Otto Hahn

German chemist, 1879-1968

"Otto Hahn was a German chemist and pioneer in the fields of radioactivity and radiochemistry who won the Nobel Prize in Chemistry in 1944 for the discovery of nuclear fission. He is regarded as one of the most significant chemists of all time, and, especially as ""the father of nuclear chemistry"". Hahn was an opponent of Jewish persecution by the Nazi Party and, after World War II, he became a passionate campaigner against the use of nuclear energy as a weapon."

Source: Wikipedia

Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Eigenh. Billett mit U. O. O. 1 S. Carte de Visite-Format.
$ 143 / 125 € (13450)

Otto Hahn (1879–1968), Chemiker und Nobelpreisträger. E. Billett mit U. O. O., 24. Dezember 1966. 1 S. Carte de Visite-Format. – „Herrn Johannes Böttcher. Mit meinen herzlichsten Weihnachtswünschen [...]“.

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Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Small German holiday card featuring a color image of bells, 6 x 2.5, signed below a typed inscription in black ink by Hahn. In fine condition. O. O. u. D. 1 S. Qu.-schmal-8vo.
$ 171 / 150 € (13451)

Wünsche zu Weihnacht an [Johannes] Böttcher.

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Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Eigenh. Widmung mit U. in: Ernst von Khuon: Gestern vor tausend Jahren. Reisen in die Vergangenheit. (Oldenburg und Hamburg). 144 SS. Mit zahlr. Tafelabbildungen. Originalleinenband mit gepr. Deckel- und Rückenbordüre. 4to.
$ 171 / 150 € (13734)

Otto Hahn (1879–1968), Chemiker und Nobelpreisträger. E. Widmung in: Ernst von Khuon: Gestern vor tausend Jahren. Reisen in die Vergangenheit. (Oldenburg und Hamburg), Stalling, 1961. 144 SS. Mit zahlr. Tafelabbildungen. Originalleinenband mit gepr. Deckel- und Rückenbordüre. 4°. – Die Widmung am Vortitel für „Herrn Johannes Böttcher mit herzlichen Weihnachtswünschen“, dat. Göttingen, Dezember 1965.

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Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Eigenh. Widmung mit U. in: Fritz Baade: Der Wettlauf zum Jahre 2000. Unsere Zukunft: Ein Paradies oder die Selbstvernichtung der Menschheit. (Oldenburg und Hamburg). 304 SS. Mit zahlr. Abbildungen auf Tafeln und im Text. Originalleinenband. Gr.-8vo.
$ 206 / 180 € (13735)

Otto Hahn (1879–1968), Chemiker und Nobelpreisträger. E. Widmung in: Fritz Baade: Der Wettlauf zum Jahre 2000. Unsere Zukunft: Ein Paradies oder die Selbstvernichtung der Menschheit. (Oldenburg und Hamburg), Stalling, 1960. 304 SS. Mit zahlr. Abbildungen auf Tafeln und im Text. Originalleinenband. Gr.-8°. – Die Widmung am vorderen Vorsatz für „Herrn Johannes Böttcher mit meinen herzlichen Geburtstagswünschen“, dat. Göttingen, 21. April 1966.

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Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Eigenh. Widmung in: Hanna Frielinghaus-Heuss (Hg.): Heuss-Anekdoten. (München und Esslingen). Mit einigen Abbildungen auf Tafeln. 147, (1) SS. Originalleinenband mit gepr. Rückentitel. In bedr. Originalumschlag. Gr.-8vo.
$ 171 / 150 € (13737)

Otto Hahn (1879–1968), Chemiker und Nobelpreisträger. E. Widmung in: Hanna Frielinghaus-Heuss (Hg.): Heuss-Anekdoten. (München und Esslingen), Bechtle, 1964. Mit einigen Abbildungen auf Tafeln. 147, (1) SS. Originalleinenband mit gepr. Rückentitel. In bedr. Originalumschlag. Gr.-8°. – Die Widmung am vorderen Vorsatz für „Herrn Johannes Böttcher mit meinen besten Weihnachtsgrüssen!“, dat. 1964. – Der Umschlag mit kl. Einr. am oberen Rand und kleineren Randläsuren, sonst in sehr gutem Zustand.

