Hugo Heermann

Heermann, Hugo

Konzertmeister und Musikpädagoge (1844–1935). Eigenh. Postkarte mit U. Frankfurt a. M. 1 S. Qu.-8vo. Mit von fremder Hand stammender Adresse.
$ 81 / 80 € (10640)

Hugo Heermann (1844–1935), Konzertmeister und Musikpädagoge. E. Postkarte mit U. Frankfurt a. M., 19. April 1905. 1 Seite Qu.-8°. Mit von fremder Hand stammender Adresse. – An die Redaktion der „Neuen Zeitschrift für Musik“: „Mit Vergnügen bereit [...]“. – Gemeint ist die Unterzeichnung eines Antrags, die ursprünglich von u. a. Robert Schumann und Friedrich Wieck 1834 gegründete „Neue Zeitschrift für Musik“ erneut zum Organ des „Allgemeinen Deutschen Musikvereins“ zu machen.

– Bereits mit acht Jahren als Geiger debütierend, studierte Hugo Heermann am Konservatorium in Brüssel und in Paris. Nach erfolgreichen Konzertreisen wurde er 1865 Konzertmeister des Opernorchesters in Frankfurt a. M., „spielte als erster Geiger zusammen mit Bassermann, Naret-Koning und Hugo Becker im ‚Frankfurter Streichquartett’ und war seit 1878 auch Violinlehrer am Hochschen Konservatorium“ (DBE). 1904 begründete er eine eigene Violinschule. Weithin bekannt wurde er durch Konzertreisen, die ihn u. a. nach Amerika und Australien führten. Zudem gab Heermann 1896 die Violinschule von Bériot neu heraus. – Die Textseite mit zeitgen. Durchstreichung in blauem Farbstift..

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Heermann, Hugo

Konzertmeister und Musikpädagoge (1844–1935). Eigenh. Brief mit U. Berlin. 1 S. Kl.-4to.
$ 162 / 160 € (18745)

Hugo Heermann (1844–1935), Konzertmeister und Musikpädagoge. E. Brief mit U. Berlin, 22. Mai 1910. 1 S. Kl.-4°. – An einen Herrn Pfeiffer: „Ich habe mich mit Carl Friedberg und meinem Sohn (Tenor der Wiener Volksoper) vereinigt, um eine Reihe von Sonaten-Lieder[ ]Abenden nächsten Winter zu geben. Wir beginnen am 27. September in Frankfurt und wollte ich heute bei Ihnen anfragen, ob im Anschluß an Frankf. etwas mit Heidelberg zu vereinigen wäre [...]“. – Bereits mit acht Jahren als Geiger debütierend, studierte Hugo Heermann am Konservatorium in Brüssel und in Paris.

Nach erfolgreichen Konzertreisen wurde er 1865 Konzertmeister des Opernorchesters in Frankfurt a. M., „spielte als erster Geiger zusammen mit Bassermann, Naret-Koning und Hugo Becker im ‚Frankfurter Streichquartett’ und war seit 1878 auch Violinlehrer am Hochschen Konservatorium“ (DBE). 1904 begründete er eine eigene Violinschule. Weithin bekannt wurde er durch Konzertreisen, die ihn u. a. nach Amerika und Australien führten. Zudem gab Heermann 1896 die Violinschule von Bériot neu heraus. – Im linken Rand gelocht (keine Textberührung) und etwas lichtrandig..

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Heermann, Hugo

Konzertmeister und Musikpädagoge (1844–1935). Eigenh. Brief mit U. Chamonix. ¾ S. auf Doppelblatt. Qu.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 182 / 180 € (18746)

Hugo Heermann (1844–1935), Konzertmeister und Musikpädagoge. E. Brief mit U. Chamonix, 3. Juli 1908. ¾ S. auf Doppelblatt. Qu.-8°. Mit e. adr. Kuvert. – An Emil Zetzsche in Mannheim: „In Erwiderung Ihrer freundl. Zeilen muß ich Ihnen leider mittheilen, daß ich jetzt in Chicago lebe, empfehle aber auf das Allerwärmste in Frankfurt Concertmeister Lange am Opernhaus Orchester. An allen anderen dortigen Lehrern habe [ich], im Vertrauen gesagt, recht wenig gute Erfahrungen gemacht [...]“.

– Bereits mit acht Jahren als Geiger debütierend, studierte Hugo Heermann am Konservatorium in Brüssel und in Paris. Nach erfolgreichen Konzertreisen wurde er 1865 Konzertmeister des Opernorchesters in Frankfurt a. M., „spielte als erster Geiger zusammen mit Bassermann, Naret-Koning und Hugo Becker im ‚Frankfurter Streichquartett’ und war seit 1878 auch Violinlehrer am Hochschen Konservatorium“ (DBE). 1904 begründete er eine eigene Violinschule. Weithin bekannt wurde er durch Konzertreisen, die ihn u. a. nach Amerika und Australien führten. Zudem gab Heermann 1896 die „Violinschule“ von Bériot neu heraus..

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Heermann, Hugo

Konzertmeister und Musikpädagoge (1844-1935). Eigenh. Briefkarte mit U. ("HHeermann"). Frankfurt a. M. 03.10.1899. 2 SS. Qu.-kl.-8vo.
$ 203 / 200 € (935033/BN935033)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Wir kommen sehr gerne einmal nach dorten, nur kann ich in der Honorar Frage meine Collegen nicht überreden, Concessionen zu machen, da dieselben behaupten, sie verlören hier zu viel, der Eine an Stunden, der Andere an Stellvertretung im Theater. Ich habe die H. H. noch nicht gesprochen, weiß aber aus Erfahrung, daß wir an andren Orten von gleicher Entfernung von Frankf. nicht unter M. 600 hingehen konnten [...]". - Bereits mit acht Jahren als Geiger debütierend, studierte Hugo Heermann am Konservatorium in Brüssel und in Paris.

Nach erfolgreichen Konzertreisen wurde er 1865 Konzertmeister des Opernorchesters in Frankfurt a. M., "spielte als erster Geiger zusammen mit Bassermann, Naret-Koning und Hugo Becker im 'Frankfurter Streichquartett' und war seit 1878 auch Violinlehrer am Hochschen Konservatorium" (DBE). 1904 begründete er eine eigene Violinschule. Weithin bekannt wurde er durch Konzertreisen, die ihn u. a. nach Amerika und Australien führten. Zudem gab Heermann 1896 die Violinschule von Bériot neu heraus..

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