Karl Haider

Haider, Karl

Maler (1846–1912). Eigenh. Briefkarte mit U. Schliersee. 1 S. Qu.-schmal-8vo.
$ 94 / 80 € (14039)

Karl Haider (1846–1912), Maler. E. Briefkarte mit Schliersee, 15. März [?] o. J. 1 S. Qu.-schmal8°. – An den Maler und Konservator Sessig: „Sie sind also so freundlich und nehmen das wie Sie an Prof. Pauly schrieben an den Bildern vor. Ich komme Freitag Nachmittag zu Ihnen um mit Ihnen Rücksprache zu nehmen und die Bilder zu besichtigen [...]“. – Karl Haider war Schüler an der Kunstakademie in München, bildete sich dann autodidaktisch weiter und trat um 1869 in Verbindung mit dem Künstlerkreis um Wilhelm Leibl.

„Studienreisen führten ihn u. a. 1876 zu Arnold Böcklin nach Italien. Haider, der mit Ludwig Thoma befreundet war, malte in altmeisterlichem Stil und großer Detailtreue Genrebilder und Landschaften, u. a. ‚Über allen Wipfeln ist Ruh’“ (DBE)..

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Haider, Karl

Maler (1846–1912). Bildpostkarte mit eigenh. U. [Fischhausen am Schliersee]. 1 S. Qu.-8vo. Mit hs. Adresse.
$ 94 / 80 € (14040)

Karl Haider (1846–1912), Maler. Bildpostkarte mit e. U. [Fischhausen am Schliersee], o. D. 1 S. Qu.-8°. Mit hs. Adresse. – Grüße von einem Ausflug an Fräulein Frieda Streck in Memmingen. – Mitunterzeichnet von dem Musikwissenschaftler und Komponisten August Reuß (1871–1935) samt Gattin und Tochter sowie von Haiders Gattin und ev. noch von einem weiteren Teilnehmer. – Karl Haider war Schüler an der Kunstakademie in München, bildete sich dann autodidaktisch weiter und trat um 1869 in Verbindung mit dem Künstlerkreis um Wilhelm Leibl.

„Studienreisen führten ihn u. a. 1876 zu Arnold Böcklin nach Italien. Haider, der mit Ludwig Thoma befreundet war, malte in altmeisterlichem Stil und großer Detailtreue Genrebilder und Landschaften, u. a. ‚Über allen Wipfeln ist Ruh’“ (DBE). – In Bleistift; die Bildseite mit einer Ansicht der Restauration „Café am See“..

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Haider, Karl

Maler (1846-1912). Eigenh. Postkarte mit U. Schliersee. 1 S. Qu.-8vo.
$ 142 / 120 € (9748)

Karl Haider (1846-1912), Maler. E. Postkarte m. U., Schliersee, 12. Dezember 1903, 1 Seite quer-8°. An seinen Sohn Ernst: „[…] Ich theile Dir mit daß ich morgen Sonntag Abend um 7 Uhr in München ankomme von wo ich dann ins Hofbräuhaus oben in den Saal gehe. Ich erwart Dich dort […]“ – Zunächst Schüler an der Kunstakademie in München, bildete sich Haider autodidaktisch weiter und trat um 1869 in Verbindung mit dem Künstlerkreis um Wilhelm Leibl. Studienreisen führten ihn u.a. 1876 zu Arnold Böcklin nach Italien.

Haider malte in altmeisterlichem Stil und großer Detailtreue Genrebilder und Landschaften, u.a. „Über allen Wipfeln ist Ruh“. – Beiliegt: 1 Bestätigung m. U. seines Sohnes Ernst..

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