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Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Eigenh. Brief mit U. Val Gardena. 2 SS. 4to. Mit handschriftlichem Briefumschlag.
$ 457 / 400 € (1771)

Otto Hahn (1879-1968), Atomforscher und Nobelpreisträger der Chemie (1944). E. Brieffragment m. U., „Dein Otto“, Val Gardena, 18. März 1936, zwei Seiten 4°. Mit handschriftlichem Briefumschlag. An seine Frau Edith: […] Gerade mit der Nachmittagspost bekam ich […] den Stimmschein für den 29. März, vom Bezirk Zehlendorf. Ich nehme an, ich bin am 29. in München, werde am 30. abends oder spätestens 31. früh nach Dahlem kommen. In München will ich versuche, Wielands event. auch Willstätter zu sprechen.

– Richard Willstätter (1872-1942), Chemiker und Nobelpreisträger. Heinrich Wieland (1877-1957), Nobelpreisträger der Chemie 1927– Mit e. Nachschrift seines Bruders Heinrichs (1876-?) und Erwähnung Lise Meitners..

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Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Eigenh. Feldpostkarte mit U. („D[ein] Otto“). Bolimow [Ostfront]. 1 S. 8vo. Eng beschrieben. Bleistift. Mit eh. Absenderangabe „Leutnant Hahn“.
$ 343 / 300 € (6253)

Otto Hahn (1879-1968), Chemiker, Atomphysiker, Nobelpreisträger, langjähriger Präsident des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in Berlin und Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. E. Feldpostkarte m. U., „D[ein]. Otto“, Bolimow [Ostfront], 23. Mai o. J. [1915], 1 Seite 8°. Eng beschrieben. Bleistift. Mit e. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. An seine Frau Edith in Stettin: „[…] denkt Dir, heute ist Pfingsm[ontag]. und ich hatte bis dahin nicht im entferntesten daran gedacht. Ebenso ging es den anderen […] Heute Nacht kam ich um 1 Uhr aus dem Schützengraben nach Bolinow zurück, da sah ich an dem ‚Bett’ mehrere Sendungen von Dir mit 2 Briefen.

Dabei war das Paketchen mit den Pflastersteinlebkuchen und unten die Spekulatius. Da ich bis gestern im Schützengraben das Abendessen durch stramme Haltung verkniffen hatte, so ass ich noch im Bett einen grossen Teil der Pflastersteine, es schmeckte vorzüglich […]“.

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Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Eigenh. Feldpostkarte mit U. („Dein Otto“). O. O. („Unterstand“). 1¼ SS. 8vo. Mit eh. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Eng beschrieben. Bleistift.
$ 514 / 450 € (6261)

Otto Hahn (1879-1968), Chemiker, Atomphysiker, Nobelpreisträger, langjähriger Präsident des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in Berlin und Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. E. Feldpostkarte m. U., „Dein Otto“, o. O. „Unterstand“, „3. April abends“ o. J. [1915], 1 ¼ Seiten 8°. Mit e. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Eng beschrieben. Bleistift. An seine Frau Edith in Stettin: „[…] Morgen ist Ostern, das schöne Frühlingsfest. Wie einem das hier vorkommt. Hoffentlich ist die Gegenseite ein bis[s]chen friedlich, dann werden wir es auch sein.

Im allgemeinen geben zwar wir den Ton an. Wenn sie dann trotzdem was machen,, dann machen sie dasselbe doppelt so stark, z.B. auf eine Handgranate drüben folgen von uns zwei u.s.w. Im allgemeinen hielt das. Ich habe Dir gestern als kleines Paket Deine ganzen Briefe der letzten Zeit geschickt, hoffentlich kommen sie an. Hebe sie gut auf […] jetzt sitze ich allein und friedlich im Unterstand und denke an spätere Zeiten, die sie hoffentlich noch gemütlich […] werden. Nachher wird mich wohl noch ein Oberleutnant zu einer Tasse Kaffee besuchen, ein Mann, in den ich mich fast verliebt habe: Oberförster im Schwarzwald, 51 Jahre, Urbild von Güte, wie Stahl und Eisen, hat vier entzückende Patenkinder, eins schöner als das andere […] Prof. Goldstein lässt grüssen […]“.

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Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Eigenh. Feldpostkarte mit U. („D[ein] Otto“). Vongiers. 1 S. 8vo. Mit eh. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Bleistift.
$ 457 / 400 € (6262)

Otto Hahn (1879-1968), Chemiker, Atomphysiker, Nobelpreisträger, langjähriger Präsident des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in Berlin und Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. E. Feldpostkarte m. U., „D[ein]. Otto“, Vongiers, 15. April 1915, 1 Seite 8°. Mit e. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Bleistift. An seine Frau Edith, die sich zu dieser Zeit im Hause von Hahns Eltern in Frankfurt aufhielt: „[…] Gerade sind wir nach zweitägiger Expedition wieder hier angekommen. Wir waren zwischen Sonin und Parthes […] Es ist dies der Platz der ‚Wusterschlacht in der Champagne’.

