Yvette Guilbert

Guilbert, Yvette

Sängerin (1865–1944). Eigenh. Brief mit U. O. O. 1 S. 8vo.
$ 218 / 180 € (25836)

Yvette Guilbert (1867-1944), Sängerin. Eigenh. Brief m. U. O. O. Lundi. 8vo. 1 Seite. An Herrn Wereecke: "Vous seriez bien aimable de venir demain matin mardi 10 heures".

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Guilbert, Yvette

Sängerin (1865-1944). Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D. 1 S. Visitkartenformat.
$ 303 / 250 € (935320/BN935320)

"Les enfants font pleurer les mères". - Mit zwei kleinen Löchern am oberen Rand.

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Guilbert, Yvette

Diseuse und Chansonette (1865-1944). Albumblatt mit eigenh. U. Hamburg. 1 S. Qu.-8vo.
$ 121 / 100 € (79670/BN51731)

Die gefeierte Chanteuse und Schauspielerin wurde mehrfach von Henri de Toulouse-Lautrec auf Lithographien dargestellt. In ihrer relativ kurzen Laufbahn als Filmschauspielerin wirkte sie an bedeutenden Produktionen wie F. W. Murnaus 'Faust' (1926) und Sacha Guitrys 'Faisons un rêve' (1937) mit. Ein berühmter Bewunderer Guilberts war Sigmund Freud, der sie erstmals 1889 in Paris gehört hatte.

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Guilbert, Yvette

5 eigenh. Briefe mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Yvette Guilbert (1865–1944), Sängerin. 5 e. Briefe mit U. New York, London und Paris, o. D. Zusammen 11½ SS. auf 8 Bll. Verschiedene Formate. – An verschiedene Adressaten, darunter ein Musikkritiker, den sie gerne kennen lernen möchte: „Depuis 2 jours seulement je sais que vous êtes l’auteur d’un article du Temps ‚La bonne diseuse’ [...], sachez, monsieur, que votre article [...] m’a donné du courage, j’ai tellement de gens qui se disent mes amis et qui ne me le prouvent pas [...]“. – Henri de Toulouse-Lautrecs wohl bekanntestes Modell war als Vortragskünstlerin und Sängerin im Moulin Rouge und im Berliner Wintergarten zu hören und wirkte in den 1920er- und 1930er-Jahren auch in einigen Filmen als Schauspielerin mit, darunter F. W. Murnaus „Faust – eine deutsche Volkssage“ und Marcel L’Herbiers Zola-Adaption „L’Argent“. „Sie und ihr Ehemann Max Schiller waren mit Sigmund Freud in Briefkontakt; Freud skizzierte dabei seine persönliche Deutung des „Phänomens Yvette Guilbert“ (Wikipedia).