Eduard Grützner

Grützner, Eduard

Maler (1846–1925). Eigenh. Albumblatt mit U. („EGrützner“). München. 1 S. Qu.-8vo.
$ 209 / 180 € (24068)

Eduard Grützner (1846–1925), Maler. E. Albumblatt mit U. („EGrützner“). München, September 1911. 1 S. Qu.-8°. – „Für jede Art Kunst ist und bleibt die beste Lehrmeisterei Mutter Natur“. – Eduard Grützner besuchte seit 1864 die Münchner Akademie der bildenden Künste, war anfangs Schüler von Hermann Dyck, Georg Hiltensperger und Alexander Strähuber und kam 1865 in die Malklasse von Hermann Anschütz, 1867 in das Atelier Karl von Pilotys. „Grützner wechselte, von Karl Spitzweg beeinflußt, von der Historien- zur Genremalerei und stellte insbesondere das klösterliche Leben als humoristisches Sittengemälde (u.

a. ‚Die Versuchung des Heiligen Antonius’) sowie Theater- und Jagdszenen dar. Seit 1886 war er Professor an der Münchner Akademie der bildenden Künste“ (DBE)..

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Grützner, Eduard

Maler (1846-1925). Eigenh. Brief mit U. München. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 105 / 90 € (6502)

Eduard Grützner (1846-1925), Maler. E. Brief m. U., München, 5. Oktober 1902, 1 Seite 8°. Doppelblatt. An einen Herrn, dem er „eine der letzten Aufnahmen“ schickt. – Der Bauernsohn besuchte seit 1864 die Münchner Akademie der bildenden Künste, war zunächst Schüler Hermann Dycks, Georg Hiltenspergers und Alexander Strähubers und kam 1865 in die Malklasse von Hermann Anschütz, 1867 in das Atelier Karl von Pilotys. Grützner wechselte, von Karl Spitzweg beeinflußt, von der Historien- zur Genremalerei und stellte insbesondere das klösterliche Leben als humoristisches Sittengemälde (u.a.

„Die Versuchung des Heiligen Antonius“) sowie Theater- und Jagdszenen dar. Seit 1886 war er Prof. an der Münchner Akademie der bildenden Künste..

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Grützner, Eduard

Maler (1846-1925). Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. München. 8vo. 1 1/2 pp.
$ 174 / 150 € (83693)

An einen Galeristen: „[…] Die ,Rekrutenmusterung’ ist auf dem Wege zu Ihnen, haben Sie die Güte, an günstigem Orte dieselbe zur öffentlichen Ausstellung zu bringen. Der Preis des Bildes beträgt 1600 Gulden. Ein Engländer, Mr. Giles hat Anspürch auf dasselbe und erwarte ich jeden Tag Antwort, ob er das Bild nimmt oder nicht. Seine Entscheidung werde ich Ihnen sofort zukommen lassen. Hanfstängl photographirte das Bild, aber in niederträchtig schlechter Weise. Sollte die Musterung Erfolge haben, vielleicht könnten Sie etwas für die Verbreitung derselben thun.

Prof. Piloty ist gesund; Adamo revoltirt mäßig weiter. In der Zwischenzeit vollendete ich ein kleines Bildchen ,ein Pfälein im Weinkeller’, jetzt geht es an die ,Klosterbräuerei’. […]“.

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Grützner, Eduard

Maler (1846-1925). Eigenh. Brief mit U. München. 01.10.1879. 1 S. 8vo.
$ 93 / 80 € (939536/BN939536)

Wohl an einen Autographensammler: "Ihrem Wunsche mit Vergnügen nachkommend erhalten Sie hier das Verlangte […]". - Als Sohn eines Bauern im oberschlesischen Großkarlowitz geboren, besuchte Grützner seit 1864 die Münchner Akademie der bildenden Künste und war ein Schüler Hermann Dycks, Georg Hiltenspergers und Alexander Strähubers. 1865 in die Klasse von Hermann Anschütz kommend, wechselte er 1867 in das Atelier Karl von Pilotys und - von Carl Spitzweg beeinflußt - von der Historien- zur Genremalerei.