Du kannst Dir denken, dass die Besichtigung der vordersten Stellungen im höchsten Maasse [sic!] interessant war. Es geht mir vorzüglich […]“ – Mit dem Vermerk „Adr. Geheimrat Haber“, weil er als Chemiker dem den Gaskrieg vorbereitenden Fritz Haber zugeteilt wurde..

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Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Eigenh. Feldpostkarte mit U. („Dein Otto“). Vongiers. 1 S. 8vo. Mit eh. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Bleistift.
$ 457 / 400 € (6263)

Otto Hahn (1879-1968), Chemiker, Atomphysiker, Nobelpreisträger, langjähriger Präsident des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in Berlin und Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. E. Feldpostkarte m. U., „Dein Otto“, Vongiers, 17. April 1915, 1 Seite 8°. Mit e. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Bleistift. An seine Frau Edith in Frankfurt, der er in Eile schreibt und von Reiseplänen erzählt: „[…] Unsere Erkundung hier ist beendet. Wir fahren wahrscheinlich noch nachher per Auto nach Charleville, von da per Bahn nach Lille […] Wir haben hier gleich noch Besprechungen, Meldungen etc.

[…]“ – Mit dem Vermerk „Adr. Geheimrat Haber“, weil er als Chemiker dem den Gaskrieg vorbereitenden Fritz Haber zugeteilt wurde..

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Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Eigenh. Feldpostkarte mit U. („Dein Otto“). Brüssel „im Zuge nach Lille“. 1 S. 8vo. Mit eh. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Bleistift.
$ 548 / 480 € (6264)

Otto Hahn (1879-1968), Chemiker, Atomphysiker, Nobelpreisträger, langjähriger Präsident des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in Berlin und Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. E. Feldpostkarte m. U., „Dein Otto“, Brüssel „im Zuge nach Lille“, 25. April o. J. [1915], 1 Seite 8°. Mit e. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Bleistift. Knickfalte. An seine Frau Edith in Stettin: „[…] gerade sitze ich wieder im Zuge, um nach Chelure zurückzufahren. Es ist gleich Abfahrtszeit, Schiler soll die Karte noch mitnehmen.

Vor Ostern gings doch ganz gut. Bin neugierig, Einzelheiten zu hören […]“ – Mitunterzeichnet auf der Adressseite von dem Chemiker u. Nobelpreisträger Richard Willstätter (1872-1942) u. Jakob Meisenheimer (1876-1934). – Mit dem Vermerk „Adr. Geheimrat Haber“, weil er als Chemiker dem den Gaskrieg vorbereitenden Fritz Haber zugeteilt wurde..

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Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Eigenh. Feldpostkarte mit U. („Dein Otto“). O. O. 1 S. 8vo. Mit eh. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Bleistift.
$ 514 / 450 € (6267)

Otto Hahn (1879-1968), Chemiker, Atomphysiker, Nobelpreisträger, langjähriger Präsident des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in Berlin und Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. E. Feldpostkarte m. U., „Dein Otto“, o. O., 26. Juni 1915, 1 Seite 8°. Mit e. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Bleistift. Von der Ostfront an seine Frau Edith in Stettin, bei der er sich für die erhaltene Post bedankt: „[…] Auch die Briefe von Willstätter und Hilpert haben mich sehr interessiert […] Heute will ich mich früh ins Bett legen […] Rund um mich herum ist ein solches Tohuwabohu, dass ich nicht vernünftig denken kann.

Ich habe früher mit denen viel Blödsinn angefangen, jetzt muss ichs ausbaden, denn alle haben sie von mir gelernt. Grad flog mir ein Sektpfropfen auf den Kopf. Es ist entsetzlich. – Im übrigen ist die Situation hier unverändert. Hast Du keine Bilder von mir, ich bin neugierig. Auch von hier werde ich bald wieder ein paar schicken […]“.

