Hermann Haller

Haller, Hermann

Bildhauer (1880–1950). 2 eigenh. Postkarten mit U. Zürich. Zusammen 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-8vo. Jeweils mit eh. Adresse.
$ 163 / 150 € (11345)

Hermann Haller (1880–1950), Bildhauer. 2 e. Postkarten mit U. Zürich, 1919. Zusammen 2 Seiten auf 2 Bll. Qu.-8°. Jeweils mit e. Adresse. – An Willy Ganske (1870–1940), Kunstschriftsteller und Redakteur der Tageszeitung „Der Tag“, mit der Mitteilung seines Geburtsdatums (Karte v. [19. November 1919]) und mit dem Ausdruck seines Bedauerns, „dass ich gar keine Porträtphoto[s] von mir besitze und daher leider Ihrem Wunsch nicht entsprechen kann [...]“ (Karte v. 15. Oktober 1919). – Haller studierte u.

a. gemeinsam mit Paul Klee bei Heinrich Knirr und Franz von Stuck in München Malerei, wandte sich nach seiner weiteren Ausbildung in Rom der Bildhauerei zu und studierte von 1909 bis 14 bei Rodin, Bourdelle und Maillol in Paris. „Danach in Zürich ansässig, schuf er eine Reihe von Werken für öffentliche Auftraggeber, u. a. das Waldmann-Reiterstandbild an der Münsterbrücke in Zürich. [Er] stand zunächst dem Jugendstil nahe und schuf später meist idealisierte weibliche Akte und Porträts. Er gilt als einer der Begründer der modernen schweizerischen Plastik“ (DBE)..

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Haller, Hermann

Schriftsteller und Theaterdirektor (1871-1943). Ms. Brief mit eigenh. U. Berlin. 04.04.1916. ¾ S. Gr.-4to.
$ 131 / 120 € (79267/BN51326)

An den Autographensammler J. Riess in Krumau an der Moldau: "Falls nicht ein schlechter Scherz vorliegen sollte, kann ich nur annehmen, dass es sich um einen Irrtum handelt. Die wenig literarischen Possen, welche ich geschrieben habe, rechtfertigen wohl nicht den Wunsch nach einem Autogramm. Wie dem aber auch sei, auf alle Fälle habe Sie ein solches auch untenstehend [...]". - Mit Briefkopf des Carl Schultze-Theaters in Hamburg, Rundstempel und Inventarnummer "2347" der Handschriftensammlung J. K. Riess.

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