Karl von Hase

Hase, Karl von

evangelischer Theologe (1800–1890). Gedr. Verlobungsanzeige mit eigenh. Grußzeile und U. Jena. 1 S. Qu.-8vo.
$ 176 / 150 € (20301)

Karl von Hase (1800–1890), evangelischer Theologe. Gedr. Verlobungsanzeige mit e. Grußzeile und U. Jena, 21. März 1889. 1 S. Qu.-8°. – Anzeige der Verlobung von Margarethe Seyerlen und Ernst Tietze: „Den Glücklichen ist gut Glück wünschen. Solches thut [...] aus vollem Herzen | Dr. CarlVHase“. – Karl von Hase war Professor der Theologie an der Universität Jena und Verfasser „außerordentlich erfolgreicher theologischer Lehrbücher“. „Hase trat unter Pseudonym als Politiker auf, war Mitglied des Frankfurter Parlaments und wurde 1883 nobilitiert.

Zu seinen Hauptwerken zählen das ‚dogmatische Repertorium’ ‚Hutterus redivivus’ (1829), ein ‚Handbuch der protestantischen Polemik gegen die römisch-katholische Kirche’ (1862) und ein ‚Lehrbuch der Kirchengeschichte’ (1834)“ (DBE). – Etwas angestaubt und leicht gebräunt..

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Hase, Karl von

evangelischer Theologe (1800–1890). Eigenh. Albumblatt mit U. Jena. ¼ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 176 / 150 € (20302)

Karl von Hase (1800–1890), evangelischer Theologe. E. Albumblatt mit U. Jena, 20. Dezember 1883. ¼ S. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – „Sahst du die Sonne heiter untergehn: | Magst ihrem Aufgang froh entgegen sehn“. – Karl von Hase war Professor der Theologie an der Universität Jena und Verfasser „außerordentlich erfolgreicher theologischer Lehrbücher“. „Hase trat unter Pseudonym als Politiker auf, war Mitglied des Frankfurter Parlaments und wurde 1883 nobilitiert. Zu seinen Hauptwerken zählen das ‚dogmatische Repertorium’ ‚Hutterus redivivus’ (1829), ein ‚Handbuch der protestantischen Polemik gegen die römisch-katholische Kirche’ (1862) und ein ‚Lehrbuch der Kirchengeschichte’ (1834)“ (DBE)..

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Hase, Karl von

evangelischer Theologe (1800–1890). Eigenh. Mitteilung mit U. Wohl Jena. 1 S. Qu.-8vo.
$ 211 / 180 € (20303)

Karl von Hase (1800–1890), evangelischer Theologe. E. Mitteilung mit U. Wohl Jena, 31. Oktober 1881. 1 S. Qu.-8°. – „In der Regel werde ich täglich früh von 11½ bis 12½ zu Hause sein und bitte diese Stunde, soweit thunlich, freundlichst zu beachten. Doch für die nächsten, etwa drei Tage, soll ich, von einem Diphteritis-Anfall eben genesen, abgesehen vom Collegium, jeden mündlichen Verkehr vermeiden [...]“. – Karl von Hase war Professor der Theologie an der Universität Jena und Verfasser „außerordentlich erfolgreicher theologischer Lehrbücher“.

„Hase trat unter Pseudonym als Politiker auf, war Mitglied des Frankfurter Parlaments und wurde 1883 nobilitiert. Zu seinen Hauptwerken zählen das ‚dogmatische Repertorium’ ‚Hutterus redivivus’ (1829), ein ‚Handbuch der protestantischen Polemik gegen die römisch-katholische Kirche’ (1862) und ein ‚Lehrbuch der Kirchengeschichte’ (1834)“ (DBE). – Papierbedingt etwas gebräunt; etwas angestaubt und mit kleinen Montagespuren auf der Verso-Seite..

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Hase, Karl von

evangelischer Theologe (1800–1890). Eigenh. Brief mit Initialen. Jena. 2½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 352 / 300 € (20304)

Karl von Hase (1800–1890), evangelischer Theologe. E. Brief mit Initialen. Jena, 12. August 1854. 2½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – An seine Tochter Adele mit Nachrichten vermischten Inhalts: „[...] Eleonore ist Dienstag zurück, es war noch ein harter Tag gewesen, das Kind war etwas unwohl, die Mutter [...] nimmt es gegen Morgen in die Arme, und schläft ein, die Mutter auch, und als sie aufwacht hat sie das Kind todt im Arm [...]“. – Karl von Hase war Professor der Theologie an der Universität Jena und Verfasser „außerordentlich erfolgreicher theologischer Lehrbücher“.