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Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Eigenh. Feldpostkarte mit U. („Dein Otto“). O. O. 1 S. 8vo. Mit eh. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Bleistift.
$ 371 / 325 € (6268)

Otto Hahn (1879-1968), Chemiker, Atomphysiker, Nobelpreisträger, langjähriger Präsident des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in Berlin und Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. E. Feldpostkarte m. U., „Dein Otto“, o. O., 20. Juni „5 Uhr morgens“ o. J. [1915], 1 Seite 8°. Mit e. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Bleistift. Von der Ostfront an seine Frau Edith in Stettin, der er einen bevorstehenden Urlaub ankündigt: „[…] Zweck dieser frühen Morgenkarte, ist ausser einem Sonntagsgruss die Mitteilung, dass ich eine leise Hoffnung auf Urlaub habe.

Die Sache ist aber noch sehr unsicher. Ich schreibe es Dir deshalb nur, weil ich wissen möchte, in welche Zeit wir unsere Wohnung entstinken könnten, denn wenn ich Urlaub bekäme, dann wäre die Ladenbergstrasse doch das schönste, nicht wahr? Also schreib mir mal […] Falls das nicht so schnell zu machen wäre, dann irgendwo hinsetzen, aber nicht nach Stettin oder Frankfurt, da käme man doch nicht so zur Ruhe […]“.

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Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Eigenh. Feldpostkarte mit U. („Dein Otto“). „Osten“. 1 S. 8vo. Mit eh. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Bleistift.
$ 457 / 400 € (6271)

Otto Hahn (1879-1968), Chemiker, Atomphysiker, Nobelpreisträger, langjähriger Präsident des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in Berlin und Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. E. Feldpostkarte m. U., „Dein Otto“, o. O. „Osten“, 5. Juni 1915, 1 Seite 8°. Mit e. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Bleistift. Von der Ostfront an seine Frau Edith in Stettin: „[…] Anbei einige Filme, die ich einem Herrn mitgebe. Ich bin nie so ganz sicher, ob die Sachen von hier alle befördert werden. Es sind fast alles friedliche Bilder aus der Gegend hier […]“

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Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Eigenh. Feldpostkarte mit U. („Dein Otto“). „Osten“. 1 S. 8vo. Mit eh. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Bleistift.
$ 343 / 300 € (6272)

Otto Hahn (1879-1968), Chemiker, Atomphysiker, Nobelpreisträger, langjähriger Präsident des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in Berlin und Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. E. Feldpostkarte m. U., „Dein Otto“, o. O. „Osten“, 1. Mai o. J. [1914], 1 Seite 8°. Mit e. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Bleistift. An seine Frau Edith in Stettin: „[…] Sehr gut nach Oderberg gekommen. Von jetzt ab 20 Stunden nach N.S., wir haben Wagen […] für uns allein, also bequem. Fahrt hierher sehr angeregt, trafen Geh. Rat. Penck aus Berlin, der uns viel erzählte […]“

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Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Eigenh. Feldpostkarte mit U. („Dein Otto“). O. O. 1 S. 8vo. Mit eh. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Eng beschrieben. Bleistift.
$ 400 / 350 € (6274)

Otto Hahn (1879-1968), Chemiker, Atomphysiker, Nobelpreisträger, langjähriger Präsident des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in Berlin und Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. E. Feldpostkarte m. U., „Dein Otto“, o. O., 13. Juni 1915, 1 Seite 8°. Mit e. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Eng beschrieben. Bleistift. Von der Ostfront an seine Frau Edith in Stettin: „[…] heute Abend ist hier […] ‚Bierabend’, wo ich nicht fortbleiben darf und gerade erfuhr ich durch Reg. Befehl, dass ich aller Voraussicht nach morgen früh von hier abfahre, weiter nach Norden, aber nicht viel […] Dass hier etwas los war, am 12.

Juni, wirst Du aus der Zeitung gesehen haben, ich war für den Tag gerade an dem interessantesten Teil der Front, habe viel gesehen. Schicke bald mal wieder Filme, ein Teil von denen, die ich kaufte, passen nicht und die passenden habe ich dummerweise ungefähr alle verknipst […]“.

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Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Eigenh. Feldpostkarte mit U. („Dein Otto“). „Neuformation im Osten“. 1 S. 8vo. Mit eh. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Eng beschrieben. Bleistift.
$ 343 / 300 € (6275)

Otto Hahn (1879-1968), Chemiker, Atomphysiker, Nobelpreisträger, langjähriger Präsident des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in Berlin und Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. E. Feldpostkarte m. U., „Dein Otto“, o. O. „Neuformation im Osten“, 28. Juni 1915, 1 Seite 8°. Mit e. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Eng beschrieben. Bleistift. Von der Ostfront an seine Frau Edith in Stettin, bei der er sich für die erhaltenen Fotografien und den langen Brief „der mir unbekannten Dame“ bedankt: „[…] Wir haben so wenig zu tun, dass wir jetzt zum Abzuge warten [und] viel Zeit haben.

