Rudolf Hausner

Hausner, Rudolf

Maler (1914-1995). Eigenh. Brief mit U. sowie ms. Brief mit eh. U. Wien. Zusammen 2 SS. 4to. Mit 3 (1 eh.) Umschlägen.
$ 353 / 300 € (15480)

Rudolf Hausner (1914-1995), Maler. E. Brief mit U. sowie masch. Brief mit eigenh. U. Wien, 9. Januar und 13. April 1967. 4°. Zus. 2 Seiten. Mit 3 (1 eigenh.) Umschlägen. An den Galeristen Rudolf Springer in Berlin. - I. (8. I. 1967): "[...] Es würde mich interessieren bei Ihnen auszustellen - nur heuer wäre es mir nicht möglich - ab Frühjahr 68 stünde ich Ihnen vorläufig zur Verfügung. Die beiden Bilder in der 'Labyrinth' Ausstellung, nach denen Sie mich fragen, sind verkauft und kosteten 15000.- und 12000.- DM [...]" - II.

(13. IV. 1967): "[...] Infolge einer Erkrankung, die mich zu einem monatelanen Spitalaufenthalt zwang, komme ich erst heute zur Beantwortung Ihres Briefes [...] Da ich nächstens wieder in Hamburg bin, werde ich mir erlauben, Sie von dort anzurufen. Übrigens hoffe ich, im Herbst nach Berlin kommen zu können. Es würde mich besonders freuen, Sie dann persönlich kennenzulernen und alle die Ausstellung betreffenden Fragen in direkter Aussprache mit Ihnen zu erörtern! [...]" - Hausner war mit Arik Brauer und Ernst Fuchs einer der Begründer der "Schule des Phantastischen Realismus". 1966 erhielt er einen Ruf als Professor an die Hochschule für bildende Künste in Hamburg, zwei Jahre später kam eine Professur an der Kunstakademie in Wien hinzu; beide Lehrstühle behielt er bis zur Pensionierung. Im Mittelpunkt von Hausners Lebenswerk steht die "Adam" genannte Gestalt, die auf vielen Bildern in fortdauernder Auseinandersetzung mit dem Weiblichen steht..

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Hausner, Rudolf

Maler (1914–1995). Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
$ 71 / 60 € (18524)

Rudolf Hausner (1914–1995), Maler. Albumblatt mit e. U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8°. – Rudolf Hausner war mit Arik Brauer und Ernst Fuchs einer der Begründer der „Schule des Phantastischen Realismus“. 1966 erhielt er einen Ruf als Professor an die Hochschule für bildende Künste in Hamburg, zwei Jahre später kam eine Professur an der Kunstakademie in Wien hinzu; beide Lehrstühle behielt er bis zur Pensionierung. Im Mittelpunkt von Hausners Lebenswerk steht die „Adam“ genannte Gestalt, die auf vielen Bildern in fortdauernder Auseinandersetzung mit dem Weiblichen steht. – Mit einem alt montierten Portrait (Zeitungsausschnitt).

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Hausner, Rudolf

österreichischer Maler, Grafiker und bedeutender Vertreter der Wiener Schule des Phantastischen Realismus (1914-1995). 1 eigenh. Brief mit Unterschrift und 1 ms. Brief mit eigenh. Unterschrift. Wien und Hamburg. 4to. 2 pp. Gelocht. 1 Brief auf gedr. Briefkopf.
$ 353 / 300 € (81207)

An Herrn v. Habermann mit der Annahme zur Teilnahme an einer Kunstausstellung: „[…] ich will mich gerne mit zwei Bildern beteiligen. Und zwar sind dies der ,Laokoon’ (200 x 188 cm) und ,Adam gut getroffen’ (200 x 100 cm). Der Besitzer des ,Lakoon’ stellt freundlicherweise ein Farbklischee zur Verfügung, von ,Adam’ sende ich, ebenfalls leihweise, ein Schwrazweiß-Klischee. […]“

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Hausner, Rudolf

Maler und Graphiker (1914-1995). Grafik mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. 8vo. Grafik auf Bütten.
$ 94 / 80 € (72930/BN47033)

"Das Farbenalphabet des Malers".

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Hausner, Rudolf

Maler und Graphiker (1914-1995). Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D. 189:131 mm.
$ 177 / 150 € (73892/BN47789)

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