Marianne Hainisch

Hainisch, Marianne

Frauenrechtlerin (1839-1936). Eigenh. Brief mit U. Eichberg bei Gloggnitz (NÖ). 2½ SS. SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 284 / 250 € (49246/BN33550)

An ein Fräulein: "Für Ihre gütigen Mittheilungen besten Dank! Sie haben die Angelegenheit zu einem sehr guten Ende u. den Mitgliedern des Clubs zu Dank geführt [...]". - Die Mutter des ersten Bundespräsidenten der Ersten Republik Michael Hainisch war eine der großen historischen Frauenrechtlerinnen und die Begründerin der österreichischen Frauenbewegung. 1870 als erste Frau Österreichs eine offizielle Rede haltend, trat sie in Rede und Schrift gegen die konventionellen Vorstellungen ihrer Zeitgenossen an, gründete u.

a. mit Marie von Ebner-Eschenbach und Bertha von Suttner den Bund österreichischer Frauenvereine, den sie 1904 dem "International Council of Women" (ICW) anschloß und dessen Vorsitz sie bis 1924 innehatte, und war von 1912 an Präsidentin des neugegründeten Wiener "Mädchengymnasiums für erweiterte Frauenbildung". Auf ihre Anregung hin kam es 1924 in Österreich zur Einführung des Muttertags. - Bl. 2 mit einem kleinen Einriß im rechten Rand..

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Hainisch, Marianne

Frauenrechtlerin (1839-1936). Eigenh. Postkarte m. U. [Poststempel: Wien. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse verso.
$ 136 / 120 € (939045/BN939045)

An Eugen Schwiedland: "Besten Dank für die Zusendungen der Einladungen. Ich versende dieselben. Wieder kann ich nicht kommen, da ich Freitag zu meinen militärischen Enkeln nach Steiermark reise […]". - Die Mutter des ersten Bundespräsidenten der Ersten Republik Michael Hainisch war eine der großen historischen Frauenrechtlerinnen und die Begründerin der österreichischen Frauenbewegung. 1870 als erste Frau Österreichs eine offizielle Rede haltend, trat sie in Rede und Schrift gegen die konventionellen Vorstellungen ihrer Zeitgenossen an, gründete u.a.

mit Marie von Ebner-Eschenbach und Bertha von Suttner den Bund österreichischer Frauenvereine, den sie 1904 dem 'International Council of Women' (ICW) anschloß und dessen Vorsitz sie bis 1924 innehatte, und war von 1912 an Präsidentin des neugegründeten Wiener 'Mädchengymnasiums für erweiterte Frauenbildung'. Auf ihre Anregung hin kam es 1924 in Österreich zur Einführung des Muttertags..

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Hainisch, Marianne

Frauenrechtlerin (1839-1936). Autograph manuscript signed. O. O. 1½ SS. auf 2 Bll. 4to.
$ 2,843 / 2.500 € (72650/BN46537)

Written for a newspaper or magazine, Hainisch's article deals with the cooperation between home and school. - In 1888 Hainisch initiated the League for Extended Women's Education, which fought for women' access to higher education. In 1902 she founded the Federation of Austrian Women's Organisations and served as its Chair until 1918. In 1919 she was elected Deputy President of the International Council of Women, to which the Federation had become affiliated in 1904, and held this position until 1924. Marianne Hainisch was the mother of Michael Hainisch, the first president of Austria (1920-28).

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Hainisch, Marianne

Eigenh. Albumblatt mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

"Der Friede muß errungen, erkämpft werden. Wir müssen unsere Kinder in dem Geiste erziehen u. immer wieder wiederholen: daß Krieg Morde, eine Schlacht Massenmord ist".