Gestern hofften wir wieder, gingen aber gegen 4 Uhr unverrichteter Dinge wieder nach Hause und schliefen bis 11 Uhr […]“.

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Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Eigenh. Feldpostkarte mit U. („Dein Otto“). „Neuformation im Osten“. 1 S. 8vo. Mit eh. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Bleistift.
$ 457 / 400 € (6277)

Otto Hahn (1879-1968), Chemiker, Atomphysiker, Nobelpreisträger, langjähriger Präsident des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in Berlin und Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. E. Feldpostkarte m. U., „Dein Otto“, o. O. „Neuformation im Osten“, 1. Juli 1915, 1 Seite 8°. Mit e. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Bleistift. An seine Frau Edith in Stettin, der er von seiner möglichen Versetzung von der Ostfront berichtet: „[…] Heute ist’s wieder nicht möglich, eine vernünftige Karte zu schreiben.

So oft ich hier ansetze, schmeissen sie mit Papier, singen alle möglichen Lieder etc. – Ich will schnell versuchen, Dir das wichtigste zu schreiben. Mein Kommando in Deutschland ist so gut wie sicher, aber der Termin noch nicht ganz festgelegt. (Jetzt versuchen sie, so hoch wie möglich zu pfeifen). Wahrscheinlich aber nicht später als den 12. Juli; im ganzen 3-4 Wochen. Anfangs in Berlin ein paar Tage, dann vielleicht […] wo anders, vielleicht Leverkusen resp. Cöln, vielleicht aber auch wo anders. Selbstverständlich würdest Du da natürlich mitkommen, wenn ich auch tags über beschäftigt wäre. Wo wir nicht zu Hause wohnen, kann es uns ja egal sein, wo wir sind, nicht wahr? Wahrscheinlich wird auch Meisenheimer kommandiert, für ihn wäre Berlin natürlich wichtig […]“.

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Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Eigenh. Feldpostkarte mit U. („Dein Otto“). „Neuformation im Osten“. 1 S. 8vo. Mit eh. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Bleistift.
$ 371 / 325 € (6278)

Otto Hahn (1879-1968), Chemiker, Atomphysiker, Nobelpreisträger, langjähriger Präsident des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in Berlin und Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. E. Feldpostkarte m. U., „Dein Otto“, o. O. „Neuformation im Osten“, 3. Juli 1915, 1 Seite 8°. Mit e. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Bleistift. An seine Frau Edith in Stettin: „[…] Hier fängt das faule Leben an, einem langweilig zu werden. Wir haben momentan absolut nichts zu tun. Gerade kommt der Befehl wegen des Kurses.

Ich habe am 9. Juli in Berlin zu sein […] Wann wir reisen, wissen wir nicht, vielleicht können wir aber schon ein bischen früher da sein. Halte Dich also bereit […]“.

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Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Eigenh. Feldpostkarte mit U. („Dein Otto“). O. O. 1¼ SS. 8vo. Mit eh. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Eng beschrieben. Bleistift.
$ 514 / 450 € (6279)

Otto Hahn (1879-1968), Chemiker, Atomphysiker, Nobelpreisträger, langjähriger Präsident des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in Berlin und Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. E. Feldpostkarte m. U., „Dein Otto“, o. O., „Nacht vom 8.-9. März [1915], 1 ¼ Seiten 8°. Mit e. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Eng beschrieben. Bleistift. An seine Frau Edith in Stettin, der er ausführlich von seiner Geburtstagsfeier berichtet: „[…] Seit einer knappen halben Stunde ist mein Geburtstag vorbei und ich muss das resumé sagen: es war recht gemütlich verlaufen und insofern sehr moralisch, als es keinen Tropfen Alkohol dabei gab.

Ich bin nämlich noch nicht wie ich dachte, in Werwick, sondern noch hier eben. Anfangs sollte es heute mit dem Essen nicht so recht klappen, wir bekamen nichts, da das Bat. abgelöst wurde und das neue das kommt, dann schon geschlossen hat. Aber gegen Abend kam nun alles in grossem Überfluss. Ein Viertel Wagenrad Edamer Käse, 4 grosse Brocken Fleisch und vorzügl. Suppe, dazu Brot […] Ausserdem Post von Vater, Mutter, Tante Hedwig, Baeyer, Planck, Steinhäusser etc. […]“.

