Joseph Haas

Haas, Joseph

Komponist (1879–1960). Eigenh. Postkarte mit U. [München]. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 81 / 80 € (10925)

Joseph Haas (1879–1960), Komponist. E. Postkarte mit U. [München], 16. November 1928. 1 Seite Qu.-8°. Mit e. Adresse. – An den Dirigenten und Komponisten Fritz Müller-Rehrmann (1889–1949) in München: „Wir sind so sehr noch im Umzugschaos, daß ich meine Frau unmöglich allein mitten in der Unordnung lassen kann. Seien Sie mir nicht böse, wenn ich unter diesen Umständen Ihrer frdl. Einladung, für die ich bestens danke, nicht nachkommen kann [...]“. – Joseph Haas, ehedem Schüler von Max Reger, wurde 1911 an das Stuttgarter Konservatorium berufen und wenige Jahre darauf zum Professor ernannt; 1921 folgte er einem Ruf an die Münchner Akademie der Tonkunst und übernahm die Leitung einer Kompositionsklasse, 1926 der Abteilung für Kirchenmusik.

Von 1946 bis 49 war er Präsident der Hochschule für Musik in München und bis 1949 auch Präsident des „Berufsverbandes deutscher Komponisten“; zudem war er neben Heinrich Burkard und Paul Hindemith Mitbegründer der Donaueschinger Kammermusik-Feste für Neue Musik. Sein Werk umfaßt u. a. Kammer- und Orchestermusik, Lieder, Opern („Tobias Wunderlich“, 1937; „Die Hochzeit des Jobs“, 1944) sowie fünf „Volksoratorien“. – Fritz Müller-Rehrmann war bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs Kapellmeister in St. Gallen und Karlsruhe, seit 1919 Leiter der Singakademie und des Orchestervereins in Glogau. „Seit 1921 lebte er als freischaffender Musikpädagoge, Schriftsteller, Organisator und Pianist in München, 1934–39 vorübergehend in Berlin. Von seinen musiktheoretischen Schriften sind insbesondere seine Ausführungen zur Partitur-Reform erwähnenswert. Als Komponist trat [er] vor allem mit Bewegungsmusiken für Gymnastik und Tanz hervor“ (DBE)..

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Haas, Joseph

Komponist (1879–1960). Eigenh. Postkarte mit U. Berchtesgaden. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 76 / 75 € (10926)

Joseph Haas (1879–1960), Komponist. E. Postkarte mit U. Berchtesgaden, 10. August 1950. 1 Seite Qu.-8°. Mit e. Adresse. – An die Witwe des Dirigenten und Komponisten Fritz Müller-Rehrmann (1889–1949) in München mit der Bitte, ihn in der zweiten Septemberhälfte anzurufen: „[...] Ich hoffe, Ihnen in der 2. Hälfte des September einen Termin angeben zu können, an dem Sie mich treffen können [...]“. – Joseph Haas, ehedem Schüler von Max Reger, wurde 1911 an das Stuttgarter Konservatorium berufen und wenige Jahre darauf zum Professor ernannt; 1921 folgte er einem Ruf an die Münchner Akademie der Tonkunst und übernahm die Leitung einer Kompositionsklasse, 1926 der Abteilung für Kirchenmusik.

Von 1946 bis 49 war er Präsident der Hochschule für Musik in München und bis 1949 auch Präsident des „Berufsverbandes deutscher Komponisten“; zudem war er neben Heinrich Burkard und Paul Hindemith Mitbegründer der Donaueschinger Kammermusik-Feste für Neue Musik. Sein Werk umfaßt u. a. Kammer- und Orchestermusik, Lieder, Opern („Tobias Wunderlich“, 1937; „Die Hochzeit des Jobs“, 1944) sowie fünf „Volksoratorien“. – Mit drei wohl a. d. Hand der Adr. stammenden Unterstreichungen in rotem Farbstift und einer kl. Notiz in Bleistift..

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Haas, Joseph

Komponist (1879–1960). Briefausschnitt mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. Ca. 28:104 mm.
$ 61 / 60 € (13948)

Joseph Haas (1879–1960), Komponist. Briefausschnitt mit e. U. O. O. u. D. 1 S. Ca. 28:104 mm. – Joseph Haas studierte Musikwissenschaften in München und wurde 1904 Schüler von Max Reger, dem er 1907 an das Leipziger Konservatorium folgte. „Im folgenden Jahr für seine Violinsonate op. 21 mit dem Arthur-Nikisch-Stipendium ausgezeichnet, kehrte er nach München zurück und wurde 1911 an das Stuttgarter Konservatorium berufen, wo man ihn 1917 zum Professor ernannte“ (DBE). Später lehrte er in München und stand dem „Berufsverbandes deutscher Komponisten“ als Präsident vor.

Zusammen mit Heinrich Burkard und Paul Hindemith begründete er die Donaueschinger Kammermusik-Feste für Neue Musik. Sein Werk besteht u. a. aus Kammer- und Orchestermusik, Liedern, Opern sowie fünf „Volksoratorien“ (darunter „Die heilige Elisabeth“, 1931). – Etwas schief beschnitten..

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Haas, Joseph

Komponist (1879–1960). Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. München. 1 S. Qu.-schmal-gr.-8vo.
$ 223 / 220 € (22157)

Joseph Haas (1879–1960), Komponist. E. musikalisches Albumblatt mit U. München, 12. November 1956. 1 S. Qu.-schmal-gr.-8°. – Sieben Takte mit unterlegtem Text „Des Lebens Sonnenschein ist Singen und Fröhlich-sein, ist Singen und Fröhlich-sein“. – Joseph Haas studierte Musikwissenschaften in München und wurde 1904 Schüler von Max Reger, dem er 1907 an das Leipziger Konservatorium folgte. „Im folgenden Jahr für seine Violinsonate op. 21 mit dem Arthur-Nikisch-Stipendium ausgezeichnet, kehrte er nach München zurück und wurde 1911 an das Stuttgarter Konservatorium berufen, wo man ihn 1917 zum Professor ernannte“ (DBE).

Später lehrte Haas in München und stand dem „Berufsverbandes deutscher Komponisten“ als Präsident vor. Zusammen mit Heinrich Burkard und Paul Hindemith begründete er die Donaueschinger Kammermusik-Feste für Neue Musik. Sein Werk besteht u. a. aus Kammer- und Orchestermusik, Liedern, Opern sowie fünf „Volksoratorien“ (darunter „Die heilige Elisabeth“, 1931)..

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