„Hase trat unter Pseudonym als Politiker auf, war Mitglied des Frankfurter Parlaments und wurde 1883 nobilitiert. Zu seinen Hauptwerken zählen das ‚dogmatische Repertorium’ ‚Hutterus redivivus’ (1829), ein ‚Handbuch der protestantischen Polemik gegen die römisch-katholische Kirche’ (1862) und ein ‚Lehrbuch der Kirchengeschichte’ (1834)“ (DBE). – Etwas knittrig..

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Hase, Karl von

evangelischer Theologe (1800–1890). Eigenh. Brief mit U. Jena. ¾ SS. Gr.-8vo.
$ 235 / 200 € (20305)

Karl von Hase (1800–1890), evangelischer Theologe. E. Brief mit U. Jena, 11. Februar 1855. ¾ SS. Gr.-8°. – An einen Staatsrat: „Höchst dankbar stelle ich die Urkund Ihrer wohlgewogenen Erfüllung meiner Fürbitte zurück. Das ist ja eine so solide Anweisung auf den April, die fast so gut ist wie baares Geld [...]“. – Karl von Hase war Professor der Theologie an der Universität Jena und Verfasser „außerordentlich erfolgreicher theologischer Lehrbücher“. „Hase trat unter Pseudonym als Politiker auf, war Mitglied des Frankfurter Parlaments und wurde 1883 nobilitiert.

Zu seinen Hauptwerken zählen das ‚dogmatische Repertorium’ ‚Hutterus redivivus’ (1829), ein ‚Handbuch der protestantischen Polemik gegen die römisch-katholische Kirche’ (1862) und ein ‚Lehrbuch der Kirchengeschichte’ (1834)“ (DBE). – Mit einer alt montierten zeitgen. Notiz zur Provenienz..

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Hase, Karl von

evangelischer Theologe (1800-1890). Portraitphotographie mit eigenh. U. Jena. 85:52 mm.
$ 176 / 150 € (936756/BN936756)

Brustbild en face im ¾-Profil. - Karl von Hase war Professor der Theologie an der Universität Jena und Verfasser "außerordentlich erfolgreicher theologischer Lehrbücher". "Hase trat unter Pseudonym als Politiker auf, war Mitglied des Frankfurter Parlaments und wurde 1883 nobilitiert. Zu seinen Hauptwerken zählen das 'dogmatische Repertorium' 'Hutterus redivivus' (1829), ein 'Handbuch der protestantischen Polemik gegen die römisch-katholische Kirche' (1862) und ein 'Lehrbuch der Kirchengeschichte' (1834)" (DBE).

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Hase, Karl von

Theologe (1800-1890). Eigenh. Schriftstück mit U. [Jena. 1 S. Qu.-8vo.
$ 328 / 280 € (941270/BN941270)

Ankündigung seiner Lehrveranstaltungen an der Universität Jena und seiner Sprechstunde: "Im Wintersemester 1837-8 gedenke ich die erste Hälfte der Kirchengeschichte nach meinem Lehrbuch derselben täglich von 10-11 Uhr vorzutragen. Auditorium: Haus des Hrn. D. Schlotter in der Unterlau[e]ngasse. Anfang: Montag d. 23. Oct. Falls es meine Zeit erlaubt, werde ich später noch ein publicum über die Apostelgeschichte des Lucas ankündigen. In meiner Theologischen Abendgesellschaft (Dienstags von 8-10 Uhr) werden noch einige wenige Mitglieder willkommen seyn.

Der Zweck dieses Vereins ist nur eine feine wissenschaftliche Unterhaltung, Bedingung des Eintritts ist eine beliebige kirchenhistorische oder dogmatische Abhandlung, die den guten Willen und ein redliches Streben erweist. Für die Herren Commilitonen bin ich am liebsten Mittags von 12-1 Uhr in meiner Wohnung zu sprechen [...]". - Mit kleinen Spuren alter Montage..

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