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Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Eigenh. Feldpostkarte mit U. („Dein Otto“). Werwick. 1¼ SS. 8vo. Mit eh. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Eng beschrieben. Tinte.
$ 514 / 450 € (6280)

Otto Hahn (1879-1968), Chemiker, Atomphysiker, Nobelpreisträger, langjähriger Präsident des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in Berlin und Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. E. Feldpostkarte m. U., „Dein Otto“, Werwick, 9. März [1915], 1 ¼ Seiten 8°. Mit e. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Eng beschrieben. Tinte. An seine Frau Edith in Stettin: „[…] Heute Mittag wurde ich abgeholt und kam wieder hierher zurück. Das heisst, ich war bis 6 Uhr hier […], wo ich Franck und andere Prof.

und Franck das Päckchen von Dir übergab. Er hat sich sehr darüber gefreut und nach wenigen Augenblicken flog die leider leere Schachtel, die vorher so schön war, in die Ecke […]“ – Bedankt sich für die geschickten Köstlichkeiten zu seinem Geburtstag, wünscht sich das nächste mal „ein paar Frankfurter Würste […] eine kl. Büchse mit Hühnerfricasee“. – Über den Alltag an der Front schreibt er „unsere Tätigkeit ist tatsächlich nicht mehr als das, was ich Dir neulich schrieb; allerdings ist damit eine gewisse Verantwortung verknüpft, daher die grosse Aufmachung […]“ – Über einen Freund Schiler schreibt er: „Er ist ne Art Bohémien, dem der Brüsseler Aufenthalt gar nicht passt; er wäre viel lieber irgendwo, wo er viel zu tun hat. Für ihn ist das drum und dran des Krieges gerade die richtige Beschäftigung […]“.

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Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Autograph postcard signed („Otto“). Garmisch. 8vo.
$ 457 / 400 € (927)

To his wife Edith on how he had spent his day: „[…] Gestern den ganzen Tag nichts gemacht. Am Nachmittag im Kino „Arzt aus Leidenschaft“ […]“.

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Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Autograph letter signed. Werwick (Belgien). 1 S. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief).
$ 2,057 / 1.800 € (60875/BN44724)

To his wife Edith, giving a report what was going on in his regiment, including a false information about the Winter Battle of the Masurian Lakes at Augustow.

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Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Radiertes Portrait mit eigenh. Widmung und U. O. O. 480:600 mm.
$ 1,143 / 1.000 € (489)

Otto Hahn (1879-1968), dt. Chemiker und Nobelpreisträger (1944). Großes, radiertes Porträt mit e. Widmung und U., „Otto Hahn“, o. O., 9. April 1960, 48 x 60 cm. Radierung des Chemikers im Profil. Mit langer Widmung an den Vizepräsidenten der Max-Planck-Gesellschaft, Alfred Petersen.

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Hahn, Otto

Chemiker und Nobelpreisträger (1879-1968). Portrait postcard signed. O. O. 8vo.
$ 457 / 400 € (62255/BN45437)

S/W-Portrait im ¾-Profil.

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Hahn, Otto

Kernphysiker (1879-1968). Tagebuchaufzeichnungen und Jugenderinnerungen. Göttingen. Eigenh. Reinschrift des Tagebuchs aus Farmhall vom 7. Okt. bis 9. Nov. 1945. Unddatiert; wohl Göttingen um 1960. Folio. 16 SS. (Dabei:) "Jugenderinnerungen" und autobiographische Aufzeichnungen zu den Jahren 1906-1945. Typoskript mit eigenh. U. Göttingen,.
$ 5,141 / 4.500 € (73764/BN47485)

Reinschrift mit Überarbeitungen; wohl Teilstück zur Vorbereitung des Tagebuchs für eine Publikation: Paginiert von S. 235 bis 250; ganzzeilige Zeilenabstände zwischen dem klein und sauber geschriebenen Text (häufig für eigenhändige Einfügungen oder Korrekturen genutzt). Die originalen, nie im Druck erschienenen Tagebücher sind im Besitz des Archivs der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin (AMPG, III., Rep. 14, Nr. 6821). - Beigegeben ist das Typoskript "Jugenderinnerungen (geschrieben in Godmanchester)", paginiert 1-4 und 3-34 (die ersten 4 Seiten handschriftlich verbessert zu "(1a)-1d"), mit zahlreichen, teils eigenhändigen Korrekturen und Ergänzungen.

