Tongebung. Dabei verzichtete er darauf, sein Spiel durch Bewegungen seines Körpers zu unterstreichen, sowohl bei technisch-virtuosen als auch bei lyrischen Passagen. Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-1971). Von dessen Nachfahren übernommen..

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Heifetz, Jascha

russisch-amerikanischer Violinist (1901-1987). Eigenh. Albumblatt mit Unterschrift. ohne Ort. Quer-8vo. 1 p.
$ 460 / 450 € (86735)

Eigenhändiges Albumblatt mit Unterschrift. Jascha Heifetz ist einer der bekanntesten Violinisten des 20. Jahrhunderts. Er spielte als Wunderkind bereits im Alter von sechs Jahren das Violinkonzert von Felix Mendelssohn Bartholdy. 1914 trat er als Solist mit den Berliner Philharmonikern unter Arthur Nikisch auf. 1917 wanderte er in die Vereinigten Staaten von Amerika aus, wo er noch im gleichen Jahr in der Carnegie Hall, New York City, sein Konzertdebüt gab. Heifetz hat mit Ausnahme der Konzerte von Dvořák zahlreiche Violinkonzerte der Klassik und Romantik eingespielt; darüber hinaus sind die Aufnahmen der Konzerte von Erich Wolfgang Korngold, Miklós Rózsa, Sergej Prokofjew, William Walton und anderen seiner Zeitgenossen wegweisend.

Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-1971). Von dessen Nachfahren übernommen..

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