Bevorzugte Sujets des Malers, der seit 1866 Professor an der Akademie der bildenden Künste in München war, sind Szenen aus dem Kloster- und Wirtshausleben. "Zahllos sind die Varianten, die nach überallhin, sehr vielfach nach Amerika, gewandert sind, fast alle Museen beherbergen irgendein Werk des fruchtbaren Künstlers [...] Ein wesentlicher Teil des nahezu beispiellosen Erfolges von Grützners Bildern ist dem Inhaltlichen und den die Handlung tragenden, allgemein verständlichen, seiner liebenswürdigen, humorvollen Natur entspringenden Empfindungen zuzusprechen [...]" (Thieme/Becker XV, 141)..

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Grützner, Eduard

Maler (1846-1925). Eigenh. Brief mit U. Rotholz bei Jenbach. ¾ S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 174 / 150 € (98383/BN64549)

An die Autographensammlerin Eugenie Damhauser: "Könnte ich alle an mich gestellten Forderungen so leicht und gern erfüllen als die Ihrige, so wäre ich der glücklichste Mensch von der Welt! [...]".


Grützner, Eduard

Maler (1846-1925). Eigenh. Briefkarte mit U. Frankfurt a. M. 2 SS. Qu.-8vo.
$ 140 / 120 € (99841/BN66278)

An eine Frau Lindley: "In Erwiederung Ihrer freundlichen Anfrage theile ich Ihnen mit, daß der Preis für das Portrait Ihres 'Herrn' Sohnes tausend Mark beträgt [...]". - An einem Rand gelocht und etwas eingerissen.


Grützner, Eduard

Maler (1846-1925). Eigenh. Brief mit U. München. 1 S. 8vo.
$ 209 / 180 € (99842/BN66279)

"Hochverehrte Herren! Bedaure recht sehr Ihrem Wunsche, die betreffenden Spitzweg zur geplanten Ausstellung abzulassen, nicht folgen zu können. Die Bilder waren bereits so viel unterwegs, daß ich mir vorgenommen habe, sie endlich einmal bei mir zu behalten [...]".


Grützner, Eduard

Maler (1846-1925). Eigenh. Brief mit U. Rotholz bei Jenbach. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 256 / 220 € (99843/BN66280)

An einen nicht namentlich genannten Herrn: "Die ganze Gedonsche Affäre liegt mir so fern wie einem neugeborenen Kinde. Ich habe das Lokal der Allotria seit ihrem Bestehen noch mit keinem Fuße betrteten und meide absichtlich alle dergleichen Zweiggesellschaften, in denen selten Weizen, wohl aber recht viel Unkraut gesät wird. Sie sehen mithin, daß, wenn ich Ihnen als bei einem Gespräche der Unzufriedenen in der Allotria als gegenwärtig bezeichnet wurde, dies auf einem Irrthum beruht [...]". - Nachdem 1873 rund 50 Mitglieder aus der Münchner Künstlergenossenschaft ausgetreten waren, hatte Lorenz Gedon zusammen mit Franz von Lenbach die Künstlergesellschaft Allotria gegründet.


Grützner, Eduard

Maler (1846-1925). Eigenh. Albumblatt mit U. München. S. Qu.-8vo.
$ 209 / 180 € (99844/BN66281)

"Nur an der Hand der lieben und großen Meisterin Natur kann echte, wahre Kunst gedeihen. Sie muß in Allem des Künstlers stete Beraterin bleiben". - Kleine Montagespuren.


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Grützner, Eduard

Eigenh. Bildpostkarte mit U. („Ed. Grützner“).
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Eduard Grützner (1846–1925), Maler. E. Bildpostkarte mit U. („Ed. Grützner“). [München], o. D. 1 S. (Qu.-)8°. Mit e. Adresse. – An Karl Birkle in Augsburg: „Vielen Dank für Deine Karte. Bitte schreibe mir einmal Deine genaue Adresse. Wie geht es Dir? Hoffentlich sehen wir uns manchmal im Sommersemester [...]“. – Eduard Grützner besuchte seit 1864 die Münchner Akademie der bildenden Künste, war anfangs Schüler von Hermann Dyck, Georg Hiltensperger und Alexander Strähuber und kam 1865 in die Malklasse von Hermann Anschütz, 1867 in das Atelier Karl von Pilotys. „Grützner wechselte, von Karl Spitzweg beeinflußt, von der Historien- zur Genremalerei und stellte insbesondere das klösterliche Leben als humoristisches Sittengemälde (u. a. ‚Die Versuchung des Heiligen Antonius’) sowie Theater- und Jagdszenen dar. Seit 1886 war er Professor an der Münchner Akademie der bildenden Künste“ (DBE). – Etwas gebräunt und leicht fleckig.