Neben dem Titel findet sich in grünem Kugelschreiber eigenhändig der Vermerk "Göttingen" und die Unterschrift sowie in Bleistift eigenhändig der Vermerk "1962 verbessert". Das Typoskript entstand wohl im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Autobiographie, die zuerst 1968 unter dem Titel "Mein Leben" erschien. - Geringe Altersspuren..

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Hahn, Otto

Portraitphotographie mit eigenh. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Otto Hahn (1879–1968), Chemiker und Nobelpreisträger. Portraitphotographie mit e. U. Göttingen, 1964. 139:88 mm. – S/W-Portrait im ¾-Profil. – Otto Hahn hatte 1944 den (im Jahr darauf erst verliehenen) Nobelpreis für Chemie erhalten „für seine Entdeckung der Kernspaltung von Atomen“.


Hahn, Otto

Portraitphotographie m. e. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Otto Hahn (1879-1968), Atomforscher und Nobelpreisträger der Chemie (1944). Porträtfotografie m. e. U. auf der Bildseite, Göttingen, o. D., eine Seite, 6,7 x 11,5 cm. Brustbild im Halbprofil nach links. Namenszug auf dem dafür vorgesehenen unteren hellen Rand.


Hahn, Otto

Eigenh. Feldpostkarte mit U. („D[ein] Otto“).
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Otto Hahn (1879-1968), Chemiker, Atomphysiker, Nobelpreisträger, langjähriger Präsident des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in Berlin und Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. E. Feldpostkarte m. U., „D[ein]. Otto“, Warneton [Westfront], 21. Dezember 1914, 1 Seite 8°. Eng beschrieben. Tinte. Mit e. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. An seine Frau Edith in Stettin, der er für vier Sendungen dankt; über die Vorbereitung von Weihnachtsfeiern: „[…] Ich danke Dir vielmals dafür, besonders wo ich jetzt mancherlei, was ich selbst nicht brauchen kann, mit am 24. zum Weihnachtsfeste verteilen kann […] Ich habe jetzt verschiedenes gesammelt und zusammengeschnorrt […] Gestern und heute haben schon einige Komp[anien]. ihre Feiern, es sind die, die über Weihnachten in den Schützengraben sind. Auch an meinen Leuten sind dann natürlich eine Anzahl im Graben. Wenn möglich, werde ich sie am heiligen Abend im Schützengraben besuchen. In einer Stunde fahre ich sicher nach Chessines, gehe von da in die Stellung, wenn’s dunkel ist. Dann will ich keinen Reg. Urlaub haben, um morgen per Auto nach Lille zu fahren, da ich mancherlei Werkzeuge für die Gewehre brauche. Gleichzeitig will ich dort 10 Flaschen Rum kaufen, um den Leuten am 24. einen Grock machen zu lassen […]“


Hahn, Otto

E. Feldpostkarte mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Otto Hahn (1879–1968), German chemist, physicist, Nobel laureate. Autogr. army postcard signed “Dein Otto”. Wernick [Western front], 21 Feb. 1915. 8°. 1 p. In pencil. With autogr. sender “Leutnant Hahn”. In German, to his wife Edith in Stettin. He writes that the previous day he conducted physical investigations all afternoon; today he and the other soldier-physicists remain idle. He details how best to address mail to him, adding that their quarters are very comfortable and he has many friends and acquaintances there. – The postcard is also signed by the physicists and Nobel laureates James Franck (1882–1964) and Gustav Hertz (1887–1975). Like Hahn, Franck and Hertz were deployed with the fighting troops in the gas war.


Hahn, Otto

Eigenh. Feldpostkarte mit U. („Dein Otto“).
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Otto Hahn (1879-1968), Chemiker, Atomphysiker, Nobelpreisträger, langjähriger Präsident des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in Berlin und Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. E. Feldpostkarte m. U., „Dein Otto“, Brüssel, 22. Januar 1915, 1 Seite 8°. Tinte. Mit e. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. An seine Frau Edith in Berlin, der er ein paar Spitzen schickt: „[…] Ich schicke sie extra nach Berlin, weil Du dann in Dahlem an Deinen Kleidern sehen kannst, für was Du sie brauchen willst. Es ist kein eigentlicher Kragen, sondern […] ‚Bertha’. Die werden hier sehr viel genommen. Hoffentlich gefallen sie Dir. – Hast Du meinen Brief bekommen und bist Du in Dich gegangen? […]“


