Friedrich Gundolf

Gundolf, Friedrich

deutscher Dichter und Literaturwissenschaftler (1880-1931). Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Mürren. 8vo. 2 pp.
$ 715 / 650 € (74597)

Antwort auf einen Erinnerungsbrief der Empfängerin. Erwähnt seine Besteigung der Jungfrau. Papierbedingt gebräunt, gering bestoßen.

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Gundolf, Friedrich

deutscher Dichter und Literaturwissenschaftler (1880-1931). Eigenhändiger Brief mit Unterschrift an eine “Verehrte Frau”. o. O. u. D. 4to. 1 p.
$ 825 / 750 € (74598)

Gundolf bedankt sich “sehr für die musterhafte Abschrift” und legt den “höchst unzulänglichen Entgelt” bei. – Links oben Abriss professionell restauriert, mit minimaler Beeinträchtung dreier Buchstaben.

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Gundolf, Friedrich

deutscher Dichter und Literaturwissenschaftler (1880-1931). Maschinenschriftlicher Brief an einen Herrn Doktor. Heidelberg. 8vo. 1 p. Gedr. Briefkopf.
$ 1,760 / 1.600 € (74599)

Antwort auf eine Anfrage, wohl was Gundolf zu Thomas Mann einfällt. Gundolfs Antwort ist auffallend gewunden. Er hält Mann “für einen der deutschen Bildungs-Schriftsteller, welche aus individuellem Gewissen die Erscheinungen ihres Zeitalters deuten wollen…”. Was vermutlich auf das Gros der deutschen “Bildungsschriftsteller” zutrifft. Weiter sieht er Mann in der Folge von Wieland und Tieck. – Dabei: Zeitungsausschnitt aus der Frankfurter Zeitung von 1936 mit einem Artikel von Dolf Sternberger (dessen Ehefrau mit Elisabeth Gundolf befreundnet war) zu Gundolf. – Papierbedingt gebräunt.

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Gundolf, Friedrich

deutscher Dichter und Literaturwissenschaftler (1880-1931). Eigenhändiges Gedicht mit Unterschrift. Deutsche Handschrift auf Bütten. Berlin. 4to. 1 p.
$ 1,979 / 1.800 € (74600)

An Lothar Treuge: „Für Lothar Treuge | Dich such ich Unerfindlicher wenn rotes licht | In dem verhängten raum die dämmerscheine | In warme ecken drängt - dein steiles angesicht | Noch greller meiselt - wenn umflort das meine | Auf deine träume zuckend lauscht - aus jedem steine | Der wände dran dein starren stolz sich bricht | Rollt tönend der beredten seele flut - ich meine | Die nacht zu hören die mit felsen spricht.“ - Es folgen sieben weitere Zeilen. - Treuge (1877-1920) hatte Gedichte in den Blaettern fuer die Kunst veröffentlicht und gehörte zum engeren George-Kreis.

Das Gedicht wurde erstmals aus Gundolfs Nachlass 1971 in dem Treuge gewidmeten Band von Castrum Peregrini – nach diesem Manuskript ? – veröffentlicht. – Gefaltet, leicht knitterspurig, nur minimal verwischt..

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Gundolf, Friedrich

deutscher Dichter und Literaturwissenschaftler (1880-1931). Eigenhändige Postkarte mit Unterschrift. Heidelberg [Poststempel]. 8vo. 1 pp.
$ 275 / 250 € (74608)

An die Karlsruher Hofbuchhandlung Bielefeldt. Gundolf bestellt zwei antiquarische Bände barocker Lyrik.

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