Edmund Harburger

Harburger, Edmund

Maler (1846–1906). Druckgraphik mit eigenh. U. und Albumblatt mit eh. U (jeweils „Eigenh. Harburger“). O. O. u. D. bzw. München. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. 72:59 mm bzw. Carte de Visite-Format.
$ 126 / 120 € (14083)

Edmund Harburger (1846–1906), Maler. Druckgraphik mit e. U. und Albumblatt mit e. U (jeweils „E. Harburger“). O. O. u. D. bzw. München, 9. Juni 1895. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. 72:59 mm bzw. Carte de Visite-Format. – Edmund Harburger studierte seit 1866 an der TH München und Malerei an der Akademie der bildenden Künste bei u. a. Wilhelm Lindenschmit. „Neben seiner Tätigkeit als Maler zeichnete er politische Karikaturen für die ‚Gartenlaube’, seit 1870 für die ‚Fliegenden Blätter’ rund 1500 Illustrationen“ (DBE).

Er malte insbesondere Genrebilder und Interieurs und stellte u. a. seit 1871 im Münchner Glaspalast, in der Berliner Akademie und von 1882 bis 84 im Pariser Salon aus. – Die Graphik mit der Darstellung einer ein Bild betrachtenden jungen Frau auf festem Karton und etwas angestaubt..

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Harburger, Edmund

Maler (1846–1906). Eigenh. Brief mit U. („E. Harburger“). München. 28.6.1897. ¾ S. Gr.-8vo.
$ 158 / 150 € (44635)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Indem ich Sie noch höfl. bitte, das Bild recht gut schneiden zu lassen möchte ich noch die Bitte hinzufügen, mir einen photographischen Abdruck gütigst zukommen zu lassen [...]“. – Edmund Harburger studierte seit 1866 an der TH München und Malerei an der Akademie der bildenden Künste bei u. a. Wilhelm Lindenschmit. „Neben seiner Tätigkeit als Maler zeichnete er politische Karikaturen für die ‚Gartenlaube’, seit 1870 für die ‚Fliegenden Blätter’ rund 1500 Illustrationen“ (DBE).

Er malte insbesondere Genrebilder und Interieurs und stellte u. a. seit 1871 im Münchner Glaspalast, in der Berliner Akademie und von 1882 bis 1884 im Pariser Salon aus..

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Harburger, Edmund

Maler und Zeichner (1846-1906). Eigenh. Brief mit U. München. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 179 / 170 € (82196/BN53173)

An die Redaktion der politisch-satirischen Zeitschrift "Kladderadatsch" mit Dank für das für seine Arbeiten ausgesprochene Lob und mit der Betonung seiner Fülle an Arbeit, aufgrund derer er eine neuerliche Anfrage der Zeitschrift abschlagen müsse: "Ihr Geehrtes vom 25ten April mit dem außerordentlichen Lobe für meine Arbeiten & dem sehr ehrenvollen Antrag habe ich erhalten. So sehr viel Freude mir es auch machte für den Kladderadatsch arbeiten zu können, so bedauere ich doch unendlich es Ihnen abschlagen zu müssen. Ich habe so viel[e] Arbeiten unternommen, daß ich gar nicht weiß, wo zuerst anfangen [...]".

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