Hahn, Otto

E. Feldpostkarte mit U.
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Otto Hahn (1879-1968), Chemiker, Atomphysiker, Nobelpreisträger, langjähriger Präsident des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in Berlin und Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. E. Feldpostkarte m. U., „Dein Otto“, Warneton, 28. Dezember 1914, 1 Seite 8°. Mit e. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Tinte. Eng beschrieben. An seine Frau Edith in Stettin: „[…] Gestern bekam ich Deinen Brief No. 33 […] Vielen Dank für das […] Pulver, es ist viel angenehmer, als die üblichen Würfel. Ich habe es heute Nacht schon verwendet […] In wenigen Tagen bin ich wieder in Sicherheit. Alles Gute zu Neujahr […] In 10 Minuten geht’s wieder nach Messines und für kurze Zeit in den ‚Graben’. Aber bald habe ich ja dann für einige Zeit Ruhe […]“


Hahn, Otto

E. Feldpostkarte mit U.
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Otto Hahn (1879-1968), Chemiker, Atomphysiker, Nobelpreisträger, langjähriger Präsident des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie in Berlin und Präsident der Max-Planck-Gesellschaft. E. Feldpostkarte m. U., „Dein Otto“, Ghelume, 26. April o. J. [1915], 1 Seite 8°. Mit e. Absenderangabe „Leutnant Hahn“. Tinte. Knickfalte. An seine Frau Edith in Stettin: „[…] Seit gestern hier; von Lille per Auto hierher. Bis nach 2 Uhr Nachts gewartet, ob noch in die Stellung gegangen werden soll oder nicht. Dann schliesslich nicht gegangen, Bedingungen ungünstig. Heute hier in Ghelume. Nachher will ich nach Wernick zu Rehfeldt fahren, denn es sieht so aus, als ob wir bald wegkommen von hier. – Als ich gestern ankam, fand ich mit vielen Dank Deine Sendungen aus Frankfurt vor […] Besten Dank für Trüffeln, Zimmtsterne [!] und Mandelkuchen […] Seitdem ich nicht mehr in Wernick wohne, habe ich keinen Raum, wo ich allein schreiben kann. In Brüssel war es sehr schön; Schiler war reizend nett. Ich glaube fast auch, dass es ihm leid tut, dass ich zum Reg[iment]. fortgehe. Auch die anderen taten sehr nett […]“ – Mit dem Vermerk „Adr. Geheimrat Haber“, weil er als Chemiker dem den Gaskrieg vorbereitenden Fritz Haber zugeteilt wurde.


Hahn, Otto

E. Feldpostkarte mit U.
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Otto Hahn (1879–1968), chemist, atomic physicist, Nobel laureate, longtime president of the Kaiser-Wilhelm-Institut for Chemistry in Berlin and President of the Max Planck Society. A.Pc.S., “Yours, Otto”, Bolinow, 16 May 1915, 1 p. 8vo. With autograph sender’s address “Lieutenant Hahn”. Closely penciled. Written from the Eastern front to his wife Edith in Stettin: “[…] Here in Bolinov since yesterday; this morning I was once again close to the real war, the first time for a long while, in the trenches of the 17th army corps; everyone from West Prussia etc. The trenches are very fine, at a least right now the war here is not to be compared with the business in the West. You feel just like during peace. The enemy is up to 1000 meters away, only in a very few places is he as close as at the most distant positions at Ypres. We’ll have a shelter built again, but actually are living quite comfortably here in Bolinov with a sapper corps […]“. Hahn even had time to study the landscape: “of course, the region is not nearly as charming as Galicia [...] is reminds you of the sandiest places in [illegible], but without the charm. I don’t think I’ve caught any lice yet, but you never know what the future may have in store […]”.


Hahn, Otto

E. Feldpostkarte mit U. „Dein Otto“
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To his wife Edith in Stettin: „[…] We were previously at idiotic temperature in the trenches, ridden with imense speed back home and arrived here totally wet. As a result of that we have drunken an enormous amount of water […]“


Hahn, Otto

Eigenh. Feldpostkarte mit U. („Dein Otto“).
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Letter to his wife Edith. In part (translated): “I was back 5 days and 5 nights…After dinner I expect to go to Ghelume and there will send mail.” In fine condition, with creases to corners.