Eduard Rt. von Grützner

Grützner, Eduard Rt. von

Maler (1846–1925). Visitenkarte mit sieben eigenh. Zeilen verso. O. O. u. D. 1 S. Visitkartenformat.
$ 84 / 80 € (20829)

Eduard Ritter von Grützner (1846–1925), Maler. Visitenkarte mit sieben e. Zeilen verso. O. O. u. D. 1 S. Visitkartenformat. – Wie von fremder Hand vermerkt, an den Mundartdichter und Publizisten Karl Stieler (1842–1885): „Herr Schroeder ist nicht in München wenigstens weiß ich nichts davon, doch schrieb er, daß er in 14 Tagen ungefähr hieher kommen würde [...]“. – Als Sohn eines Bauern im oberschlesischen Großkarlowitz geboren, besuchte Grützner seit 1864 die Münchner Akademie der bildenden Künste und war ein Schüler Hermann Dycks, Georg Hiltenspergers und Alexander Strähubers.

1865 in die Klasse von Hermann Anschütz kommend, wechselte er 1867 in das Atelier Karl von Pilotys und – von Carl Spitzweg beeinflußt – von der Historien- zur Genremalerei. Bevorzugte Sujets des Malers, der seit 1866 Professor an der Akademie der bildenden Künste in München war, sind Szenen aus dem Kloster- und Wirtshausleben. „Zahllos sind die Varianten, die nach überallhin, sehr vielfach nach Amerika, gewandert sind, fast alle Museen beherbergen irgendein Werk des fruchtbaren Künstlers [...] Ein wesentlicher Teil des nahezu beispiellosen Erfolges von Grützners Bildern ist dem Inhaltlichen und den die Handlung tragenden, allgemein verständlichen, seiner liebenswürdigen, humorvollen Natur entspringenden Empfindungen zuzusprechen [...]“ (Thieme/Becker XV, 141)..

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Grützner, Eduard Rt. von

Maler (1846–1925). Eigenh. Briefkarte mit U. („Ed. Grützner“). O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
$ 126 / 120 € (20835)

Eduard Ritter von Grützner (1846–1925), Maler. E. Briefkarte mit U. („Ed. Grützner“). O. O. u. D. 1 S. Qu.-8°. – An einen Herrn Günther: „Morgen, wenn der Südwester u. mit ihm die milde Witterung anhält, sause ich per Courierzug [...] nach Hall [...] Haben Sie keine Lust? Bis Sonntag oder Montag Abend! [...]“. – Als Sohn eines Bauern im oberschlesischen Großkarlowitz geboren, besuchte Grützner seit 1864 die Münchner Akademie der bildenden Künste und war ein Schüler Hermann Dycks, Georg Hiltenspergers und Alexander Strähubers.

1865 in die Klasse von Hermann Anschütz kommend, wechselte er 1867 in das Atelier Karl von Pilotys und – von Carl Spitzweg beeinflußt – von der Historien- zur Genremalerei. Bevorzugte Sujets des Malers, der seit 1866 Professor an der Akademie der bildenden Künste in München war, sind Szenen aus dem Kloster- und Wirtshausleben. „Zahllos sind die Varianten, die nach überallhin, sehr vielfach nach Amerika, gewandert sind, fast alle Museen beherbergen irgendein Werk des fruchtbaren Künstlers [...] Ein wesentlicher Teil des nahezu beispiellosen Erfolges von Grützners Bildern ist dem Inhaltlichen und den die Handlung tragenden, allgemein verständlichen, seiner liebenswürdigen, humorvollen Natur entspringenden Empfindungen zuzusprechen [...]“ (Thieme/Becker XV, 141). – Papierbedingt leicht gebräunt..

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Grützner, Eduard Rt. von

Maler (1846–1925). Eigenh. Brief mit U. („Ed. Grützner“). M[ünchen]. 30.1.1889. 1 S. auf Doppelblatt. Kl.-8vo.
$ 126 / 120 € (44634)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Nachmittags traf von Dr. Woermann die Nachricht ein daß die Bibliothek angekauft wurde und der Betrag in einigen Tagen geschickt wird, den ich Ihnen sofort zukommen lassen werde [...]“. – Eduard Grützner besuchte seit 1864 die Münchner Akademie der bildenden Künste, war anfangs Schüler von Hermann Dyck, Georg Hiltensperger und Alexander Strähuber und kam 1865 in die Malklasse von Hermann Anschütz, 1867 in das Atelier Karl von Pilotys.

„Grützner wechselte, von Karl Spitzweg beeinflußt, von der Historien- zur Genremalerei und stellte insbesondere das klösterliche Leben als humoristisches Sittengemälde (u. a. ‚Die Versuchung des Heiligen Antonius’) sowie Theater- und Jagdszenen dar. Seit 1886 war er Professor an der Münchner Akademie der bildenden Künste“ (DBE)..

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